Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung – Erhielt auch deutscher Sender PHOENIX Geld?
Ein aktueller Bericht in der Seattle Times enthüllt das Ausmaß des Einflusses, den sich die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) in den weltweiten Medien erkauft. Milliarden Dollar fließen jedes Jahr in diverse “Programme” und landen meist als direkte Zahlungen bei TV- und Printmedien die im Sinne der Stiftung berichten. U.a. bekamen ABC, The Guardian, die New York Times, PBS und sogar die Seattle Times Zahlungen in Millionenhöhe. Weiteres Geld wird verwendet um “Journalisten” dahingehend auszubilden wie sie für die Interessen der Stiftung werben können.
Der deutsche öffentlich-rechtliche Sender Phoenix beispielsweise interviewte vor ziemlich genau einem Jahr Bill Gates im Rahmen der Sendung “Im Dialog” über dessen Stiftung. Die kostante Selbstbeweihräucherung des ehemaligen Microsoft-Bosses wurde vom Moderator Alfred Schier hin und wieder unterbrochen mit lauwarm formulierter Kritik; es entsteht eher der Eindruck als handle es sich um ein vorher einstudiertes Ballett. Eine Aufzeichnung der Sendung ist hier zu finden (klicken sie auf “Videostream zur Sendung”). Gates und sein Milliardärs-Kollege Warren Buffett möchten mit tollen Impfstoffen Krankheiten wie Malaria ausrotten, ihren angehäuften Reichtum “der Gesellschaft zurückgeben” und gleichzeitig als Nebeneffekt die Weltbevölkerung reduzieren. Der früher noch offiziell als reichster Mann der Welt bezeichnete Unternehmer gab sich große Mühe, sich an das Publikum von Normalsterblichen anzubiedern mit Anekdoten, wonach er ein ganz normales Leben führe. Seine Stiftung arbeite u.a. mit dem deutschen Fraunhofer-Institut an revolutionären Impfstoffen zusammen, er predigt die alte Mär von der innovativen Gentech-Saat und seine schier unerschöpfliche Menschenliebe. Alfred Schier von Phoenix, der eigentlich den Auftrag hat, mit den GEZ-Gebühren der Zuschauer verantwortlich umzugehen, spricht kurz ein paar wenige allgemein formulierte Kritikpunkte an: Ist die Stiftung vielleicht zu technologiegläubig, sollte man nicht stattdessen die sozialen Umstände verbessern? Unterdrückt die Stiftung etwa andere Unterfangen, Organisationen und “Ansätze”? Gates hat wenig Mühe, mit seinem PR-Lächeln seine einstudierten PR-Sätzchen abzuspulen.
Bekam Phoenix auch Stiftungsgelder? Welche anderen Berichte gab es, die Bill Gates’ Unterfangen positv geschildert hatten? Schreiben sie ihre Fragen und Kommentare an info@phoenix.de um in dieser Angelegenheit mehr Druck aufzubauen.
Die Galerie der Menschenliebhaber
Wie 2009 von der London Times berichtet wurde, hatte im Mai das Treffen eines “geheimen Milliardärsclub” in New York stattgefunden; zu den Teilnehmern zählten u.a. David Rockefeller, Ted Turner und Bill Gates. Es drehte sich alles um die Frage, “wie ihr Reichtum benutzt werden könnte um das Bevölkerungswachstum der Welt zu verlangsamen”. Ted Turner hatte beispielsweise öffentlich schockierende Programme zur Bevölkerungsreduktion befürwortet, welche die Weltbevölkerung um 95% verkleinern würden. Er forderte außerdem die Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik im kommunistischen Stil durch die Regierungen im Westen. In China wird die Ein-Kind-Politik vollstreckt durch Steuern auf jedes weitere Kind, Einschüchterungen durch die Geheimpolizei und Behörden für “Familienplanung”, welche schwangere Frauen entführen und Abtreibungen durchführen. Natürlich lebt Turner nicht nach seinen eigenen Regeln, er selbst hat 5 Kinder und besitzt nicht weniger als 2 Millionen Morgen Land. Turner hat Milliarden für Bevölkerungsreduktion in der dritten Welt durch Programme der Vereinten Nationen ausgegeben und ebnete damit den Weg für weitere Milliardäre wie Bill & Melinda Gates sowie Warren Buffet. Gates’ Vater war lange ein führendes Vorstandsmitglied von Planned Parenthood und ein ranghoher Eugeniker.
