Geballte Anti-Vitamin-Propaganda
Ein Kommentar von Alexander Benesch
Der SPIEGEL feuerte in der Printausgabe kürzlich mit der Titelstory „Die Vitamin Lüge – Milliarden Geschäfte mit überflüssigen Pillen“ eine Breitseite gegen Vitaminpräparate, ausgerechnet das Magazin Ökotest legt nun nach. Das Titelbild übertrifft das des SPIEGELs nochmals und wirkt wie eine schlechte Kollage aus einer “Keine Macht den Drogen”-Kampagne aus den 80er Jahren: Eine Skellett-Hand umklammert eine Flasche mit Pillen. (Falls das Bild tatsächlich aus einer Anti-Drogen-Kampagne stammt und jemand eine Kopie des Originals auftreiben kann, bitte senden sie es an webmaster@infokrieg.tv und sie erhalten einen Einkaufsgutschein für den Infokrieg-Shop!)
Die Absicht hinter solchen Stories wird kaum verhüllt dem Leser vermittelt: Verbot von allen höherdosierten Vitaminpräparaten, Verbot von sog. “Health Claims”, also Hinweisen auf den Nutzen der Produkte, eine drastische Reduzierung der erhältlichen Produkte die als Arzneimittel umklassifiziert werden und möglichst rezeptpflichtig einer Kontrolle durch Big Pharma und Bürokraten unterliegen sollen.
Wie will man an dieses Ziel gelangen? Durch einen stetigen Fluss an irreführenden Vitaminstudien und einer Phalanx an Medienberichterstattung, bis man irgendwann eine Leitmeinung etabliert hat die dann überall von den Dächern gerufen wird. Der gewöhnliche Bürger entscheidet über die Glaubwürdigkeit dieser Leitmeinung selbstverständlich nicht indem er tatsächlich einen Blick auf die eigentlichen Studien wirft und den Gesamtkontext miteinbezieht, sondern er/sie wird die Leitlinie übernehmen weil es halt eben nun mal die Leitlinie ist. All die tollen Journalisten, Bürokraten und Weißkittel werden doch schließlich nichts Falsches erzählen?
Das Mantra ist immer das gleiche: Schwache Vitaminstudien sollen irgendwie beweisen, dass Vitaminpräparate entweder nutzlos sind oder gar Krankheiten fördern und die deutschen und europäischen Behörden wie BfR und EFSA hätten irgendwie in ihrer Weisheit den Goldstandard gefunden und Obergrenzen festgesetzt für die “Gefährlichkeit” einzelner Stoffe.
Die aktuelle Ökotest-Titelstory ist einfach extrem wirr: Zu Beginn klugscheißert man, eine ausgewogene Ernährung biete ja ausreichend Nährstoffe und mache Zusatzpräparate sinnlos außer bei schweren Erkrankungen; zwei Absätze später aber wird die Nationale Verzehrsstudie II vom Max-Rubner-Institut zitiert mit der Aussage, das 80 – 90 Prozent aller Bürger nicht auf die täglich benötigte Menge Folsäure und Vitamin D kommen. Wohlgemerkt meint man die von den Bürokraten empfohlenen, sehr niedrigen empfohlenen Tageszufuhren. Andere Wissenschaftler weltweit empfehlen weitaus höhere Dosen, was hieße dass die Bundesbürger wohl jedes einzelne Ziel bei weitem verfehlen. Die für nutzlose Placebo-Homöopathie so offene Ökotest-Redaktion freut sich, dass der Absatz von Vitaminpräparaten um rund 13 Prozent gesunken ist, hoffen tut man wohl auf ein Absinken von 100%.
