Petitionen

Posted By Sonja On Friday, November 5th, 2010 With 2 Comments

Von:   Michael Poost aus Füssen

An:   Bundesregierung in Deutschland

Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger steht schon seit vielen Jahren nicht mehr im Mittelpunkt des politischen Handelns. Die durch ungezügelten Lobbyismus hervorgerufene und immer stärker werdende Verzahnung von Politik und Wirtschaft bedingt ein Gegenwicht.

Dies kann nur der Volksentscheid auf Bundesebene sein.

Begründung: Die heftigen Debatten um Stuttgart 21 haben gezeigt, das es ohne Bürgerbeteiligung nicht funktioniert. Um die Demokratie weiter zu entwickeln, sind bundesweite Volksentscheide notwendig.

Im Namen aller Unterzeichner.

Füssen, 09.12.2010 (aktiv bis 08.06.2011)

Petition: Suchtgefahren – Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten vom 21.10.2010

Text der Petition
Cannabiskonsumenten entkriminalisieren. -
Der deutsche Bundestag möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschließen, durch die konsumbezogene Cannabisdelikte (Besitz, Erwerb und Anbau geringer Mengen) in Deutschland konsequent entkriminalisiert werden.

Begründung
Die Einschätzung, Cannabiskonsumenten seien in Deutschland bereits entkriminalisiert, ist ein Trugschluss. In Deutschland gibt es jedes Jahr circa 100.000 Strafverfahren gegen einfache Cannabiskonsumenten. Zwar werden viele Strafverfahren wegen des Besitzes geringer Mengen eingestellt, aber bis dahin hat die Polizei das Cannabis beschlagnahmt und eine Strafanzeige geschrieben. Nicht selten kommt es aber auch zu harten Strafen für rein konsumbezogene Delikte, auch bei geringen Mengen. In einigen Bundesländern geht das Vorgehen gegen Cannabiskonsumenten noch darüber hinaus. Neben ihrer Diskriminierung im Straßenverkehr sind Verbraucher Hausdurchsuchungen ausgesetzt und werden erkennungsdienstlich behandelt.

Die über 3 Millionen gelegentlichen oder regelmäßigen Cannabiskonsumenten und über 12 Millionen Menschen mit Konsumerfahrung sind keine Verbrecher!
Eine EMNID-Umfrage des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) hat im Juli dieses Jahres ergeben, dass eine Mehrheit der Deutschen eine weitere Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten befürwortet. Um die Verfolgung und Diskriminierung der Konsumenten endgültig zu beenden und eine sinnvolle Cannabispolitik in das deutsche Rechtssystem zu integrieren, schlage ich im Namen des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) vor:

1. die “geringen Menge” anzuheben: Die “geringe Menge”, bis zu der Verfahren eingestellt werden, sollte deutlich angehoben werden. Mindestens die frühere Regelung aus Schleswig-Holstein, 30 Gramm, wäre sinnvoll.

2. dass die “geringe Menge” bundeseinheitlich im Betäubungsmittelgesetz festgelegt wird, so dass der derzeitige Flickenteppich in Deutschland mit sehr unterschiedlichen Vorschriften, z.B. zu “Wiederholungstätern”, durch eine bundeseinheitliche Regelung ersetzt wird. Die Neuregelung sollte dabei so formuliert werden, dass der Besitz dieser Menge zum Eigenverbrauch (kein Handel) nicht mehr strafbar ist, so dass dann die Menge nicht beschlagnahmt werden muss und kein Strafverfahren eröffnet wird.

3. Auch der Anbau weniger Hanfpflanzen zur Selbstversorgung sollte entkriminalisiert werden. Hier gilt es eine Regelung zu finden, die auch nach der Ernte mit der Regelung zur “geringen Menge” im Einklang stehen muss, da der Ertrag für ein ganzes Jahr oft z.B. 30 Gramm übersteigen wird. Das lässt sich eventuell wie in Spanien über die Etablierung von Anbauvereinen bewerkstelligen, die pro erwachsenem Mitglied die erlaubte Zahl an Pflanzen anbauen und die Ernte portionsweise an diese abgeben (Cannabis Social Clubs).

4. die Einführung eines THC-Grenzwertes für den Straßenverkehr analog zu Alkohol, der wissenschaftlich nachvollziehbar ist und einerseits die Verkehrssicherheit gewährleistet und andererseits die Diskriminierung von Hanfkonsumenten im Führerscheinrecht beendet.

5. Schwere Grundrechtseingriffe wie Hausdurchsuchungen oder erkennungsdienstliche Behandlung, die für den Umgang mit schweren Verbrechen gedacht sind, sollten nicht mehr in Zusammenhang mit kleinen Cannabismengen angewandt werden.