Wie in Alex Jones’ Film Endgame dargelegt wird, hatte Rockefellers Vater John D. Rockefeller Eugenik von Großbritannien nach Deutschland importiert durch die Finanzierung des Kaiser-Wilhelm-Institutes welches später zu einer zentralen Säule der Nazi-Rassenideologie wurde. Nach dem Fall der Nazis wurden ranghohe deutsche Eugeniker von den Alliierten geschützt während die siegreichen Nationen darum stritten, wer von der “wissenschaftlichen Erfahrung” in der Nachkriegswelt profitieren würde. Dr. Len Horowitz schreibt:
“In den 1950ern reorganisierten die Rockefellers die US-Eugenikbewegung in ihren eigenen Familienbüros, mit Gruppierungen für Bevölkerungskontrolle und Abtreibung. Die “Eugenics Society” [Eugenik-Gesellschaft] änderte ihren Namen in “Society for the Study of Social Biology” [Gesellschaft für die Studie von Sozialbiologie], ihr gegenwärtiger Name.”
“Die Rockefeller-Stiftung hatte seit langem die Eugenik-Bewegung in England finanziert, scheinbar revangierte man sich dafür, dass britisches Kapital und ein englischer Partner dem alten John D. Rockefeller Starthilfe für seinen Oil Trust gegeben hatte. In den 1960ern übernahm die Eugenics Society of England was sie Krypto-Eugenik nannten, sie verlautbarten in ihren offiziellen Berichten dass sie Eugenik durch Wege und Wekzeuge umsetzen würden, die nicht als Eugenik bezeichnet werden.”
“Mit der Unterstützung durch die Rockefellers startete die Eugenics Society (England) einen Unterausschuss namens “The International Planned Parenthood Federation”, welcher 12 Jahre lang dieselbe Adresse wie die Eugenics Society hatte.”
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte Eugenik nur ihre Fassade und wurde als “Bevölkerungskontrolle” bekannt. Der wissenschaftliche Berater des Weißen Hauses John P. Holdren forderte in seinem 1977 erschienen Buch “Ecoscience” eine diktatorische Weltregierung, welche drakonische Maßnahmen zur Bevölkerungsreduktion erzwingen soll durch alle Arten von tyrannischen Methoden, einschließlich Zwangssterilisation. David Rockefeller nahm am allerersten Bilderberg-Treffen im Jahr 1954 teil und ist nun der Anführer des “Lenkungskomitees”. Ein Impfprogramm der Weltgesundheitsorganisation und der Rockefellers gegen Tetanus in Nicaragua, Meixo und den Phillipinen in den frühen 1990er Jahren war ein geheimes Versuchsprojekt für die Abtreibung von Babies:
“Comite Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Organisation, misstraute den Motiven hinter dem WHO-Programm und entschied sich, zahlreiche Ampullen des Impfstoffs zu testen. Man fand darin human Chorionic Gonadotrophin (hCG),”
schreibt der Historiker F. William Engdahl in seinem Artikel “Bill Gates And Neo-Eugenics: Vaccines To Reduce Population“.
“Dies war ein seltsamer Bestandteil für einen Impfstoff, der Menschen schützen soll gegen Kieferstarre durch Infektionen auf Grund von Wunden durch rostige Nägel oder anderen Kontakten mit bestimmten Bakterien die im Erdboden vorkommen. Die Tetanus-Krankheit war außerdem eher selten. Das hCG ist ein natürliches Hormon das für eine Schwangerschaft benötigt wird. Wenn es jedoch mit einem Tetanus-Toxoid-Träger kombiniert wird, stimuliert es die Bildung von Antikörpern gegen hCG, was bei einer Frau eine Schwangerschaft unmöglich macht. Quasi eine Form von verschleierter Abtreibung. Ähnliche Berichte über Impfstoffe mit hCG-Hormonen kamen aus den Phillipinen und Nicaragua.”
Wie Mike Adams von Natural News aufdeckte, geht es bei einem gegenwärtigen Projekt der Gates-Stiftung um die Finanzierung eines Sterilisierungsprogramms, welches eine intensive Bestrahlung der männlichen Hoden durch Ultraschall beinhaltet, um Männer für 6 Monate zeugungsunfähig zu machen. Anscheinend arbeitet man auch an der Möglichkeit, diverse Stoffe ohne Nadeln zu verabreichen:
“Jetzt hat die Stiftung ein neues, ‘durch Schweiß ausgelöstes Impfstoffübertragungsprogramm’ finanziert, basierend auf Nanopartikeln, welche die menschliche Haut durchdringen.”
schreibt Adams. Die Technik besteht darin
“…Nanopartikel zu entwickeln, die die menschliche Haut durch Haarfollikel durchdringen und sich beim Kontakt mit menschlichem Schweiß öffnen, um die Wirkung des Impfstoffes freizusetzen.”
