Der deutsche Ursprung des modernen Schulsystems
Charlotte Thomson Iserbyt ist eine amerikanische Autorin, die als Senior Policy Advisor im Office of Educational Research and Improvement (OERI) des U.S. Department of Education während der ersten Amtszeit von U.S. President Ronald Reagan diente, sowie im US-Außenministerium (South Africa, Belgium, South Korea). Ihr Vater und Großvater waren Absolventen der Elite-Universität Yale und Mitglieder der Skull and Bones-Gesellschaft.
“Skull and Bones ist ein Orden an der Universität Yale, er rekrutiert jedes Jahr 15 neue Mitglieder aus den ersten Semestern. Bonesmen an der WallStreet finanzierten Hitler und Stalin. Man erschuf den Kommunismus. Sie schufen 3 verschiedene Arten von Sozialismus: Den bolschewistischen Sozialismus in Russland, den Faulenzer-Sozialismus in den Vereinigten Staaten und den Nationalsozialismus unter Hitler.
Die Bücher untersuchen die Finanzierung, die Zuwendungen durch Wallstreet, durch die Internationalen Bankiers an die 3 Formen des Sozialismus. Der Orden verwandelt ausserdem das Amerikanische Bildungswesen von einem klassischen akademischen System in ein System der Abrichtungsmethoden aus der Tierdressur. Der Orden konnte das furchtbare System der reizbasierten Tierabrichtung – basierend auf Leuten wie Pavlov, Skinner und Wilhelm Wundt – aus deutschen Labors Holen und es im amerikanischen Bildungssystem etablieren.”












[...] Hier weiterlesen… [...]
@ Immanuel:
“Und was Marx sonst noch an Gesetzen der Geschichte entdeckt haben will, hat sich ja auch mitlerweile als Mumpitz herausgestellt.”
Das gleiche könntest du auch über Webers Religionssoziologie sagen. Dennoch benutzen wir seine Methode der Idealtypenbildung bis heute. Und noch ein schönes Beispiel- ist Weber nun für zunehmende Bürokratisierung verantwortlich, nur weil er Bürokratie als legitimes Herrschaftsystem untersuchte?
@ Immanuel: Entschuldige, es sollte nicht “die” sondern “eine” methode heißen. Bacon hat i.Ü. “philosophische” Grundlagen gelegt, welche bis heute (teilweise) gelten. Diese Grundlagen widersprechen an keiner Stelle der Marx’schen Analyse.
@ Ænîgma: “beide theorien beinhalten eine totalitäres weltbild, bei dem ein “individuum” als störend empfunden werden.”
Das ist schlicht falsch. Marx sollte zuallerst im Kontext seiner zeit betrachtet werden. Um zu verstehen, was genau er analysierte, empfehle ich das Studium folgender Seiten aus dem Kapital (es sollte die hier deutlich werden, dass es ihm keineswegs um die “Vernichtung” des individuums ging): Marx’sche Philosophie:
Die deutsche Ideologie. MEW, Dietz Verlag Berlin 1969, S. 18-77.
Dort wirst du sehen, was Marx über Hegel dachte, sowie Einblicke in seine Methodik kriegen – übrigens eine frühe Schrift.
Marx, Karl: Das Kapital. Bd I. Dietz Verlag Berlin 1968, S. 226-234, 245-249, 258-171.
Diese Abschnitte sollten dir seine Methodik und Forderungen verdeutlichen. Und was den realexistenten Sozialismus betrifft, wer sich die Mühe macht Marx zu lesen, der wird schnell feststellen können, dass die Systeme des 20. Jhr. tatsächlich nicht viel gemein hatten mit der Theorie. Kurze Erläuterung dazu: Marx und Engels forderten in erster Linie mehr Moral von Wirtschaftsmagnaten (siehe S. 258 ff.), eine Forderung an welche Durkheim später anschloß, sie sogar vehementer vertrat (siehe: Gesellschaft als moralisches “Seinsgebilde”). Weiterhin befürwortete Marx die Individualisierung/Spezialisierung der Gesellschaft (was Durkheim dann auch tat), wusste aber schon damals Gefahren derselben zu erkennen. 2) warnten Marx/Engels immer davor die Revolution in Russland zu beginnen – die reale Entwicklung die das ganze dann im 20. Jhr. nahm, wird nämlich von Marx schon theoretisch beschrieben (autoritäres System etc.). 3) wenn man sich Lenin, Stalin etc. theoretisch nähern will, muss man als erstes festhalten, dass diese Leute in erster Linie Machtmenschen waren und erst in zweiter Linie “Kommunisten”. Hier empfehle ich dir einen Vergleich zw. “Stalin. Kurze Lebensbeschreibung, Dietz Verlag Berlin 1952. und dem “Kapital” – die eklatanten Abweichungen treten hier offen zu Tage. Und Nein, ich mache keinen Marx für absichtliche Fehlinterpretationen verantwortlich. Einstein konnte ja schließlich auch nichts für die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki. Mein Buchtip für Herrn Benesch von weiter unten könntest du auch berücksichtigen. Dann würdest du auch mal lernen, was es heisst, die Welt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, so wie ich das als Soziologe tun muss.