Petition: Arzneimittelwesen – Verbot von Amalgam-Zahnfüllungen vom 24.11.2010

Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Amalgam-Zahnfüllungen verboten werden.

Begründung
Da schwere Gesundheitsschäden und Risiken bei Amalgam nicht ausgeschlossen werden können, sollte Amalgam als Zahnfülllung abgeschafft und verboten werden.

Quecksilber ist das giftigste, nicht radioaktive, Element auf der Erde und sollte daher nicht im menschlichen Kopf eingepflanzt werden. Auch ist es wissenschaftlich bewiesen, dass schwangere Frauen mit Zahnamalgam ihre eigene Quecksilberbelastung mit 60 – 80% an das Kind weitergeben, welches dann bereits mit einer Quecksilberbelastung geboren wird.

Dass die Krankenkasse nur ein giftiges Material (Amalgam) als Kassenleistung bezahlt, ist unverantwortlich.

Wie auch in Schweden und anderen Ländern, sollte bei uns dieses Material umgehend verboten und aus dem Verkehr gezogen werden!!

Petition: Gesetzliche Krankenversicherung – Leistungen – - Änderung von bilateralen Abkommen zur sozialen Sicherheit vom 24.10.2010

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass bilaterale Abkommen – betreffend die Soziale Sicherheit – geändert und dem sich aus dem Grundgesetzt ergebenden Gleichbehandlungsgrundsatz angepasst werden.

Begründung

Die Bundesrepublik Deutschland ist mit einer Vielzahl anderer Staaten – Abkommen über die Soziale Sicherheit eingegangen. Beispielhaft sei hier das deutsch-türkische Abkommen zur Sozialen Sicherheit vom 30.04.1964 genannt.

Aus dem Inhalt dieses Abkommens kann sich ergeben, dass für in Deutschland lebende, in Deutschland GKV-Versicherte, Türken, auch eine kostenlose Familienversicherung für die in der Türkei lebenden Familienangehörigen, zu Lasten der deutschen GKV, bestehen kann. Hieraus leitet sich aus der gängigen Praxis ab, dass u.a. auch die Eltern der in Deutschland lebenden Türken kostenlos mitversichert werden können. Dies stellt eine Ungleichbehandlung aller deutschen Staatsangehörigen gegenüber dem vorgenannten Personenkreis dar, da sie Ihre Eltern nach geltender Rechtlage nicht mitversichern können. Hier muss der Gesetzgeber Regelungen herbeiführen die den Gleichheitsgrundsatz des GG berücksichtigen.

Petition: Volkszählung – Unterbindung der registergestützten Volkszählung 2011 vom 25.10.2010

Der Deutsche Bundestag möge beschließen die geplante Ausführung der registergestüzten Volkszählung 2011 zu unterbinden.

Begründung

Die Volkszählung 2011 und die damit verbundene Ansammlung personenbezogener Daten aller Bundesbürger kann den Anforderungen eines freiheitlich demokratischen Rechtstaates und insbesondere dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht oder nur unzureichend gerecht werden. Das Erstellen von Personenprofilen, die eine registergestützte Volkszählung in Verbindung mit den gespeicherten Daten aller Bundesbürger zwangsläufig mit sich bringt, birgt große Gefahren des Missbrauchs bzw. der Zweckentfremdung der Angaben mit sich. Da hierbei auch mehrere Quellen zur Datengewinnung herangezogen werden und müssen ist die Anonymität des einzelnen nicht mehr gewährleistet.

Hierzu ein Auszug aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Volkszählung von 1983:

“Eine Nutzung von Daten aus verschiedenen Registern und Dateien würde zudem die Einführung eines einheitlichen Personenkennzeichens voraussetzen. Dies allerdings wäre ein entscheidender Schritt, den einzelnen Bürger in seiner ganzen Persönlichkeit zu registrieren und zu katalogisieren. Aus der Sicht des Datenschutzes und des mit ihm beabsichtigten Persönlichkeitsschutzes sei es deshalb unabweisbar, dass Volkszählungen und andere Statistiken unabhängig von vorhandenen Verwaltungsunterlagen selbständig durchgeführt würden und nicht auf der Verknüpfung von Verwaltungsdateien basierten.”

In Ermangelung der Anonymität als Folge der Katalogosierung eines jeden Bürgers der Bundesrepublik Deutschland kann darüber hinaus Artikel 3 der Verfassung nicht oder nur unzureichend Rechnung getragen werden. Voraussetzung für die Gleichstellung aller Menschen ist die Unkenntnis von Unterscheidungsmerkmalen, sofern diese nicht zwingend notwendig sind. Da der Begriff der Volkszählung allerdings das Ermitteln der Anzahl von Menschen eines Volkes suggeriert, erschliesst sich die Notwendigkeit der Kenntnis von personenbezogenen Daten nicht, denn zum Zählen bedarf es grundsätzlich weder der Namen, noch der Adressen oder weiterer Daten.