Es folgt der nächste Knaller, eine Studie mit dem Titel “Weniger ist mehr – Nahrungsergänzungsmittel und die Sterblichkeitsrate bei älteren Frauen”, erschienen im Fachmagazin Archives of Internal Medicine. Man nahm Daten von rund 40.000 Frauen, zum Studienbeginn 1986 alle davon mit rund 62 Jahren bereits praktisch im Rentenalter. Bis Ende 2008 waren 40 Prozent verstorben, zwischendrin wurden sie alle ganze 3 Mal zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln befragt. In unteren einstelligen Prozentbereichen seien bei den Ergänzungsmittelkonsumenten die Sterblichkeitsraten höher gewesen. Das war’s auch schon. Jemand der im Jahr des Beginns des Beonachtungszeitraums 62 war, ist 1924 geboren, also nur wenige Jahre nach dem ersten Weltkrieg! Was den zweiten Weltkrieg, Hungersnöte und andere Belastungen angeht, wird wohl einen erheblich größeren gesundheitlichen Einfluss gehabt haben als niedrig dosierte Vitaminpillchen die man sich als eine der befragten Personen vielleicht irgendwann Jahre nach dem zweiten Weltkrieg im Alter von 25 Jahren aufwärts leisten konnte. Welche Vitaminpräparate eingenommen wurden in welcher Häufigkeit, ob und welche synthetischen Formen von Vitaminen, welche anderen Erkrankungen vorlagen, ob Medikamente eingenommen wurden etc., all das verschweigt die Ökotest. Jeder Erstsemesterstudent in Soziologie lernt, wie leicht Verzerrungen sich einschleichen können bei den Interpretationen von Daten. Vielleicht wurden Vitaminpräparate eingenommen aus schlechtem Gewissen über eine ungesunde Lebensweise, vielleicht fühlten sich Personen sicherer mit den Produkten und lebten anderweitig ungesünder etc.
Leute hassen oft Verantwortung, man hat eh schon genug davon. Schlechte Entscheidungen machen eine Zeit lang Spaß, haften soll gefälligst jemand anderes. Die Krankenhäuser sind voller schwerstkranker Wohlstandspatienten die die Verantwortung für ihren Zustand abgeben wollen an Weißkittel, Hightech und den Staat. Jeder hat einen Onkel Alfred der bis ans späte Lebensende gezecht, gequalmt und gefressen hat. Dass muss als Beweis reichen, wenngleich auch auf jeden einzelnen Onkel Alfred mit dessen seltenen genetisch bedingten Vorteilen statistisch Zentausende kommen die qualvoll verenden oder nach Schlaganfällen dahinsiechen.
Immerhin gibt man bei der Ökotest offen zu, dass “sich mit derartigen Studien keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen” lassen, trotzdem fährt man einfach so fort als wäre dies der Fall und spricht von “Sargnägeln für die Supplemente”! Es folgen weitere absurde Zitate wie “Vitamine fördern Schlaganfälle”, was wohl gefährdeten Menschen Angst machen wird, die bisher glaubten, mit niedrig dosierten Supermarktpillen Jahrzehnte an ungesunder Lebensweise wettmachen zu können.
Im Folgenden straft die Ökotest rigoros fast alle gestesteten Produkte mit schlechten und schlechtesten Noten ab, wegen “Überdosierung” und “unhaltbaren Versprechen”.
Das Blatt hat kaum bis keine Skepsis gegenüber Impfstoffen, Fluorid und ähnlichen Dingen die immer mehr durch saubere Wissenschaft in Verruf geraten sind. Da hilft es dann auch nichts mehr, Mobilfunk aus dem Haus zu verbannen, nur Bio zu kaufen und sein teil-autistisches Kind als “besonderes Indigowesen” zu betrachten.

















@Freigeist:
Sorry, glaube du hast schon zuviel “Präparate”genommen, jedenfalls hat Dein Stil darunter anscheinend sehr gelitten!