“Nietzsche wiederum leistete seine Vorarbeit die in den Nationalsozialismus mündete.” – das ist riesiger Blödsinn und der Kommentierung nun wirklich nicht mehr wert. nach dieser Logik könntest du auch behaupten, dass der Drogenkonsum der Hippies in den 60ern für die schrille Moder der 80er verantwortlich war – kein Zusammenhang verstehst du? Mich wundert ohnehin wieviel “Hyphothesen” und halbwissenschaftliche Aussagen hier in der Kommentarsektion mitunter getroffen werden.
Gruß, P. Monnacco
P.s. ich möchte hier keine “Sozialisten” Propaganda betreiben, ich bitte lediglich die Klassiker gelesen zu haben um sie wirklich verstehen zu können. Hinter jedem hist. Ereignis irgendwelche Freimaurer zu vermuten, welche angeblich über die gesammte Weltgeschichte den absoluten und rationalen Überblick haben, um bis heute ALLES zu steuern widerspricht nun wirklich der menschlichen Vernunft. Und DIE Wahrheit gibt es (wenn überhaupt…)nur in vereinzelten bereichen der Naturwissenschaften. Denn Gesellschaft ist auch steter Wandel und Diskurs- das sollte einem bewusst sein, bevor man über “Freiheit” redet…
@P. Monnacco
Karl Marx erbrachte die vorarbeit die in dem menschenverachtenden sozialismus mündete.
Nietzsche wiederum leistete seine vorarbeit die in den Nationalsozialismus mündete.
beide theorien beinhalten eine totalitäres weltbild, bei dem ein “individuum” als störend empfunden werden.
(libertäre landen in beiden theorien im gulag/arbeitslager (Fema, psychiatrie….)
diese ganzen vordenker des 19 jahrhunderts sind natürlich nicht für hitlers und stalins verbrechen verantwortlich.
) führte nur zu all der unmenschlichkeit die wir auch heute noch verspüren.
ihre positivistische vorgehensweise (meist “wissentschaftlich” aber eben mit ganz bestimmten logikfehlern die man aber in statistiken sehr gut verstecken kann
@ P. Monnacco
Der Schreibtischtäter Karl Marx hat definitiv nicht die Empirie begründet, sondern die Engländer Bacon und Hume.
Und was Marx sonst noch an Gesetzen der Geschichte entdeckt haben will, hat sich ja auch mitlerweile als Mumpitz herausgestellt.
Apropos, da ich angefangen habe das Buch Kreide für den Wolf von Roland Baader zu lesen, will ich noch auf den kritischen Rationalismus hinweisen, da ich mich damit u.a. auch noch näher befassen werde.
Im letzten Eintrag schrieb ich ja u.a. die Philosophie an, auf der es in der Geschichte zu Erkenntnissen auch Irrwege gibt, die von vielen, die dachten, dass es alles besser machen würde was Vordenker vorlebten regelrecht platt gelaufen wurde.
Zum kritischen Rationalismus, den man im einzelnen erstmal finden muß, damit man einen weiteren Blick für die Welt außerhalb der eigenen Haut sehen kann, heißt es auf wiki nun noch erwähnt.
“Der Kritische Rationalismus ist eine von Karl R. Popper begründete philosophische Denkrichtung. Popper beschreibt ihn als Lebenseinstellung, „die zugibt, dass ich mich irren kann, dass du recht haben kannst und dass wir zusammen vielleicht der Wahrheit auf die Spur kommen werden“. Kennzeichnend ist ein vorsichtig optimistischer Blickwinkel auf Leben und Dinge, der in den Buchtiteln Alles Leben ist Problemlösen und Auf der Suche nach einer besseren Welt seinen Ausdruck findet.”
