Howard
Zinn: "Kümmert mich nicht" ob 9/11 ein Inside Job gewesen warEin weiterer linksliberaler
Establishment-Intellektueller beweist Feigheit
Paul
Joseph Watson Prison Planet.com Tuesday, November 18,
2008
Der weltberühmte
Friedensaktivist und linksliberale Antikriegsikone Howard Zinn sagte
kürzlich vor Publikum dass es ihm egal sei, ob 9/11 ein Inside Job
gewesen war. Dies ähnelt der verächtlichen und teilnahmslosen Rhetorik
anderer linksliberaler Meinungsmacher wie Noam Chomsky und Alexander
Cockburn. Buddy Moore, ein unabhängiger Kandidat für den US-Senat in
Colorado, fragte Zinn ob jener ihm beistehen werde mit öffentlich
geäußerten Zweifeln über die offizielle 9/11-Geschichte und
besonders über die Zerstörung der Zwillingstürme und Gebäude 7. Zinn
sagte dass er skeptisch wäre im Bezug auf die offizielle Geschichte,
sagte aber darauf:
"Ich
weiß nicht viel über die
Situation und die Wahrheit ist, es kümmert mich nicht wirklich, das ist
Vergangenheit...das ist eine Ablenkung von dem was wir wirklich zu tun
haben."
Er meinte, das
Debattieren über die Drahtzieher von 9/11 "lenkt ab vom Umgang mit der
jetzigen Situation." Moore versuchte, eine weitere Frage an Zinn zu
richten über die Täter der Anschläge, wurde jedoch von Zinns
linksliberalen Anhängern niedergebrüllt.
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Zinns
Kommentare ähneln jenen der anderen linksliberalen Ikone Noam Chomsky,
der wiederholt Arroganz und Verachtung gegenüber der
9/11-Wahrheitsbewegung zum
Ausdruck gebracht hat. Chomsky hält die Frage an sich für unwichtig, ob
es eine Mittäterschaft der Regierung gegeben hatte. Das obwohl die
offizielle Geschichte
der Anschläge essentiell gewesen war für die Invasionen Afghanistans
und des Iraks sowie für die massive Beschneidung der Freiheiten
und Rechte der Bevölkerung in den letzten sieben Jahren. Während
eines Events des Internet Forums im Jahr 2006 behauptete Chomsky, dass
die 9/11-Wahrheitsbewegung "obskure und zweifelhafte Theorien"
verbreite und
Aktivisten davon ablenkt, Verbrechen zu verfolgen die "wesentlich
ernster sind als die Sprengung des WTC". Chomsky
schmälert den Tod von tausenden amerikanischen Zivilisten und Soldaten
sowie hunderttausenden Afghanis und Irakis in den Kriegen, die ohne den Vorwand
von 9/11 nie möglich gewesen wären. Als jemand
gegenüber Chomsky zahlreiche Ereignisse wie den Anschlag auf die USS
Maine, den Vorfall am Golf von Tonkin und Pearl Harbor nannte
und fragte,
weshalb er so kategorisch jedwede Vorstellung ablehnt dass 9/11 ein
Ereignis unter falscher Flagge gewesen war, wiederholte Chomsky ganz
einfach seine anmaßende Haltung:
"Das
Konzept der 'Operation unter falscher Flagge' ist kein sehr ernstzunehmendes
meiner Meinung nach. Keines der Beispiele die sie beschreiben, oder
sonstirgendeines in der Geschichte, weist auch nur eine entfernte
Ähnlichkeit auf zu der angeblichen 9/11-Verschwörung. Ich schlage vor
dass sie jedes davon genau betrachten."
Chomsky
lehnte die Möglichkeit einer Beteiligung der US-Regierung an 9/11 nur
vier Monate nach den Anschlägen ab; ein Jahr bevor jene als
Grund für die Irakinvasion hergenommen wurden. Auf eine Frage über
Vorwissen der US-Regierung sagte er zu dem Publikum einer
FAIR-Veranstaltung in New York’s
Town Hall am 22. January 2002:
"Das
ist eine Internet-Theorie und sie ist hoffnungslos implausibel.
Hoffnungslos implausibel. So hoffnungslos implausibel dass ich
keinerlei Grund sehe, darüber zu reden."
Professor
Chomsky verteidigt außerdem vehement die Behauptung, dass Lee Harvey
Oswald der einsame Schütze bei dem Attentat auf John
Fitzgerald Kennedy gewesen wäre. 80 Prozent der Amerikaner glauben laut
Umfragen etwas anderes. Chomsky kam
mit überzeugendem Beweismaterial für eine weitreichende Verschwörung
bei dem Attentat auf JFK bereits im Jahr 1969 in Berührung. Laut Selwyn
Bromberger, ein Philosophieprofessor vom MIT, hätte Chomsky angedeutet
dass seiner Ansicht nach eine Verschwörung existiere. Es ist
offensichtlich dass Leute wie Zinn und Chomsky intellektuelle Feiglinge
sind die genau wissen, dass sowohl 9/11 als auch das Kennedy-Attentat größere
Verschwörungen repräsentieren als die offizielle Geschichte es uns
glauben machen will. Sie fürchten sich davor, ihre prominente
Stellung zu benutzen um den Themen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Wie Vincent Salandria erläutert, macht sie das schlimmer als
Desinformationsagenten.
"Ich
stimme zu dass Professor Chomsky kein CIA-Agent ist."
"Aber
angesichts seiner Erklärungen über das JFK-Attentat ist er schlimmer
als ein CIA-Agent. Ohne ein Agent zu sein, mit
seinem enormen Prestige als Denker, als ein unabhängiger Radikaler, als
ein mutiger Mann, erledigt er die Arbeit der Agency."
Bei der
Veröffentlichung von Oliver Stones Film "JFK - Tatort Dallas"
beteiligten sich Howard Zinn, Noam Chomsky und Alexander
Cockburn an einer scheinbar orchestrierten Medienkampagne um die
Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass das Attentat
keine weitreichende Verschwörung gewesen wäre und es unwichtig wäre
wenn es ein Komplott gegeben hätte.
"Wenn
sie selbst in die Ecke gedrängt sind, wenden Chomsky und Cockburn
rhetorische Mittel an wie Übertreibung, Sarkasmus und Spott,"
schreibt
ein Blogger. |