Die Ölindustrie und der Klimaschwindel
NORWICH, 10. Februar (Prisonplanet) – Die Ironie hinter den ranghohen Globalisten, die mit ihren luxuriösen Privatjets und Limousienen herumreisen, ist nicht allein dass ihr eigenes Verhalten in komplettem Widerspruch zu ihren selbstgerechten Übertreibungen über CO2-Emissionen steht, sondern vielmehr dass ihre Propaganda vehement von der Ölindustrie unterstützt wird, während sie behaupten die Klimawandelskeptiker seien pauschal von den Ölmultis finanziert.
Eines der gravierendsten Beispiele aus dem Climategate-Skandal für die Vetternwirtschaft in der Klimaforschung sind E-Mails von Wissenschaftlern der Climate Research Unit (CRU), aus der viele der grundlegenden Klimadaten für den IPCC stammen, in denen diskutiert wird wie man Treffen mit Shell Oil organisiert hätte um jene als „strategische Partner“ anzuwerben und sie dazu zu bringen, Forschungen zu bezahlen welche zu dem Ergebnis gelangen, dass der Mensch an der globalen Erwärmung schuld sei.
Die E-Mails enthüllten außerdem den Versuch des CRU, von den Öl-Giganten British Petroleum und Exxon-Mobil unter dessen früherer Identität Esso Geld zu bekommen. Anthony Watts fragt:
„Wer ist jetzt der Frontmann für die großen Öl-Konzerne? Wenn das nächste mal jemand mit diesem lächerlichen Argument über Skeptiker ankommt, dann zeig ihm das hier.“
Ein “Kopenhagener Communiqué” wurde von Führungskräften aus über 500 globalen Großunternehmen vor dem Klimagipfel herausgegeben, in dem drastische Maßnahmen gefordert werden um in der Wirtschaft von höher entwickelten Ländern CO2 zu verringern – ein Schritt der den Lebensstandard zerstören und enorme Arbeitslosigkeit erzeugen würde.
In dem Communiqué wird außerdem die Einführung einer globalen CO2-Steuer durch einen Emissionsrechtehandel gefordert. Erinnern sie sich daran, dass die gleichen Leute die ein solches System fordern, auch diejenigen sind die Milliarden daran verdienen. Das Statement fordert:
„Maßnahmen um einen soliden, globalen Markt für Treibhausgas-Emissionen zu schaffen um dadurch die effektivsten, effizientesten und gerechtesten Emissionsreduktionen zu erzielen. Dies würde aus einem Zusammenschluss von nationalen oder regionalen ‘Emissionsrechtehandel’-Märkten bestehen, in dem die Obergrenzen auf das Niveau gebracht werden das für eine Emissionsreduktion vorgesehen wurde.“
In dem Dokument ist außerdem festgelegt, dass der CO2-Ausstoß bis 2050 um 50-80% reduziert werden müsse, ein Unterfangen das die Menschheit beinahe auf ein Entwicklungs-Level zurückversetzen würde das der Steinzeit gleichkommt.
Und wer sind diese Radikalen, die solche strengen Maßnahmen fordern im Namen der Bekämpfung des bösen Gases das von Menschen aus- und von Pflanzen eingeatmet wird und unsere Lebensgrundlage bildet? Greenpeace? Al Gore?
Es sind James Smith, Vorstandsvorsitzender der britischen Shell Oil, Tony Hayward, Geschäftsführer bei British Petroleum, zusammen mit hunderten von weiteren globalen Megakonzernen, von denen viele mit der Ölindustrie und den Zentralbanken verbunden sind. Allesamt weit davon entfernt, Klimaskeptiker großzügig zu finanzieren. Man investiert stattdessen direkt in den Schwindel der anthropogenen Klimaerwärmung.
Häufig wird dennoch behauptet, Skeptiker des Klimawandels stünden auf den Gehaltslisten von internationalen Ölfirmen. Die Fakten zeigen jedoch das Gegenteil; die Ölfirmen gehören zu den größten Unterstützern der Klimawandel-Propaganda, wie vor kurzem die Forderung von Exxon Mobil nach einer globalen CO2-Steuer gezeigt hat.
Laut dem Vorstandsvorsitzenden von Exxon Mobil, Rex Tillerson, geht der Emissionsrechte-Albtraum der gerade durch den US-Senat läuft, nicht weit genug – Tillerson möchte eine direkte Steuer auf Kohlenstoffdioxid-Emissionen, eigentlich eine Steuer aufs Atmen weil wir alle dieses Leben spendende Gas ausatmen.