“Der Kritische Rationalismus übernimmt die im Alltagsverstand selbstverständliche Überzeugung, dass es die Welt wirklich gibt, und dass sie vom menschlichen Erkenntnisvermögen unabhängig ist. Das bedeutet beispielsweise, dass sie nicht zu existieren aufhört, wenn man die Augen schließt. Der Mensch aber ist in seiner Erkenntnisfähigkeit dieser Welt durch seine Wahrnehmung begrenzt, so dass er sich keine endgültige Gewissheit darüber verschaffen kann, dass seine Erfahrungen und Meinungen mit der tatsächlichen Wirklichkeit übereinstimmen (Kritischer Realismus). Er muss daher davon ausgehen, dass jeder seiner Problemlösungsversuche falsch sein kann (Fallibilismus). Das Bewusstsein der Fehlbarkeit führt einerseits zu der Forderung nach der ständigen kritischen Prüfung von Überzeugungen und Annahmen, andererseits zum methodischen und rationalen Vorgehen bei der Lösung von Problemen (Methodischer Rationalismus).”
http://de.wikipedia.org/wiki/Kritischer_Rationalismus
Was würde eigentlich passieren, wenn es philosophie nicht erst in der Oberstufe, sondern schon viel früher geben würde? Gibt ja auch das Fach Religion für Kinder und Jugendliche. Das wäre doch im Hinblick auf die Pisastudie ziemlich gut, wenn es dadurch dann halt mehr kritische rationalisten geben würde, die selbstständig gelernt haben zu unterscheiden und so zu handeln, wie es für eine freie Bevölkerung selbstverständlich sein sollte.
Und was war es übrigens was John Davison Rockefeller nun im Hinblick auf das Interview mit C. Isberyt Thomson einmal in etwa sagte?
“Ich will eine Nation von Arbeitern – nicht von Denkern.”
Da fällt mir übrigens auch noch ein, dass in dem Buch von Gary Allen “Insider: Baumeister der neuen Weltordnung Band I” weiter hinten im Buch unter der Überschrift Illuminaten bis 1986 der „Gelegenheitsbrief Nr. l des Rockefellerschen General
Education Board aus dem Jahr 1904 abgedruckt ist.
Darin heißt es nun: „In unseren Träumen haben wir unbegrenzte Mittel, und die Leute fügen sich mit völliger Hingabe unseren formenden Händen. Die gegenwärtigen Erziehungs-Konventionen entschwinden ihren Geistern und, ungehindert durch Tradition, breiten wir unseren guten Willen über ein dankbares und ansprechendes ländliches Volk. Wir werden nicht versuchen, diese Leute oder eines ihrer Kinder zu Philosophen oder zu Menschen der Lehre oder Männer der Wissenschaft zu machen. Wir haben aus ihnen nicht Autoren,-Publizisten, Dichter oder Männer der Schrift zu ziehen. Wir werden weder nach werdenden großen Künstlern, Malern und Musikern suchen, noch nach Anwälten, Doktoren, Predigern, Politikern, Staatsmännern, von welchen wir über ein großes Potential verfügen. Die Aufgabe vor uns wird eine sehr einfache und ebenso schöne sein, diese Leute so, wie wir sie vorfinden, für ein vollkommen ideales Leben dort, wo sie sind, auszubilden. Wir werden daher unsere Kinder organisieren und sie lehren, was ihre Väter und Mütter auf imperfekte Weise tun, in ihren Heimen, den Geschäften und auf den Farmen perfekt zu tun.”
Höh höh höh, lass ich mal zuanfang den Howling Wolf mit dem Lied Evil (is going on) zuwort kommen der sich als Musiker sicherlich auch mit der Sklaverei auskennt, (siehe u.a. Voodoo-Kult in Haiti (Filmtipp: White Zombie).^^
EViL (iS GOiNG ON) » http://youtu.be/2pOl8MlVveA
Also für mich war das eine Überraschung, hier auf deutsch was zu Charlotte Iserbyt Thomson zu erfahren, da ich die originalen Aufnahmen auch auf meinem YouTube Kanal hochgeladen und auf meinem Blog unter “Infomedia: Operation Infoblitz” eingebettet habe.
Das waren Aufnahmen aus dem zweiten Teil eines geführten Interviews von prison-planet.tv – in etwa “Secrets Of Skull And Bones Blown Wide Open: Daughter of Bonesman Charlotte Iserbyt lifts the veil on the mysterious secret society” wobei der erste Teil “The Secret History of Western Education: The Scientific Destruction of Minds” heißt.