Da grundsätzlich alle im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland genannten Grundrechte auf Artikel 1 und somit auf die Unantastbarkeit der menschlichen Würde zurückgeführt werden können, sind Sie hiermit eindringlich dazu aufgewordert die geplante Volkszählung in geplanter Art, Form und Umfang zu unterbinden.

Petition: Ausweise – Verbot des Einsatzes/der Nutzung von RFID-Chips vom 15.09.2010

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass der Einsatz und die Nutzung des RFID-Chips (z.B. im Personalausweis) in Deutschland verboten wird, da jene Technik zu unsicher ist.

Begründung:

Der RFID-Chip weist mehr Gefahren als Vorteile für die Bürger/innen Deutschlands auf:

1. Die Technik zur Gewinnung der biometrischen Daten ist äußerst fehleranfällig. Gezielte Manipulation, oder unabsichtlich herbeigeführte geringe körperliche Veränderungen können bei der Erhebung der Daten Messfehler verursachen und damit die Ergebnisse erheblich verfälschen und unbrauchbar machen. Dies kann dazu führen, dass Menschen bei Kontrollen unberechtigt zurückgewiesen werden, fälschlich einer Verdächtigengruppe zuordnet werden oder ihnen der Zugang zu Dienstleistungen verwehrt wird.

2. Die erhöhte Ansammlung von auf eine Person beziehbaren Daten birgt die Gefahr eines kriminellen oder staatlichen Missbrauchs jener. So können aus den Daten und durch die Registrierung der Benutzung einzelner Funktionen umfassende Profile einer Person erstellt werden. Werden z.B. die auf dem Perso gespeicherten Daten Objekt der Vorratsdatenspeicherung, liegt eine gravierende Verletzung der Privatssphäre vor. Ebenso ist eine Rasterfahndung, bei der die öffentlichen und privaten Datenbestände erschlossen werden, denkbar, was ebenso die Privatssphäre und Würde des Menschens verletzt.

3. Da der RFID-Chip drahtlos aus der Distanz ausgelesen werden kann, ist ein unbefugtes Auslesen, Speichern und Manipulieren der Daten nicht auszuschließen. Vorallem in der öffentlichen alltäglichen Nutzung verliert der Bürger die Kontrolle darüber, welche Daten tatsächlich ausgelesen werden, wo diese gespeichert werden, und ob dies zuverlässig und sicher geschieht. Erhalten unbefugte kriminelle Personen Zugriff auf Daten, wie Signatur, Passwörter, etc, sind sie damit (oder mit einer Vollkopie des Persos) in der Lage eine andere Identität vorzutäuschen, und dem Nutzer erheblichen Schaden zu zufügen. Ebenso ist das heimliche Auslesen der Personalausweisdaten im Rahmen polizeilicher oder geheimdienstlicher Tätigkeit technisch möglich. Dies macht die Bürger/innen gläsern und würde zu DDR-ähnlichen Verhältnissen führen. Dies sollte nicht Ziel der Bundesregierung sein. Ziel der Bundesregierung ist es im Sinne und zum Wohle des Volkes zu agieren.

4. Es ist nicht gewährleistet, dass das Sicherheitssystem des Personalausweises in naher Zukunft (innerhalb des nächstens Jahres) gehackt wird. In der Regel werden als sicher eingestufte digitale Systeme nach weniger als einem halben Jahr gehackt. Geschieht dies ebenso beim Personalausweis, bedeutet das eine akute Gefährdung von höchstem Ausmaß aller Bürger/innen der BRD bzgl ihrer Identität und vertraulichen Daten. Dies würde zu einer neuen kriminellen Ära expandieren und Schäden in Milliarden Höhe verursachen.

Die von Landesdatenschutzbeauftragten bei den Meldbehörden festgestellten Mängel im Umgang mit den für Reisepässe erhobenen Daten zeigen, dass hier noch weitere unbewältigte Risiken bestehen. Wie schon beim biometrischen Reisepass fehlt auch für den biometrischen Personalausweis jeder Beleg dafür, dass tatsächlich die versprochenen Sicherheitsgewinne erreichbar sind.

Petition: Energiewirtschaft – Keine Fördergelder für Großprojekt DESERTEC vom 06.09.2010

Der Deutsche Bundestag möge beschließen …
dass k e i n e öffentlichen Forschungs- und /oder Fördergelder in die Unterstützung des geplanten Großprojektes DESERTEC investiert werden.