Vitamin ist nicht gleich Vitamin
Ganz so einfach ist die Sache nicht. Es gibt wasser- und fettlösliche Vitamine. Während die wasserlöslichen Vitamine über die Nieren recht schnell wieder ausgeschieden werden, reichern sich die fettlöslichen Vitamine an und ‘kumulieren’ so zu einer, in der Tat gesundheitsschädlichen Dosis, wenn man sie regelmäßig in hochkonzentrierter Form einnimmt. Die gefährlichen, fettlöslichen Vitamine, auch als EDEKA-Vitamine bezeichnet (Vit. E, Vit. D und Vit. K, Vit. A), können sehr wohl Organe und Nervensystem schädigen. Vit. C hingegen führt im schlimmsten Falle zu einer Harnübersäuerung.
Ein weiterer Punkt ist die sogenannte Bioverfügbarkeit der Vitamine. Es darf nicht vergessen werden, dass die Industrie mit ihren synthetisierten Produkten allenfalls einen jämmerlichen Abklatsch dessen erschafft, was die Natur uns bietet. Tatsächlich sind die Konstruktionspläne der Moleküle, die uns die Natur vorgibt, viel zu komplex, als dass die Pharmaindustrie sie vollständig kopieren könnte. Deren synthethische Produkte ähneln dem Original etwa so sehr, wie ein Videogame der tatsächlichen Realität. Man erkennt, was gemeint ist, aber auch nicht mehr. Daher erreichen auch nur die wenigsten dieser kümmerlichen Nachbauten ihren eigentlichen Einsatzort, beispielsweise als Komponente in einem Enzym. Der Rest liegt hinderlich im Körper herum und muss unter großem Aufwand von der Leber in einen wasserlöslichen Zustand konjugiert werden, auf dass die Nieren den Dreck wieder ausscheiden können.
Vitamine sind unverzichtbar wichtig und wertvoll für den Körper. Aber es sollten echte Vitamine sein und die bekommt man nur aus einer einzigen Quelle – der Natur. Frisches Obst, Gemüse und, wer’s denn liebt auch Fleisch, enthalten Vitamine genug, um nicht auf die billigen Kopien der Industrie angewiesen zu sein. Diese taugen allenfalls als Badezusatz.
Wer also gesunde
@Freigeist
Das ist wohl wahr, aber leider entspricht es der Realität. Ich arbeite in sozialen Einrichtungen und werde täglich mit derartigen Vorstellungen konfrontiert. Nicht zu glauben, aber wahr.
@ Viktor – in der von dir verlinkten Seite des Zentrums für Gesundheit wird bestätigt, was ich denke: Die Anti-Vitaminpropaganda dient wirtschaftlichen Zwecken im Zusammenhang mit der Markteinführung neuer Functional-Food-Produkte und Ernährungsneuentwicklungen aus dem Bereich der sogenannten “Life-Science”. Die Irritation von Menschen, die Vitamine nehmen oder beabsichtigen zu nehmen, verschafft dabei eine recht beträchtliche Anzahl potentieller Kunden, sollte die die neuen Produkte abfeiernde auf die Anti-Vitaminpropaganda aufsetzende Propaganda ihr Ziel nicht verfehlen.
Warum synthetische Vitamine nicht wirken sollen wird in dem von dir Verlinkten nur pseudowissenschaftlich begründet. Etwa damit, dass der Körper während seiner Stoffwechseltätigkeit zwischen natürlichen und synthetischen Bestandteilen unterscheidet. Aha, und?
Es gibt genügend Empfehlungen und Studien zu nahrungsergänzenden Gaben von Vitamin D3 und deren Nutzen. Nach der Aussage des Zentrums für Gesundheit dürfte Vitamin D in synthetischer Form aber gar nicht wirksam werden. Dem ist aber offensichtlich nicht so.