Investments
2010 veröffentlichte eine Webseite das Investment-Portfolio der Gates-Stiftung; dieses beinhaltete 500.000 Anteile an Monsanto-Aktien im Wert von schätzungsweise 23.1 Millionen US Dollar, gekauft im zweiten Quartal 2010. Dies stellt eine substanzielle Steigerung dar im Vergleich zu vergangenen Holdings; 2008 beliefen diese sich nur auf knapp über 360.000 $.
“Das direkte Investment der Stiftung in Monsanto ist auf zwei Ebenen problematisch,”
kommentierte Dr. Phil Bereano, Professor Emeritus an der University of Washington und ein anerkannter Experte auf dem Feld der Gentechnik.
“Zuallererst hat Monsanto in der Vergangenheit regelmäßig eine völlige Ignoranz bewiesen hinsichtlich der Interessen und des Befindens kleiner Bauern weltweit, außerdem ist ihr bisheriges Verhalten gegenüber der Umwelt erschreckend. Die starken Bindungen zu Monsanto ziehen die umfangreiche Finanzierung von landwirtschaftlicher Entwicklung in Afrika durch die Stiftung stark in Zweifel sowie das erklärte Ziel, Armut und Hunger unter den kleinen Bauern zu verringern. Zweitens stellt dieses Investment einen enormen Interessenkonflikt dar.”
Monsanto hatte bereits eine negative Auswirkung auf die Landwirtschaft in afrikanischen Ländern. In Südafrika im Jahr 2009 beispielsweise konnte Monsantos genetisch modifizierter Mais keine Körner bilden und hunderte Bauern waren am Boden zerstört. Laut Mariam Mayet, Anwältin für Umweltangelegenheiten und Direktorin des Africa Centre for Biosafety in Johannesburg, hatten manche Farmer einen Ausfall von 80% bei ihren Äckern zu verzeichnen. Monsanto entschädigte die Großbauern, denen das fehlerhafte Produkt direkt verkauft worden war, gab jedoch nichts an die Kleinbauern denen man kostenlos Saatgut übergeben hatte.
2008 enthüllte AGRA Watch, ein Projekt der Organisation Community Alliance for Global Justice aus Seattle, einige Verbindungen zwischen den Empfängern von Stiftungsgeldern und Monsanto. Manche der Geldempfänger (z.B. 70% der Empfänger in Kenia) von der Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA), die von der Stiftung als ihr “afrikanisches Gesicht” betrachtet wird, arbeiten dirtekt mit Monsanto an landwirtschaftlichen Entwicklungsprogrammen. Ranghohe Stiftungsmitglieder waren einst ranghohe Funktionäre bei Monsanto, wie Rob Horsch, ehemals Monsantos Vice President of International Development Partnerships und nun Senior Program Officer des Gates Agricultural Development Program. Ein Bericht von 2008, der von der Weltbank, den Vereinten Nationen und dem International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development (IAASTD) angeregt wurde, befürwortet alternative Lösungen für Hunger und Armut, die deren sozialen und wirtschaftlichen Wurzeln betonen.
Das IAASTD schlussfolgert, dass Lanwirtschaft durch Kleinbauernbetriebe besser für die dritte Welt geeignet sei als das Industriemodell von Bill Gates und Monsanto. Das Pesticide Action Network North America (PANNA) fasste die Kerninhalte der IAASTD zusammen und übernahm die Warnung, dass eine “anhaltende Fixierung auf simplistische Technologien, darunter transgene Saaten, nicht Hunger und Armut reduzieren wird, sowie Umweltprobleme und die soziale Ungleichheit verschlimmern könnte.”
2007 enthüllte die LA Times, wie die Gates-Stiftung in die Empfänger der eigenen Stiftungsgelder investiert, sowie “Holdings in vielen Konzernen, die die Prüfungen hinsichtlich gesellschaftlicher Verantwortlichkeit nicht bestanden wegen Verfehlungen beim Umweltschutz, Diskriminierung bei der Einstellung, Geringschätzung von Arbeitnehmerrechten oder unethischen Geschäftspraktiken.”