Begründung:

Allein in NRW sollen zwei- bis dreistellige Millionenbeträge in die begleitende Forschung des Solarenergie- DESERTEC-Projektes investiert werden, also Steuergeld an Großkonzerne wie RWE, Eon, Vattenfall und Co. gegeben werden, die es wahrlich nicht nötig haben (=> siehe Laufzeitverlängerung der AKW). Mittleständische Betriebe sind kaum vertreten bei dem typischen “gigantomanischen” Großindustrieprojekt, profitieren somit kaum von begleitenden Fördergeldern. DESERETEC bedeutet Solarthermische Stromerzeugung aus Anlagen, die in der Sahara, also politisch instabilen nordafrikanischen Staaten, stehen sollen. Wasser gibt es auch nicht in der Wüste und der Wasserverbrauch dürfte immens sein, denn Strom soll ganz konventionell aus Heißwassergeneratoren erzeugt werden. Außerdem sind extrem teuere Gleichstrom-Transportstrecken quer durchs Mittelmeer zum europäischen Festland neu zu installieren und größere Transportverluste sind zu erwarten.

Petition: Arzneimittelwesen – Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen vom 20.09.2010

Der Deutsche Bundestag möge beschließen …dass das Verkaufsverbot von Heilpflanzen in der EU
ab dem 1 April 2011 in Deutschland nicht greift.

Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD) wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark eingeschränkt.

Begründung:

Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben.
Naturstoffe , denen man eine Heilwirkung zuschreibt werden nicht mehr als Lebensmittel eingestuft, sondern als Arznei. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Unsere Gesundheit wird dadurch nicht geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Wir sollten selber entscheiden was gut für uns ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel.
Dadurch erfahren auch Krankenkassen eine Erleichterung weil immer mehr Leute dazu übergehen,
Naturprodukte ohne Rezeptschein zu kaufen.

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Have Your Say
  1. Alle Schweizer die Infokrieg regelmässig verfolgen, dürfen auch gerne mal auf Starker Franken vorbei schauen. Die Fremdwährungsbestände haben sich seit der Euroanbindung fast verdoppelt und es wird nicht mehr lange gehen bis der Franken neben dem Euro und dem US-Dollar unter dem Grabstein schläft…

  2. UmadeME says:

    kann ja sein das ich alles nen bissel zu schwarz sehe, aber wenn ich mich so in die politiker rein versetze…

    also wenn ich sonen durchtribener seelenloser politoDON wäre,
    denn würde ich mich über irgendwelche petitionen kaputlachen.

    klar würde ich denn auch vor 10 laufenden kammeras die ein oder andere petition mit unterschreiben, um nen paar tv gewaschene hüllen für meinen nächsten wahlkampf zu gewinnen.
    weil irgendjemand müsste ja schliesslich als kleiderständer für meine gut klingenden wegwerf slogans herhalten….

    aber,meine einzigen ehrlichen gedankengänge bei der sache währen denn eigendlich nur “”zwangsmedikation vorrantreiben”" ,”"es lebe die einmal spritze gegen depressionen und wahn”" .

    das hört sich sehr traurig an und das wäre es im gewissen masse auch für mich…
    aber die paar microtränen würde ich mir ellegant mit einem bündel sklavenblut (auch gesetzliches zahlungsmittel gennant) aus dem gesicht wischen.(taxmafia don sei dank:)))^

    und von demos wo die leute nicht mehr als schilder in der hand haben…will ich garnicht erst erzählen.
    das währ schöner als kino für mich. sag nur popcorn,himalaya kristallwasser und nen steuergeld gesponsorten stresless sessel:)

    aber zum glück bin ich keiner dieser metzger unterarten.
    deswegen werde ich auch mal nen paar petitionen unterschreiben und auf goldige zeiten hoffen.

    allerdings glaube ich persönlich, das die goldenen zeiten erst anbrechen werden, wenn die demonstrierenden bürger ihre slogan schilder niederlegen und statdessen viel liebe, ja sogar unglaublich viel LIEBE in die hände nehmen und diese höchstpersönlich zum bundestag tragen.(ganz nach jogis lehren)^^

    wenn die politiker denn auge in auge mit diesen übermass an liebe konfrontiert würden…..
    oh ja, ich glaube das würde sie überweltigen und ihre herzen würden vor erkenntnis und überweltigender gefühle sehr viel höher schlagen. es kann so schön sein wahre liebe zu empfangen:). und viel angestaute liebe zu geben ist natürlich das grösste alle genüsse.

    also beschäftigt euch am besten schonma mit der kunst der liebe. gute anlaufstellen dafür sind u.a. jogimaischjogi, lilla launebär und mao.:)

  3. f.d. says:

    Petition: Energiewirtschaft – Keine Einführung von CO²-Zertifikaten für alle Brennstoffe vom 29.06.2011

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18619

  4. f.d. says:

    Petition gegen Rettungsschirm ESM
    Eine Petition gegen den “Europäischen Stabilitätsmechanismus” (ESM)

    https://epetitionen.bundestag.de/index.p…etition%3D18123

    Mitzeichnung dringend empfohlen.