Richtig ist es jedoch unbestritten, bei der Wahl zusätzlicher Vitamin- und Mineralstoffeinnahmen vorsichtig zu sein und nur das zu nehmen, woram ein jeweiliger Mangel herrscht. Das kann Zink sein, das ist nachgewiesenermaßen Viramin D, das kann Magnesium sein, Selen, weil das die ausgelaugten Böden der industriellen Landwirtschaft an die Pflanzen nicht mehr weitergeben, das kann Vitamin B12 sein …. Schäden daraus sind mir nicht bekannt und viele Leistungssportler wenden, das sei noch erwähnt, mit Erfolg Magnesium und Vitamin B12 (z.Bsp. im Radsport)an. Sollten diese nun alle Idioten sein, obwohl sie es doch sind, die in einer streng zweckausgerichteten Praxis stehen entgegen einieger Wissenschaftler, die sich eventuell nur eine Reputation verschaffen wollen, wozu sie sicherlich keine zusätzlichen Vitamindosen benötigen außer dem Vitamin B vielleicht, dem anderen Vitamin B natürlich, das man nicht in der Apotheke oder in der Drogerie bekommt, dass allerdings auch käuflich ist.
@EuroTanic
Man Alter du solltest dich fragen wie weit die Volksverbildung bei dir ist, diese Shows sind gescriptet und fake. Da ist alles Fake. Was uns bei diesen Shows zu denken geben sollte ist, wie die Leute dargetellt und von RTL betrogen werden.
@Der kbv
Okay du Schlaumeyer, vergleichen wir mal. Ich hab mir mal von einem Bekannter aus den Staaten Centrum Vitamintabletten mitbringen lassen. Der Vitamingehalt war 1000 mg pro Tablette und der Inhalt einer Packung 250 Stück. Die kosten da im Drugstore ungefähr 12-15 USD.
Also what the Fuck? Jetzt vergleich das mal mit den Supermarktprodukten in der BRD, wo du 20 Tabletten für 6-8 Euro kaufst und die einen Gehalt von max 250 mg.
So what the fuck? the fuck, the fuck?! Alter ich weiß genau wo hier die Abzocke sitzt!
Ein typisches Kind dieser Volksverbildung sieht man hier: “Frauentausch – Zwischen Erdbeerkäse, Leberwurst und Kindermilch” http://www.youtube.com/watch?v=AyXlAbaBqug
die Sache mit den Vitaminpräparaten ist ja nun wirklich nichts Neues. Wer das wissen will der weiß es auch und wer nicht soll sich ruhig damit vollstopfen und eine Menge Geld dafür ausgeben!
Habe vor mindestens 10 Jahren das Buch “Wohl bekommt´s” von Udo Pollmer und Brigitte Schmelzer-Sandtner gelesen.
Auch wenn da manches sicher ein wenig drastisch beschrieben wird ist es denke ich sehr interessant!
Mir ist seit dem klar das wir hier in Deutschland fast nur noch “Mist” zu essen bekommen!
Habe übrigens gestern mal einen Käse und Butter von einem Hof aus Österreich gegessen, klarer kann man den Unterschied zwischen natürlich und industriell “veredelten”Lebensmitteln kaum spüren!
Da wir gerade beim Thema Vitamine sind. Hier ist eine sehr gute Seite, wo man alle wichtigen Informationen dazu finden kann.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamine-kuenstliche-gefaehrlich-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wissenschaftliche-studien-medizin-ia.html
Man ist, was man isst.
Nach dem Buch “Das Vitaminprogramm” von Linus Pauling habe ich im Jahr 2000 angefangen hochdosiert Vitamine zu mir zu nehmen. Das sind jetzt ganze 12 Jahre. Ich hatte am Anfang viel zu kämpfen. Überall musste ich mich rechtfertigen. Auch war es nicht leicht an die hohen Dosen zu kommen. Ich musste mir diese aus den USA schicken lassen – allerdings zuerst zu einem Freund aus England, der sie mir dann zuschickte oder mitbrachte. Die direkte Bestellung nach Deutschland war / ist verboten. Mittlerweile hat sogar schon der DM-Markt beispielsweise B-Vitamine von Ratiopharm im Programm, die höher dosiert sind. Das freut mich. Die jetzt aufflackernde Propaganda gegen die Vitamine ist wirklich lächerlich. Werft mal einen Blick auf das Linus Pauling Institute an der Oregon State University, die haben viel und gute Forschung zum Vitaminthema. Man muss schon von völliger Ignoranz und Blindheit geschlagen sein, Artikel wie den Spiegel-Aufmacher der letzten Woche zu bringen. Den hatte ich gelesen. Der war so schlecht, dass ich davon ausgehen, dass der kaum geeignet ist den Vitaminen etwas anzutun. Wenn es um die “Leitmeinung” geht, wie von Alex geschrieben, dann ist das natürlich etwas anderes. Allerdings gibt es zu viele gute Studien, die den Nutzen herausstreichen. Wenn eine Einschränkung über die EU und die Bürokratie-Diktatur stattfindet, bauchen die auch keine öffentliche Meinung. Die machen das einfach. Gefragt wird nicht. Funktioniert doch schon mit riesigen Geldsummen. Da erscheint das Vitamin-Thema lächerlich gegen.