Die Times kritisierte, dass mindestens 41% des Stiftungsvermögens in “Firmen investiert ist die den erklärten wohltätigen Zwecken oder der gesellschaftlichen Philosophie widersprechen.” Obwohl die Stiftung erklärt hatte, ihre Praktiken neu zu bewerten, änderte sich nichts.











Ich habe gerade mitbekommen dass bei RP-Online über den Link oben immer zum neusten Betrag von mir geführt wird. Über Sinn oder Unsinn dieser Tatsache mache ich mir jetzt allerdings keine Gedanken…
Janko Weber (Folteropfer)
[...] Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung – Erhielt auch deutscher Sender… [...]
“…und ich denke, das bewahrt mich davor, ohne Idole zu bleiben und getäuscht zu werden.”
- Das habe ich im Beitrag oben geschrieben. Was ist eigentlich mit mir los, seit einigen Tagen geht alles Mögliche schief! Erst vorhin wieder, Fahrradanhängerschlauch geplatzt! Es muss heißen: …und ich denke, das bewahrt mich davor, getäuscht zu werden und hilft mir, ohne Idole zu bleiben.
Ergänzung: Eigentlich sollte oben der Link zu einem anderen Beitrag von mir auf den Seiten von Stefan Jung stehen. Das scheiterte daran dass der Beitrag, den ich offline gespeichert habe, -bis jetzt- nicht veröffentlicht wurde. Vielleicht ist der Mann auf der CEBIT. *?
Falls jemanden interessiert was ich dort hinterlassen wollte:
“Warum bewerben Sie Windows 7 SP 1? Helfen Sie der “organisierten Kriminalität” gezielt aus einer Mücke einen Elefant zu machen? KEINER, Herr Diplom-Wirtschaftsinformatiker, braucht dieses Update. Microsoft ist wichtiger Partner der Spionage-Industrie bzw. vom US-Geheimdienst. Mit einem solchen Update des Betriebssystems geht es mit Sicherheit wieder in erster Linie darum Backdoors für den Geheimdienst einzubauen und zu verbreiten. Wie bei den noch häufiger angebotenen “Internet Explorer”-Updates! Ich könnte mich immer fast schlapp lachen wenn schlaue Hacker eine Sicherheitslücke im “Internet Explorer” finden und nicht begreifen dass das nichts anderes ist als ein gezielt eingebautes Backdoor. Menschen wie Sie wundern sich dann häufig wieso diese Sicherheitslücken manchmal viele Monate lang nicht beseitigt werden. Microsoft sollte -meiner Meinung nach- in Deutschland Gewerbeverbot bekommen. Wobei dies allein nicht reichen würde solche Machenschaften zu unterbinden, denn da sind ja noch Google, Adobe, Facebook, Ebay, Amazon u.a. Fällt Ihnen etwas auf? Alles US-Unternehmen! Die dummen Deutschen können aber auch nichts selber. Aber jetzt wird das Ganze zu ausschweifend. Den Blödsinn mit der Server-Überlastung bei Microsoft sollten Sie eigentlich selbst richtig beurteilen können…”
Janko Weber (Terrorismus-Experte)
@Alexander Benesch
Aus dem von mir gelöschten Beitrag sollte man etwas heraus lesen können was nicht drin steht (mit Blumen hat das aber immer noch nichts zu tun…).
Es gibt meines Wissens im Internet seit mehreren Jahren keine Beiträge als “Janko Weber” mehr die nicht von mir sind!
Von mir ist auch das…
http://www.stefan-jung.net/2011/01/facebook-vs-datenschutz/
und das…
http://www.rp-online.de/public/comments/user/aktuelles/politik/deutschland/970190?login=Janko+Weber
Janko Weber (Terrorismus-Experte)
Gelöscht! *?
Janko Weber (Terrorismus-Experte)
nein, man wird hier (noch) nicht gefoltert aber man wird bei unbequemen Meinungen ausgegrenzt (oilver janich), man wird besteuert bis zum geht nicht mehr, man lebt in der EU-Tyrannei, man muss sich Klimapropaganda wie im 3. Reich anhören, Bildzeitung, Massenverblödung, kaputtes Geldsystem, Inflation, Stasi 2.0, Guttenplag, Afghanistan-Krieg… natürlich alles besser als Mubarak und ghadaffi aber unterm strich auch nicht das gelbe vom ei. noch ist der lebensstandard hier recht hoch. noch. es wird hier in 1-2 jahren auch randale wie in nordafrika geben.