  5. Hier noch einmal ein direkter Link zu unserer Petition zur Nichtzahlung der Schulden der Griechen durch Ösi Land:

    http://www.ipetitions.com/petition/rueckerstattung_des_haftungsbeitrages/

  6. Hallo,

    Nachdem mir von einem Freund mitgeteilt wurde, dass ihr auch eher EU kritisch eingestellt seid, hätte ich eine Bitte an Euch.

    Wir bringen momentan von Seiten des “österreichischen Boten” http://jachwe.wordpress.com vormals unzensuriert.org vormals Onlinereport
    eine Petition heraus, um zu erreichen, dass Österreich kein Geld mehr an Griechenland, Irland oder Portugal überweist.

    Um diese effizient zu gestalten, bräuchten wir dringenst Eure Mithilfe.

    Könnt Ihr uns helfen?

    Mfg

    Pastor Hans-Georg Peitl

  7. Bitte seit Erfolgreich und heflft uns bitt bitt

  8. Rudi Reisser says:

    @ skenter:

    Deine Argumentation beruht hauptsächlich darauf, dass weil eine Sache scheiße ist eine andere Sache mindestens genauso scheiße sein darf.

    Wenn in Düsseldorf 10 Kinder sterben dürfen dann wäre es nur fair wenn in Köln auch 10 Kinder sterben dürften!

    Wir sprechen hier über Drogen, in erster Linie BETÄUBEN Drogen und erst in zweiter erweitern sie das Bewusstsein. Eine Gesellschaft muss erst gesund sein auf der Ebene auf der sie ist bevor sie sich auf die nächste entfaltet.

    Außerdem basieren deine Urteile zum “Alk-Cannabis-Vergleich” auf Vermutungen, und du würdest dich wundern wieviele hochintelligente junge Männer in Nervenheilanstalten sitzen die alle absolut sicher waren das Gras eine “weiche” Droge ist. (“Ich hab keine Probleme”)

    Das das negative Potential einer Substanz nicht richtig eingeschätzt wird ist mit eines der größten Anzeichen für die Abhängigkeit des Sprechers. Auch wenn der Begriff Abhängikeit vollkommen falsch benutzt wird, bedeutet er schließlich nicht automatisch die vollkommene Verwarlosung in irgendwelchen Gossen. Eine Sucht ist sehr viel trickreicher und für den Süchtigen tragischerweise nicht immer wahrnehmbar. Daher kann man mit süchtigen auch so schlecht diskutieren. Cannabis ist hierbei auch besonders schlimm, da die vermeintliche “Horizonterweiterung” dem Konsumeten in den meisten Fällen Anlass zum praktizierten Narzissmus bietet. Ich habe mich vor kurzem mit einem Psychotherapeuten unterhalten der dazu sagte: “Kiffer haben immer recht.” Damit meinte er natürlich nicht das sie es tatsächlich immer haben, er meinte das sie immer glauben im Recht zu sein. Daraus folgt das man an Kiffer die ihre Droge verteidigen therapeutisch sehr schlecht rankommt.

    Weiterhin ist der Tod nicht die schlimmste der möglichen Negativfolgen. Sprich mit einem Psychosepatienten, und du wirst herausfinden das entgegen mancher Psychoseausprägungen der Tod eine echte Erlösung wäre.

    Die Debatte MUSS aufgeklärt erfolgen, eine Entdiskriminierung ist wünschenswert würde aber das spektrum an Tötungswegen von menschlichem Potential nur erweitern, ich verstehe also nicht warum man sie für sowas solche Mähe geben muss. Wenn es euch tasächlich um die Entdiskriminierung geht dann sollte ein Verbot von Alkohl euren Ansprüchen auch genügen?

