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Fox-Moderator sagt, Dissidenten sollten mit Elektroschockern traktiert werden

Kilmead bedauert dass Leute welche Politiker konfrontieren nicht "zu Brei geschlagen" werden; Establishment propagiert Krieg gegen jeden der der Obrigkeit widerspricht

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Tuesday, November 20, 2007
         

Während einer Diskussion über ein Mitglied der Gruppe "Code Pink", welches Hillary Clinton kürzlich bei einer Veranstaltung konfrontierte, sagte Fox-News-Moderator Brian Kilmead dass solche Leute "bedrohlich" wären und mit Elektroschockern traktiert oder "zu Brei geschlagen" werden sollten. Die Establishment-Medien propagieren weiterhin das Konzept, jegliche Nonkonformisten brutal zu bestrafen.

In der Sendung "Fox and Friends" nutzte Kilmead die Gelegenheit, seinen diktatorischen Fetisch über drakonische Strafen für Andersdenkende zu präsentieren, nachdem Videomaterial
gesendet wurde von dem Ereignis bei dem ein Dissident während Hillary Clintons Rede vom Sicherheitspersonal entfernt wurde.

“Die sollten diesen Typen tasern (Taser = Elektroschocker, d.R.),"

sagte Kilmead.

"An einem bestimmten Punkt, wenn der Sicherheitsbedarf  so hoch ist und die Neven so angespannt sind, denkst du nicht die sollten zumindest von jemandem getasert oder zu Brei geschlagen werden? Diese Leute sehen bedrohlich aus."

Anschließend wurde eine Serie von Videoausschnitten gezeigt, auf denen zu sehen war wie andere hohe Amtsträger in den vergangenen Wochen u.a. von Mitgliedern der Gruppe "We Are Change" konfrontiert worden waren. Dies sollte den Eindruck einer wachsenden Bedrohung erwecken welche zerstampft werden müsse.

Während die Schreie des getaserten Studenten Andrew Mayer von der Universität von Florida im Hintergrund zu hören waren, schienen die Fox-Leute ihr Vergnügen nicht verbergen zu können.

"Ich wäre dafür, jeden in Code Pink zu tasern, (...) ich bin pro-Pink-tasern."

Wir berichteten dass dies alles Teil einer Einschüchterungskampagne ist um Widerspruch zu bekämpfen während sich der Polizeistaat gegen jeden wendet der die Obrigkeit in Frage stellt.

Da Tasern Teil der "Fügung durch Schmerz" ist, auch bekannt als Folter, warum wenden wir nicht gleich das simulierte Ertränken (genannt Waterboarding) gegen diese potentielle Terroristen
an? Immerhin, wenn Ron-Paul-Unterstützer eine terroristische Bedrohung sind wie Glenn Beck kürzlich so enthusiastisch auf CNN erklärt hatte, wie weit sollte man dann gehen um Amerika zu schützen?

Wenn Folter für die Nazis funktioniert hatte, dann ist es laut dem Harvard-Professor Alan Dershowitz auch gut genug für uns.

"Es gibt manche die behaupten dass Folter kein Thema sei weil es nie funktioniert, weil es nur falsche informationen liefern würde,"

schrieb Dershowitz im Wall Street Journal.

"Dies ist ganz einfach nicht war, was durch die vielen anständigen Mitglieder des französischen Widerstandes belegt wurde die, unter Nazi-Folter, die Aufenthaltsorte ihrer engsten Freunde und Verwandte verraten haben."

Wundervoll, jetzt sollen wir also die antiquierte Genfer Konvention vergessen und das benutzen was die Nazis eingesetzt hatten.

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