Robert Scott Bell Discusses How Nutrition Can Help Cure Your Allergies & Other Health Problems.
» http://www.youtube.com/watch?v=4ANoIK5TcW4
Bei der Anti-Vitamin-Propagande geht es meines Erachtens um die Vorbereitung geolanter Produktlinien mit Vitaminen, dann natürlich ideal, angereicherter Lebensmitel, sogenantem “Functional Food”. Diese Art von Lebensmitteln bedeuten den Konzernen Milliardenmärkte und entsprechend hohe Erwartungen fügen sich dem an. In der Anti-Vitamin-Propaganda wird von der Gefahr der Überdosierung, der der schlechten Einfügbarkeit der Vitamine in den Stoffwechsel gesprochen. Das alles wird bei den neuen Lebensmitteln gemäß ihrer auf uns bald zukommenden Vermarktungspropaganda nicht der Fall sein.
Ein anderer Punkt, den der Artikel nicht erwähnt, ist der erwünschte Nebeneffekt, dass die Leute verstärkt Obst und Gemüse kaufen. Woher kommt dieses? Aus den Pleiteländern der EU, womit die Frage nach einem weiter dahintersteckenden Kalkül schon beantwortet wäre.
Andererseits, obwohl ich bezweifele, dass das direkt beabsichtigt ist, ist es doch für’s Geschäft mit Medikamenten und medizinischen Gerätschaften nie schlecht, wenn die Menschen kränker werden.
Was mich persönlich vom Sinn des Vitamin-Nehmens überzeugt hat, ist die Nachfrage der Landwirte nach Vitaminpräperaten für ihre Nutztiere. Würden synthetisierte Vitamine keine Wirkung haben, wären die Landwirte die Letzten, die einen Cent dafür ausgeben würden, da die meisten von ihnen ohnehin chronisch Pleite sind.
Ein gutes Beispiel für die Antivitaminkampagne ist auch dieser Artikel hier:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,809998,00.html
Da schreiben die, dass die bösen Nazis total verrückt nach Vitaminen waren und das natürlich völlig absurd war.
Hi Alex,
könntest du in deiner Sendung mal ausführlich auf Codex Alimentarius und unser Essen im Allgeinen eingehen, also was genau drin ist und welche produkte man am besten Essen sollte? Obst gilt ja aufgrund der ganzen Pestizide als genauso verseucht.
Ich denke das Thema betrifft jeden und es wäre deshalb sinnvoll, hier mal genauer hinzusehhen in deiner Sendung.
@janko
hungersnöte,mangelernährung,schlechte ärtzliche versorgung, kalte winter ,versailles, usw…
bin mir sicher das er dass damit gemeint hatt
>Jemand der im Jahr des Beginns des Beonachtungszeitraums 62 war, ist 1924 geboren, also in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg!
???
Janko Weber (Folteropfer)
p.s. Ich brauche eine neue Tastatur…
>Jemand der im Jahr des Beginns des Beonachtungszeitraums 62 war, ist 1924 geboren, also in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg!
???
Janko Weber (Foltropfer)