  9. Rudi Reisser says:

    Ich wiederspreche der Petition. Da durch das nicht vorhandene Bildungssystem in Deutschland kaum ein Mensch ungefährdet mit Cannabis umgehen kann, das immerhin eine der am meisten Psychosen verursachensten Substanzen schlechthin ist. Leider betreiben hier vermeintliche “Aufgeklärte” die gleiche eingleisige Meinugsmache wie ihre scheinbaren Gegener. ‘Cannabis ist harmlos’ kommt unterm Strich dabei heraus. Und genau da liegt die Gefahr, solange der Diskurs nicht seriöser wird kann man solchen Forderungen nicht nachgehen. Schizophren ist, natürlich, das die Volksdroge Alkohl (die jährlich 10 000de Leben offiziell zerstört), weiterhin erlaubt ist. Ich verstehe allerdings das Prohobition mehr Nach- als Vorteile schafft. Daher gibt es nur eine Lösung: Bildung. Das Alkohol-Grusel-System, dem wohl auch die meisten hier verfallen sind ohne es zu reflektieren, muss durch Bildung wegreflektiert werden. Die Menschen merken garnicht das es in Wirklichkeit die “kleinen Dinge” sind die sie in apathischer Grundhaltung halten, und wenn sie es merken ästhetisieren sie es Gemäß Werbung und Film”Kunst”.
    Das hirnlose skandieren von “Legalize it” ist nur ein Symptom der Abhängikeit von Dämpfungssystem, investieren hier Menschen schließlich ihre Kraft tatsächlich in das Legalisieren einer Droge (eine Substanz die berauscht, nicht Klarheit und Wahrheit Raum verschafft) anstatt in wahrhaft humanitäre oder ökologische Änderungen. Solange Leute nach ihrer Feierabenddroge schreien während Menschen gefoltert werden kann etwas nicht stimmen.

  10. Bitte diese Statement in den Nachrichten sende. Bei Koppnachrichten habe ich es versucht vor 6 Wochen, haben es bis dato nicht gesendet.
    Werden Sie es senden? Ich bin gespannt.
    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/wirtschaftspolitik/wirtschafts-match-china-hat-die-usa-bereits-ueberholt-454912/index.do

    mfg

    Kamenko Jankovic

  11. skenter says:

    bei sowas, fass ich mir nur an den kopf!

    ich lese fast wöchentlich in der zeitung von jugendlichen die sich tot gesoffen haben, autounfälle mit todesfolge aufgrund von alk konsum usw. ich habe nicht 1mal von einem toten in der zeitung gelesen, der sich tot gekifft hat.

    trotzdem wird alk weiterhin verkauft & macht auch süchtig sogar schlimmer als cannabis!
    und unter cannabis konsum erweitern sich auch gewisse geistliche horizonte bzw betrachtet dinge aus einem anderen licht (ob es gut oder schlecht ist, ist eine andere frage).

    alk nachteil:
    -hohe sucht gefahr
    -schnelle abhängigkeit
    -sozialer abstieg
    -geht auf die leber
    -viele tote
    -lässt menschen dinge machen die sie in einem normalen zustand niemals machen wuerden.
    -Filmrisse
    uvm….

    cannabis:
    -teuer
    -riecht teilweise streng
    -kurzzeitgedächtnis leidet drunter
    -geht auf die lunge

    das müsste man dennen mal klar machen! diese gegenüberstellung alk / cannabis! die antwort wuerde ich gerne hören !

    weiterer vorteil:
    durch den legalen vertrieb in deutschland, könnten wir uns einen großen schritt der schuldenfreiheit näher(steuerlich gesehen wuerde ich sagen, dass cannabis mehr einbringen würde als kippen/alk -> da teuerer). kriminelle organisationen werden schlecht konkurrieren können gar ganz vom markt in der hinsicht verschwinden.

  12. R2D2 says:

    @dogbert
    Hallo,

    nun, mir fallen spontan 2 Gründe ein,welche dagegen sprechen:
    1. Kostenfaktor
    2. Abhängigkeit vom Ausland (nicht dass wir unabhängig sind, aber man muss sich ja nicht noch mehr abhängig machen)

    Nette Grüsse…

  13. dogbert says:

    Warum diese einfache, sichere und umweltfreundliche Möglichkeit der Stromversorgug bisher so beflissentlich ignoriert wurde, verstehe ich nicht. Was spricht dagegen?

  14. Daniel says:

    Petition: Energiewirtschaft – “Seekabel” als Bestandteil alternativer Stromversorgung vom 25.01.2011

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D16259

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das von Norwegen angebotene “Seekabel” als Bestandteil alternativer Stromversorgung in die Kraftwerksnetzanschlussverordnung (KraftNAV) aufzunehmen und den Begriffen „Netz“ und „Kraftwerk“ gleichzustellen. Dieser Strom wird durch Wasserkraft erzeugt und ist zuverlässig abrufbar. Überschüssiger dt. Strom wird in Norwegen gespeichert und bei Bedarf nach Deutschland zurückgeholt, was den stufenweisen Ausstieg aus der Stromgewinnung mit Kernspaltung bedeutet.