Ich fände ehrlich geschrieben gut, wenn auf dem was im Ersten Teil zur kommunistischen Zwangskollektivierung durch den Schulunterricht und Computern – nicht nur für in Amerika, sondern auch für in aller Welt gesagt wurde – eingegangen werden könnte oder auch auf Teilen aus einem ausführlichen zweiteiligen Interview mit Alan Watt. “Shock And Awe: The Manipulation Of The Human Psyche” oder auch “The Neo-Eugenics War On Humanity”.
?
Das mit der Leipzig Connection und Wilhelm Wundt finde ich schonmal krass und würde gerne demnächst mehr dazu selber versuchen zu lesen. Warum ergibt sich daher, dass ich auf den zweiten Bildungsweg im Pyschologie Unterricht sicherlich auch einiges über Konditionierung gelernt habe, wobei ich aber anfügen muß, dass wegen den Vorurteilen, die durch die Medien gesendet und in die Menschen verankernt werden, die meisten Menschen sich daran eben gewöhnen, so leicht über das was man nicht kennt eine Meinung nicht zu bilden, sondern vorzugeben der gleichen Meinung anzugehören. Finde das Schade, weil Portenzial verschwendet wird.
Eine gewisse Konditionierung kann ja für manche “wunder” vollbringen, vorausgesetzt, sie hebt die schlechten Angewohnheiten auf und schafft raum für neue Perspektiven. Ich mein, es gibt soviele Menschen, die eigentlich doch alle eine eigene Perspektive haben, jedoch alle gleich in den Schulen herangezüchtet werden und merken das irgendwas komisches vorsich geht. Ich schreibe bewusst von einer Zucht, weil der Biologe Rubert Riedl in seinem grausigen Buch “Kultur: Spätzündung der Evolution” geschrieben hat, dass wenn es nicht erlaubt wird, die Mächte sich im geheimen ihre Übermenschen heranzüchten werden, es im geheimen dann machen werden. Nun ich finde das unauffälligste was eine Schule ist, doch als den besten Tatort zur Bildung des neuen Menschen von Gestern.
Rubert Riedl war nun u.a. der Gründer des europäischen “Club Of Rome”, dem “Club Of Vienna”.
Was ich in Philosophie gelernt habe, war, dass man in der Schule jedenfalls überhaupt nicht philosophieren kann, weswegen ich damals einer Lehrerin den Film Terrorstorm mitgab. Wenn jemand heute ein Schulamt ausführt also Lehrer ist, ist dieser Lehrer darauf eingeschränkt was er gelernt und nicht gelernt hat. Nicht jeder blickt durch Mathematik durch ohne die grundlagen und regelgesetzesmässigkeiten der Natur miteinzubeziehen.
Wenn es eine offene Schulfachwahl wie an privaten öffentlichen Schulen geben würde, denke ich, dass viele Leute auch was aus ihrem Leben, das in den nachvollgenden Generationen sicherlich weiterlebt, machen könnten.
Nunja, was ich jedenfalls in wenigen Unterrichtsstunden interessant fand, ist dass es im gegensatz zur Psychologie usw. eine “Praxis für Philosophie” gibt. Zwar wenige, aber gibt sie wohl (noch). Nur als anmerkung also.
Ich lese gerade von Roland Baader Kreide für den Wolf, und denke dass es im Hinblick auf den Inhalts des Buches wichtig ist darauf zu verweisen, was jeder im Netz nachlesen kann. Auf Wikipedia findet man unter die Geschichte der Psychiatrie, die Daten die von der moderne, übers Mittelalter bis hin zur Antike führen. In der Antike wurden die Menschen, die sich an bösen Krankheiten ansteckten, nicht so behandelt wie in den modernen Anstalten, mit Strom, Medikamenten u.s.w. Sondern mit Philosophie die viel näher an der menschlichen Natur dran ist und nicht behaubtet dass der Mensch (nach Wilhelm Wundt) keine Seele habe, sondern den Mensch zu den tiefst verankerten Fragen der Menschheit führt und sicherlich auch zu denen die man selber hat.
Die Philosophie, die sich auf keinen Lehr-Irrweg verfängt, kann jedenfalls ohne Zwang aus eigenem freiheitlichen Entschluß den Mensch verändern, wenn er es nur wirklich will. Dabei bedarf es aber einer emenzen Aufklärung vieler Perspektiven. Das Ziel ist indem Sinne nicht wichtig, wie mir das von Systemlingen gesagt wurde, indem Autoritäten über das Denken der Menschen entscheiden wollen. Den Weg selbstständig zu gehen führt zum Ziel! Lieber schreib ichs einmal zuviel als ich es einmal zuwenig schreibe, was Kant feststellte.
“Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit”.
Als letztes will ich noch schreiben, dass ich mal in Soziologie den Film “American History X” mitbrachte, damit der geschaut wird. An diesen Film kann man doch u.a. sehen, dass Leute die durch schlechte Gewohnheiten anderen Menschen und denen in ihrer Umgebung schaden, indem das was getan wird es nicht besser macht, das Lesen, wie es im Film dargestellt wird einfach wie ein Schlüssel zu dem ist, was den Mensch aus seinem Joch, das man sich selber oder andere einem eingebrockt haben, befreien kann.
In Liberty,
Der Dude
Dass die westliche Welt nur kollektivistisch ist, greift wohl ein wenig kurz. Grundsätzlich leben wir in hyperinduvidualisierten Zeiten. Wir nehmen uns gar nicht mehr als Kollektiv wahr. Ein jeder versucht nur noch seine partikularen Interessen wahrzunehmen, was letztlich natürlich wieder kolletivistisch ist in dem Sinne, dass Pratikularinteressen einfacher zu steuern sind als die Interessen von Gruppen. Zumindest wenn eine Gruppe ihre Interessen aktiv und reflektiert wahrnimmt.
Benno Ohnesorg wurde womöglich doch gezielt von Polizist Karl-Heinz Kurras getötet:
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_01/spiegel__neue_erkenntnisse.html
Erst mal spricht die derzeitige Schulausbildung ganz und gar nicht den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie. Die Ausbildungen könnte man viel interessanter gestalten.
Dann zeigt doch der Film auf wie erfolrgeich die Verhaltensspychologie ist. Man kann mit einen Skalpell jemanden umbringen oder das Leben retten.
Verhaltenstherapie ist demnach sehr wirksam. Warum sollte man aus ideolischen Gründen so eine Verhaltenstherapie ablehnen? Wer wirklich psychich krank ist will meist effektive Hilfe, von humanistische Ideologie wird er nicht “satt!!
Ich glaube zwar auch dass der Mensch mehr ist als nur das Produkt seiner Erfahrungen aber trotdem hat sich Konditionierung als sehr wirksam erwiesen, warum ist Konditionierung dann also unbedingt etwas “böses”. Die moderne Neuroforschung hat übrigens herausgefunden, dass der “freie Wille” weitgehend eine Illusion ist.
Alex widerspricht sich hier etwaw mit seine Religions und Esotherikfeindlichkeit. Rein mechnaistisch-wissensachtlich gilt dass der Mensch nur eine konditionierte Maschine ist, was ich auch ablehne, ich glaube an eine Seele, also etwas “Spirituelles”. Aber das alles zusmammenhängt sollt man auch Konditionierung als Heilungsmöglichkeit schätzen.
Übbrigens waren es die Linken der Frankfurter Schule die vermeintlich individualistische die Psychoanalyse gefördert hat und gegen die Verhaltenstherapie polemisiert hat!
@ Ænîgma
“menschenverachtende lehren Hegels, Pawlows, Darwins und nietesches” … “Karl Marx”.
Also, Karl Marx war erbitterter Gegner Hegels und Nietzsche war Philosoph und kein Wissenschaftler. Beide haben keine “Lehre” begründet! Marx hat die empirische Methode entwickelt (die im Übrigen bis heute angewandt wird!) und Nitzsche hatte eben ein pessimistisches menschenbild – ich kenne aber keine Schule, die nach seinen Ansichten lehrt. Und wenn ich das schon höre: “SIE schufen den Kommunismus” bla bla.
@ Alexander Benesch: Buchtipp um endlich wegzukommen von diesem diffusen Sozialismusbegriff den du ständig gebrauchst- Mikl-Horke, G.: Soziologie. Historischer Kontext und soziologische Theorie Entwürfe, 6. erw. Aufl., München 2010.
Gruß, P. Monnacco
p.s.
Karl Marx habe ich noch vergessen.
Ænîgma
ich habe 15 jahre medizinische/psychiatrische konditionierung hinter mir und weiß wie individuumsfeindlich das system ist!
diese menschenverachtende lehren Hegels, Pawlows, Darwins und nietesches sind die ursachen des disasters in der westlichen welt!
gutes video + weiter so
Ænîgma
Sehr interessant!
sind die 14.36 Min Alles oder folgt noch was??
Lieben Gruß