In einer Rede, die Tillerson dieses Jahr hielt, stellte sich die Emissionsrechte-Agenda als das heraus was es eigentlich ist: Der Versuch, eine getarnte CO2-Steuer nur durch eine clevere Vermarktungsstrategie und irreführende Rhetorik zu etablieren. Tillerson sagte:
„Es ist einfacher und politisch von größerem Vorteil, eine Herangehensweise via dem Emissionsrechtehandel zu unterstützen, weil so die Öffentlichkeit nie herausfindet wo sie beeinträchtigt wird.“
„Das einzige worüber sie sich klar sein werden, ist dass sie weniger im Geldbeutel haben.“
Er stellte klar dass er mit diesen komplizierten Methoden, eine CO2-Steuer einzuführen, nicht einverstanden sei. Er hielt es für erfolgversprechender, eine klare CO2-Steuer offen vorzuschlagen.
Tillerson sicherte Exxons Unterstützung für Klimawandel-Panikmache zu:
„Ich bin fest davon überzeugt dass es für den Kongress noch nicht zu spät ist, eine CO2-Steuer als die bessere politische Vorgehensweise zu überdenken, um die Risiken des Klimawandels anzusprechen.“
Exxons Bemühungen um eine CO2-Steuer einzuführen, wurden später vom Vize-Präsidenten für Öffentlichkeitsarbeit Ken Cohen neu formuliert, indem er in einer Telefonkonferenz sagte dass er eine Klimapolitik möchte, die „Sicherheit und Vorhersagbarkeit schafft, deshalb befürworten wir eine CO2-Steuer.“
Exxon Mobil und verwandte Firmen machen sich keine Sorgen darüber, dass eine CO2-Steuer ihre Profite beeinträchtigen könnte, denn sie wissen dass sie die Abgaben nicht werden bezahlen müssen – die Rechnung bezahlen die unwissenden Steuerzahler an der Zapfsäule durch überteuerte Preise.
Ideologisch stehen Al Gore und Exxon Mobil auf der gleichen Seite – die einzige Differenz die zwischen den Ölunternehmen und den Klimapanikern besteht, ist der Streit wer zuerst die Steuerzahler ausnehmen darf.
Während Leute wie Al Gore und Maurice Strong behaupten, dass ihr Kohlenstoffsteuersystem die Erde vor CO2-Emissionen schützen würde wobei sie viele Milliarden Dollar durch den Emissionsrechtehandel verdienen wollen, möchten die Öl-Firmen einfach eine direkte CO2-Steuer einführen. Die Konsequenzen für den Steuerzahler sind bei beiden Szenarien die gleichen und die Profite würden bei beiden Plänen die Taschen der globalen Regierung füllen, die diesen ganzen Schwindel leiten wird.
Ein weiteres Zeichen dafür, dass die Ölindustrie eindeutig hinter der Idee vom anthropogenen Klimawandel und der Einführung einer CO2-Steuer steht, ist die Tatsache dass die Trilaterale Kommission, neben der Bilderberg-Gruppe und dem CFR eine der drei Säulen auf denen die Neue Weltordnung fußt, im Jahr 2007 quasi im Geheimen ausformuliert hat, mit welcher Politik man am besten die Panikmache um den Klimawandel instrumentalisieren könnte, um Steuern und Kontrollen über das Leben der westlichen Bevölkerungen einzuführen.
Bei der Besprechung hielt der Europäische Vorsitzende der Trilateralen Kommission, Bilderberger und Vorsitzende von British Petroleum, Peter Sutherland, eine Rede vor seinen elitären Gefolgsleuten in der er von einer „Universellen Kampfansage“ sprach, um der Erderwärmung mit “einer gemeinsamen Stimme” zu begegnen.
Eine ähnliche Äußerung kam von General Lord Guthrie, Direktor von N.M. Rothschild & Sons, Mitglied des House of Lords und ehemaliger Chef des Verteidigungsstabs in London, der die Trilateralen Makler der Macht dazu drängte,
„der globalen Klimakrise eine einzige Stimme zu verleihen und Regelungen einzuführen die weltweit gültig sind.“
Regelungen, die ohne Frage dem Rothschild-Imperium durch ihren großen Anteil, den sie am Kohlenstoffhandel besitzen, zugute kommen werden.
Die Behauptungen, dass Leute die skeptisch gegenüber der Theorie der anthropogenen Erderwärmung sind, in irgendeiner Weise für die Elite arbeiten, sind völlig lächerlich in Anbetracht der Tatsache, dass Unternehmen der Rothschilds und der Vorstandsvorsitzende von British Petroleum diejenigen sind, die die Angst vor dem Klimawandel benutzen um politische Ziele zu erreichen.
Während des Treffens 2007 forderten Powerbroker zusammen mit führenden Köpfen der Ölindustrie eine Steuer von 1 Dollar pro Gallone an den Zapfsäulen, gerechtfertigt durch den Kampf gegen Luftverschmutzung und den Klimawandel.
Die Globalisten lieben den Klimawandel. Die Oberhäupter der Ölindustrie sowie die Gefolgsleute der Bilderberger und den Rothschilds stehen mit voller Kraft dahinter. Die Behauptungen von Klima-Alarmisten, alle „Leugner“ würde von Ölfirmen finanziert, sind ein weiterer perfider Schwindel.