  15. zioriki says:

    Wäre interessant wenn mann eine Petition schreiben würde, für eine NPD-Verbot wie der letzte der eingestellt worden ist:

    a) Die Nationaldemokratische
    )Deutschlands (NPD) ist verfassungswidrig.
    b) Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), ihre Teilorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) und ihre Sonderorganisation “Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH” werden aufgelöst.
    c) Es ist verboten, Ersatzorganisationen aufzubauen.
    d) Das Vermögen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), ihrer Teilorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) und ihrer Sonderorganisation “Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH” wird zugunsten des Bundes zu gemeinnützigen Zwecken eingezogen.
    e) Der Innenminister des Bundes und die Minister und Senatoren des Innern der Länder werden beauftragt, die Entscheidung zu vollstrecken.

  16. flyy says:

    komisch, so richtig unterschreiben würde ich keine davon…

  17. Der Dude says:

    Petition: Arbeitsrecht – Gesetzliche Regelungen zum besseren Schutz von Whistleblowern vom 09.12.2010

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15699

  18. Der Dude says:

    http://hanfverband.de/

    “Der deutsche Bundestag möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschließen, durch die konsumbezogene Cannabisdelikte (Besitz, Erwerb und Anbau geringer Mengen) in Deutschland konsequent entkriminalisiert werden.”

    Teilweise vom €-Bundestag zitiert:

    (…)

    Die über 3 Millionen gelegentlichen oder regelmäßigen Cannabiskonsumenten und über 12 Millionen Menschen mit Konsumerfahrung sind keine Verbrecher!
    Eine EMNID-Umfrage des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) hat im Juli dieses Jahres ergeben, dass eine Mehrheit der Deutschen eine weitere Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten befürwortet.
    Um die Verfolgung und Diskriminierung der Konsumenten endgültig zu beenden und eine sinnvolle Cannabispolitik in das deutsche Rechtssystem zu integrieren, schlage ich im Namen des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) vor:

    1. die “geringen Menge” anzuheben: Die “geringe Menge”, bis zu der Verfahren eingestellt werden, sollte deutlich angehoben werden. Mindestens die frühere Regelung aus Schleswig-Holstein, 30 Gramm, wäre sinnvoll.

    2. dass die “geringe Menge” bundeseinheitlich im Betäubungsmittelgesetz festgelegt wird, so dass der derzeitige Flickenteppich in Deutschland mit sehr unterschiedlichen Vorschriften, z.B. zu “Wiederholungstätern”, durch eine bundeseinheitliche Regelung ersetzt wird. Die Neuregelung sollte dabei so formuliert werden, dass der Besitz dieser Menge zum Eigenverbrauch (kein Handel) nicht mehr strafbar ist, so dass dann die Menge nicht beschlagnahmt werden muss und kein Strafverfahren eröffnet wird.

    3. Auch der Anbau weniger Hanfpflanzen zur Selbstversorgung sollte entkriminalisiert werden. Hier gilt es eine Regelung zu finden, die auch nach der Ernte mit der Regelung zur “geringen Menge” im Einklang stehen muss, da der Ertrag für ein ganzes Jahr oft z.B. 30 Gramm übersteigen wird. Das lässt sich eventuell wie in Spanien über die Etablierung von Anbauvereinen bewerkstelligen, die pro erwachsenem Mitglied die erlaubte Zahl an Pflanzen anbauen und die Ernte portionsweise an diese abgeben (Cannabis Social Clubs).

    4. die Einführung eines THC-Grenzwertes für den Straßenverkehr analog zu Alkohol, der wissenschaftlich nachvollziehbar ist und einerseits die Verkehrssicherheit gewährleistet und andererseits die Diskriminierung von Hanfkonsumenten im Führerscheinrecht beendet.

    5. Schwere Grundrechtseingriffe wie Hausdurchsuchungen oder erkennungsdienstliche Behandlung, die für den Umgang mit schweren Verbrechen gedacht sind, sollten nicht mehr in Zusammenhang mit kleinen Cannabismengen angewandt werden.

