Presse: Bundesregierung bereitet sich auf Folgen von Öl-Embargo vor
Wegen Sanktionen gegen Iran Gespräche mit anderen Lieferländern
BERLIN, 4. Februar (AFP) – Die Bundesregierung bereitet sich einem Pressebericht zufolge in internationalen Gesprächen intensiv auf mögliche Folgen des EU-Öl-Embargos gegen den Iran vor. Wegen Ersatzes für iranisches Öl sei die Regierung im Gespräch mit anderen Öl-Lieferländern, sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) der “Saarbrücker Zeitung” vom Samstag. Noch wichtiger sei jedoch, dass die Sanktionen nicht von anderen Öl-Importländern unterlaufen würden und diese ihre Einfuhren aus dem Iran nicht erhöhten, forderte Westerwelle. Hier gebe es jedoch durchaus ermutigende Signale.
Derzeit werden vom Iran täglich mehr als 400.000 Barrel Öl pro Tag nach Europa geliefert, vor allem in die südeuropäischen Staaten. Gut zwei Drittel des iranischen Öls fließt nach China und Indien, die sich an dem Öl-Embargo nicht beteiligen. Das Embargo wurde von der EU beschlossen, um den Druck auf Teheran zum Verzicht auf eine Ausweitung seines Atomprogramms und die mögliche Produktion von Atombomben zu erhöhen. Teheran hatte für den Fall eines Öl-Importstopps der EU wiederholt einen drastischen Anstieg der Rohölpreise auf den Weltmärkten vorausgesagt. Bislang trat dieser nicht ein.
ck/lan












lächerlich dieser zukunftsdialog… mainstream hirngewaschene schäfchen michel schlagen nwo ideen als ihre eigenen vor und die funktionselite setzt den müll um, um dem Arbeitervolk zu verklickern dass sie es sich selbst ausgedacht hätten.
gehört jetzt nicht zum thema..grad im mainstream gefunden: http://web.de/magazine/digitale-welt/internet/14675056-merkel-wuenscht-sich-umsetzbare-vorschlaege-bei-zukunftsdialog.html *lol*