Dafür das du in der Tyrannei 2.0 lebst, geht es dir, im Vergleich zu denen in der Tyrannei 1.0, ziemlich gut. Ich wette tauschen wirst du nicht wollen!?
Im Vergleich geht es dir doch sau gut! Du brauchst keine Angst zu haben wegen kritische Meinugsäußerungen plötzlich von der Bildfläche zu verschwinden.
Dein Lebensstandard ist viel höher als dem durchschnittlichen Lybier.
Du hast die Wahl der NWO-Tyrannei zu entfliehen, in dem du, sagen wir mal nach Usbekistan, auswanderst. Aufhalten wird dich mit Sicherheit niemand. (Frage mich sowieso warum das hier keiner macht!? Dafür geht’s einen dann wohl doch zu gut hier)
[...] weiter [...]
wird ja immer subtiler ….
Die Demonstranten jagen Tyrannei 1.0 Diktatoren vom alten Eisen Ghadaffis, Mubaraks usw. davon und ein Witzbold von der WELT forderte die EU, NATO und UNO in Libyien einmarschieren zu lassen.
Die Demonstranten müssen dann gegen Tyrannei 2.0 auf die Straße.
Die wissen noch gar nicht, was ihnen blüht. Mubarak & Co. sind doch kleine, dumme Fische im Vergleich zu den Big Boys und dem NWO-System was über denen steht.
Die Natur wird uns alle aussondern!!
ALLE!!
Ja ich weiss,aber das bezog sich doch auf letzten Sonntag,da gab es keine Sendung,meine ich.
Ich meine, die nächste Sendung wird erst Morgen sein, da Alex etwas von einem Tag für die Familie erwähnt hatte.
Da ist was dran. Ted Turner selbst hat 5 Kinder, da die Regeln, die er anderen auferlegen will, selbstverständlich für Seinesgleichen niemals gelten. Solche Verfahrensweise, geschuldet einer zweifachen Wertschätzung bzw. Unwertschätzung, kann man nicht nur bei ihm immer wieder antreffen.
Gibt es heute eine Sendung ?
@netter Eddy – meinst du jetzt “uns” Menschen oder Menschen im Allgemeinen?
Ich mag Menschen im Allgemeinen, wenn sie als die sogenannten ‘Mase’ auftreten, oft nicht so besonders.
Nicht zufällig war eines der Hitler am meisten beeindruckenden und inspirierenden Bücher Gustave Le Bons ‘Psychologie der Massen’.
Andererseits ließen sich die Massen, erfährt man, dass sie sich immer wieder prima für das BILDen lassen, was sie am ausbeutbarsten macht, auch genausogut für das Gute einspannen, das sie freier machen würde und die Welt, in der sie leben, auch für die Zukunft bewahrte und als lebenswert erhielte. Da dies immer vermieden wird, beweist das, wie wenig Interesse daran besteht, die Verhältnisse einmal durch die immer mögliche und unbestreitbare Beeinflussung der Massen in eine Umwelt und Mensch zugleich zuträgliche Richtung zu lenken.
Der im Artikel erwähnte Ted Turner meint, dass es viel zu lange dauern würde, den Massen mit Appellen an die Vernunft zur Annahme der Ein-Kind-Politik und zur Verwirklichung geregelter Ein-Kind-Familien zu bringen, also müßte man drastischere Schritte erwägen und eventuell Hunger als Dezimationswaffe nicht nur propagandistisch einsetzen.
Das scheint mir ohnehin der Denke der maßgeblichen Ideen- und Geldgeber zur Beeinflussung und Lenkung von Massen zu enstsprechen: Rabiates Handeln sei durch die Trägheit der Massen gerechtfertigt.
Hitler, Stalin, Mao richteten ihr Handeln in großen Stücken daran aus.
Die Frage, ob ich Menschen mag oder nicht ist vor solchem Hintergrund zweitrangig, bzw. kann man ein Neutrum überhaupt mögen? Ich schaffe das nur bei Menschen, die ich persönlich kenne, und ich denke, das bewahrt mich davor, ohne Idole zu bleiben und getäuscht zu werden.
In ihren Augen bist du aber kein “MENSCH” sondern Arbeitssklave, Schaf, Umweltverschmutzer o.ä. usw.
Solange du nicht zur “ELITE” gehörst kannst du in ihren Augen gleich verrecken.
Das wollen sie und dafür werden sie, wenn sie nicht gestoppt werden, auch alles tun was von Nöten um dies umzusetzen.
frage mich echt was die gegen uns haben. also ich finde uns menschen klasse