    * Petitionsseite zum Mitzeichnen https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14613

    Mehr zum Thema aus einer Email des DHV:

    * Sonderseite zur Cannabis-Petition http://cannabispetition.de/
    * Der Hanfverband auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Deutscher-Hanfverband-DHV/131470655621
    * Facebook Cause zur Mobilisierung für die Petition http://www.causes.com/causes/556087-unterst-tz-die-petition-entkriminalisierung-von-cannabis-konsumenten?m=53e1f989
    * Video: Georg Wurth stellt die Petition \”Cannabiskonsumenten entkriminalisieren\” vor, DHV-Cannabis-Blog vom 15. Dezember 2010 http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1388-video-georg-wurth-stellt-die-petition-qcannabiskonsumenten-entkriminalisierenq-vor
    * Jetzt mitzeichnen: Petition \”Cannabiskonsumenten entkriminalisieren\”, DHV-Cannabis-Blog vom 14. Dezember 2010
    http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1385-jetzt-mitzeichnen-petition-qcannabiskonsumenten-entkriminalisierenq

    Heute erschien auch der Newsletter des Deutschen Hanf Verbandes: Dezember 2010
    http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/newsletter/1379-newsletter-des-deutschen-hanf-verbandes-dezember-2010

  19. MEK says:

    Bitte die Petition gegen Amalgam unterzeichenen. Ihr könnt euch denken warum!

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15450

  20. Leider kommt keine der
    Petitionen, die aktuell auf der Seite des Bundestages aufgeführt sind, annähernd an die geforderten 50.000 Mitzeichner heran. Die Petition „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ zeigt das es auch besser laufen kann (134.015 Mitzeichner).
    Trotz dessen, wir sind uns einig.

  21. Ole says:

    Grüß euch,

    unterschreibe es auch, besonders das mit den RFID CHIP, sowie es in der Bibel steht.

    Gruß

    liliput

  22. Ole says:

    Grüß euch alle,

    werde mit Unterschreiben, besonders mit den RFID CHIP, wie es in der Bibel steht, ich trage nicht Ihr Zeichen, sondern das Zeichen der Liebe und der Freiheit für jeden Menschen.

    Gruß

    Liliput

  23. Ole says:

    Seit gegrüßt, ich werde auf jeden Fall, das was auch in der Bibel steht, mit unterschreiben, KEIN RFID CHIP…

    Gruß

    euer Liliput

  24. Mit Ösis habe ich Österreicher gemeint, die Ö-Punkte sind auf dem grellen Hintergrund nicht besonders gut zu erkennen.

    Dass es mit der Staatlichkeit der BRD auch abgesehen von der EU-Mitgliedchaft nicht so weit her ist, ist mir bewusst, allerdings bin ich mit Details nicht vertraut.

    Die Generalisierung “die Juden” finde ich sehr indifferenziert, denn auch wenn Juden überproportional in der Plutokratie vertreten sind, sagt das nichts eben über “die Juden” aus, Männer sind da auch überproportional vertreten und trotzdem würde, abgesehen vielleicht von radikalen Femministinnen, niemand von den paar Plutokraten auf “die Männer” schließen, zurecht, wie ich meine.

    Zur Freimaurerei noch ein sehr aufschlussreicher Link:

    http://www.youtube.com/watch?v=UNplHHISCL8

  25. ALEX says:

    Verstehe ich nicht!!
    Soweit ich weiß, ist die BRD und DDR juristisch nicht mehr existent. Sogesehen reicht Ihr eure Petitionen einer GmbH ein.
    Informiert euch lieber richtig.
    Diese BRD-GmbH wird nur künstlich am Leben erhalten. Diese hat aber keinen Geltungsbereich mehr seit dem Wegfall des Artikels 23 des GG, welches allerdings keine Verfassung darstellt.Alles nur Freimaurer- und Judentum.
    AchSo. Angie ist wie immer für die Juden – Warum wohl?

  26. chris says:

    Es hat eine Angela Merkel aus Berlin die RFID Petition unterschrieben ;-)

  27. Alex says:

    Petitionen bzw. Volksbegehren für uns “Ösis”:

    1) EU-Austritts-Volksbegehren

    2) Direkte-Demokratie-Volksbegehren

    3) Raus-aus-Euratom-Volksbegehren

    4) RFID-Volksbegehren

    http://aktuelle-volksbegehren.blogspot.com/2010/03/direkte-demokratie-wahrnehmen.html

    http://eu-austritt.blogspot.com/p/startseite.html

  28. dont letz die the heipflanzen.

  29. Pam says:

    Ebenso gering wie die Mühe ist auch das Gewicht, dass Online-Petitionen regelmäßig haben: Nämlich Null

    http://www.hoaxbusters.de/static/rizzoArticle42.php

    Ganz unten Letzter Satz

  30. Auf jeden Unterzeichnen!!
    Zwar ist das Registrien vorher bissl Sch…., aber i-wie müssen die ja ihre Pappenheimer auf die Listen bekommen ;) .

    Peacen Miesen Reason 4.0
    Guantana-MOHR a.k.a Guerilla

  31. Hannes S says:

    unbedingt unterzeichnen, auch wenn ich nicht so grosse hoffnung habe :>

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