Das “Pflanzen-brauchen-CO2″-Argument ist ein wenig kurz gedacht.
Aus dem Biounterricht wird die Photosynthese sicher nicht verschwinden.
@ mainstreamforennerver:
“Das Pflanzen CO2 brauchen scheinen auch immer weniger zu wissen. Ich hab das noch in der Schule gelernt.”
ich kenn das auch noch aber nuja ob pflanzen unbedingt co² brauchen ist ein anderer schuh…wichtig ist dass sie die fähigkeit besitzen mittels des wohl wichtigsten naturgegebenen prozeß dieses planeten (photosynthese [in diesem fall die oxygene])co² in den für die meisten lebewesen dieses planeten lebenswichtigen sauerstoff “umzuwandeln”…im übrigen baut sauerstoff auch die ozonschicht auf…würde mich nicht wundern wenn die photosynthese aus dem biounterricht der schulen verschwindet oder schon verschwunden ist…naja, heut zu tage haben eh die meisten ihren kopp nur noch zum haare schneiden oder um ihn an ein iphone anzustöpseln…von daher sind solche kommentare nicht weiter verwunderlich
Zitat:
Besonders gruselig:
“CO2 ist toll, da wachsen naemlich Pflanzen viiiiel besser!”
Auch nicht schlecht in dem Zusammenhang:
“31000 Wissenschaftler haben irgendeine komische/fragwuerdige Petition unterzeichnet.”
*hust* *verschluck*
Zitat Ende:
Aus nem Forum als Kommentar zu das die PDV die Wahrheit über CO2 sagt.
Allgemein ist Mainstream so mächtig, das für die meisten es schon ein Grund ist einen als Spinner zu bezeichnen.
Eine CO2-Steuer fänd ich schon sehr bedenklich. Allgemein kapieren einfach zu wenige was es bedeutet das man CO2 reduzieren will. Das Pflanzen CO2 brauchen scheinen auch immer weniger zu wissen. Ich hab das noch in der Schule gelernt.
“Bitte fragt mich nicht was an diese Aussage falsch ist…”
Rofl, keine Sorge, DICH wird das bestimmt keiner fragen. Was kommen würde, wäre eh nur eine so Antwort wie dein vorausgegangener Kommentar.
Fakt ist, Exxon finanzierte Klimaskeptiker, die mangels anderer Geldquellen (vom Staat gibt es für die so gut wie keine Forschungsgelder) diese notgedrungen annahmen, und sich jetzt Verleumdungen ausgesetzt sehen. Selber sahnt Exxon beim CO2-Zertifikate-Handel aber ganz dicke ab. Und BP und Shell haben jahrelang das Klimalügeninstitut der Uni East Anglia finanziert. Und die ersten Klimaforschungsprogramme wurden von George H. Bush initiiert, einem Mann der Öl-Industrie!
Die unbewiesenen Thesen zum angeblich menschengemachten Klimawandel sind auch mitnichten Konsens. Es gibt Hunderte peer-reviewed Studien, die diesen Unsinn wiederlegen. Die Existenz dieser Studien wird vom IPCC geleugnet, die Klimagate-Emails beweisen, dass es Planungen gab/gibt, diese Studien zu unterdrücken. Von den Tausenden Wissenschaftlern, die sich in der Oregon-Petition und im Heidelberger Appell gegen den anthropogenen Klimawandel aussprechen, darunter 74 Nobelpreisträger, will ich mal gar nicht erst reden.
Dann müsste Exxon sich ja schitzophren verhalten, es war nähmlich Exxon, dass den Film “the great global warming swindle” finanzierte:
http://blog.rainbownet.ch/umwelt/klima-schwindel-die-klimaluge-bei-rtl
Desweiteren gibt es nicht “DIE Eliten”, wenn den Rothschilds das mit der CO-Erwärmung entgegen kommt heisst das noch lange nicht, dass nicht ander Eliten die sogenannten “Skektiker” unterstützen.
Noch ein Leckerbissen von Oliver Janisch, Zitat von ihm :
“CO2 kann die Erde gar nicht erwärmen, weil Kohlendioxid keine Energie aus dem Nichts erzeugen kann.”
Autscht! Oliver Janisch mag zwar gute Artikel über 9/11 gebracht haben, aber diese Aussage disqulifiziert ihn total! Das kann ich fast gar nicht glauben so eine Aussage! Bitte fragt mich nicht was an diese Aussage falsch ist, das wäre mir jetzt zu blöd, IK-TV ist für Selberdenker die nicht einfach alles nachplappern.
Ach So, das hier ist die Quelle:
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/boersenkommentar-klimaschock-2-0_aid_532571.html