Was
gut genug ist um einen Terroristen aus einer Höhle zu treiben, taugt
sicher auch für Bürger
Steve
Watson Infowars.net Tuesday,
Feb 26, 2008
Die
Polizei von San Jose beginnt nun, Schallwellenwaffen einzusetzen mit
denen man konzentrierten Schall bei 150 Dezibel auf Menschenmengen
feuern und dadurch intensive Schmerzen sowie Taubheit auslösen
kann. Von der Regierung des Bundesstaates wurden 27.000 $ für den Kauf
des Geräts bewilligt; es handelt sich dabei um exakt das gleiche Modell
welches von den Truppen im Irak und in Afghanistan
gegen Aufständische
eingesetzt wird: Das "Long Range Acoustic Device", kurz LRAD. Es
scheint
dass die Regierung das amerikanische Volk inzwischen als Feind
betrachtet. Die Rüstungsfirmen haben jetzt einen lukrativen neuen Markt
gefunden; der Verkauf von High-Tech-Kriegswaffen an die Polizei.
"Stellen
sie sich etwas vor das lauter ist als eine Jet-Turbine. Stellen sie
sich die vorderste Reihe in einem Metallica-Konzert vor. Stellen sie
sich den gellenden Schrei eines Rauchmelders vor, wenige Zentimeter von
ihrem Ohr entfernt,"
"Die
Polizei sagt es würde hauptsächlich als ein leistungsfähiges
Soundsystem benutzt werden, um die Anweisungen eines Polizeibeamten auf
große Distanzen klar hörbar zu verstärken. Aber
es kann auch genutzt werden als eine der 'weniger tödlichen' Waffen der
Polizei, zusammen mit Tasern und 40mm-Projektilgewehren,"
fährt
der Bericht fort. Alex Jones berichtete über den Einsatz von
Schallwaffen in seinem Dokumentarfilm "Martial
Law 911: Rise Of The
Police State. Alex filmte Aufnahmen von den Geräten, die der
New Yorker
Polizei während der Nationalversammlung der Republikaner zur
Verfügung standen. Sehen sie einen deutsch vertonten Ausschnitt:
Im
Jahr 2006 kam es zu einer weiteren Kontroverse als der Secretary der
Air Force Michael Wynne vorgeschlagen
hatte, diese Waffen an
amerikanischen Bürgern auszutesten vor dem Kriegseinsatz im Ausland.
"Wenn
wir nicht bereit sind, es hier gegen unsere Mitbürger zu benutzen, dann
sollten wir auch nicht gewillt sein, es in einer Kriegssituation
einzusetzen,"
sagte
Wynne.
"Wenn
ich jemanden mit einer nichttödlichen Waffe treffe und behauptet wird,
dass [diese Person] auf eine unbeabsichtigte Weise verletzt wurde, dann
denke ich dass ich in der internationalen Presse geschmäht werden
würde."
In
einem LA-Times-Artikel
namens "Die geheimen Schallgeräte des Pentagons"
beschrieben die Hersteller der Waffen wie Schmerz oder sogar permanente
Taubheit hervorgerufen werden kann:
"[Für]
die meisten Menschen wird [das Gerät], sogar wenn sie ihre Ohren zu
halten, etwas unmittelbar auslösen was einer Migräne gleichkommt,"
sagt Woody Norris, der Vorsitzende der American Technology Corporation
aus San Diego die die Waffe herstellt. "Es wird [manche Leute] auf die
Knie zwingen."
American
Technology sagt, das neue Produkt sei "designed um Absichten zu
bestimmen, Verhalten zu ändern und verschiedene Regeln für den
[Polizei-]Einsatz
zu unterstützen." Der Konzern ist sehr darauf bedacht, das Gerät als
eine Art Megaphon zu bezeichnen und nicht als Waffe. Auch wird nur
beiläufig erwähnt, welche Schmerzen damit verursacht werden können. Das
Militär hält sich in ähnlicher Weise bedeckt. Die
Geräte wurde ebenfalls
in New Orleans eingesetzt nach Hurrikan Katrina,
als private Sicherheitsfirmen die Schusswaffen von Bürgern
beschlagnahmten. Mercury News liefert folgende Grafik über die "weniger
tödliche Waffe":
Natürlich
ist das LRAD nicht
die einzige Neuheit des Pentagons für Amerika: Es sind auch
eine
Brechreiz auslösende Lampe, ein Nerven attackierender Laserstrahl, die
Augen blendende PhaRS- gun sowie das TASER Remote Area Denial,
welches ein betäubendes Kraftfeld verschießt, verfügbar.