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| Banker wollen Weltwirtschaftsregierung um die selbstverursachte Krise zu lösenDie Verursacher des Problems bieten ihre Lösung an: Mehr macht für sich selbst
Paul Joseph Watson Prison Planet Wednesday, October 8, 2008
Die
Zentralbanker der Welt treffen sich diese Woche bei der
IMF/Weltbank-Konferenz in Washington DC; es wird erwartet dass sie den
Weg ebnen werden für die Schaffung einer Maschinerie der
Weltwirtschaftsregierung unter dem Vorwand der Krisenbewältigung.
Bilderberg-Mitglied und kürzlich ernannter UK Business Secretary Peter
Mandelson argumentierte vergangene Woche, dass neue globale
Lösungen gebraucht werden weil "die Maschinerie des globalen Regierens
im Bereich Wirtschaft kaum existiert". Er fügte hinzu:
"Es ist Zeit für ein Bretton Woods für dieses Jahrhundert."
Der Telegraph kommentierte:
"Die
Meinungen erhärten sich bei der Forderung nach einer neuen
globalen Architektur um Regeln durchzusetzen, welche sicherstellen dass
Lektionen gelernt werden."
Dies folgte dem Vorschlag, eine neue EU-Einrichtung zu erschaffen um Banken im gesamten europäischen Finanzmarkt zu regulieren. Ranghohe EU-Funktionäre, darunter der Economy Commissioner Joaquin Almunia, haben verlautbart
dass die EU größere Befugnisse haben solle um die Handlungen von
Finanzinstitutionen in ganz Europa zu regulieren und ggf.
einzuschreiten. Einflussreiche Publikationen wie das Wall Street Journal
bewerben eine "neue Weltordnung" um die Krise zu lösen. Der britische
Premierminister Gordon Brown, ebenfalls Bilderberger, forderte eine "neue globale Finanzordnung"
als Nachfolger der nach dem zweiten Weltkrieg geschaffenen
Institutionen. Die Elite benutzt exakt die alten Strategien die wir
vorausgesehen hatten. Sie schuf das Problem des unverantwortlichen
fraktionalen Zentral- und Geschäftsbankensystems, der Schuldenblase und
der Geldmarktkrise durch die endlose Inflationierung der Geldmenge. Nun
bietet die Elite ihre Lösung auf die Krise an: Die weitere
Zentralisierung der globalen Finanzmacht in noch weniger Hände. Die Ernennung des ehemaligen Vorsitzenden von Goldman Sachs
um die "Bankenrettung" zu überwachen und sicherzustellen, dass die
Banker sich groteske Unsummen an Steuergeldern unter den Nagel reißen,
war nicht genug. Die globale Elite will die selbstverursachte Krise
ausbeuten um die ins Stocken geratene Agenda für eine Weltregierung
wiederzubeleben.
Europa hat bereits eine Einheitswährung während
die Tage des Dollars gezählt scheinen. Wenn das Geld von
Privatkonzernen gedruckt und in Umlauf gebracht wird, überraschen dann
die Bestrebungen für eine Übernahme von anderen Währungen? Eine globale
Einheitswährung soll bis zum Jahr 2018 existieren, wenn alles nach nach
Plan läuft. Ein berümtes Titelblatt der Zeitung The Economist von 1988
verdeutlicht dies: Ein Phoenix steht auf brennendem Papier, symbolisch
für den Aufstieg aus der Asche der zerstörten, alten Währungen. Der
Satz 'Macht euch bereit für eine Weltwährung' steht daneben.
|  | Der zugehörige Artikel mit der Überschrift "Macht euch bereit für den Phoenix" sagt dass
"dreißig
Jahre in der Zukunft die Amerikaner, Japaner, Europäer, die Bewohner
von anderen reichen und manchen ärmeren Ländern für ihre Einkäufe mit
derselben Währung bezahlen werden."
Laut dem Artikel wird nationale Souveränität mit der neuen Währung und anderen Trends der Globalisierung verschwinden. Der
Phoenix würde nationale Regierungen in Fesseln legen. So etwas wie eine
nationale Finanzpolitik würde es nicht geben. Der Phoenix würde von
einer neuen Zentralbank bereitgestellt werden, vielleicht vom
Nachfolger des internationalen Währungsfonds. Die
Inflationsrate weltweit, und dadurch die nationalen Inflationsraten
wären in der Hand der neuen Zentralbank, diese müsste jedoch Geld
leihen um ihr Budgetdefizit zu finanzieren. Ohne
Ausgleich für die Inflationssteuer wären Regierungen und deren
Gläubiger gezwungen, ihre Pläne über Kredit und Kreditverleih
sorgfältiger zu überdenken. Dies
würde einen großen Verlust an wirtschaftlicher Souveränität bedeuten,
aber jedwede Souveränität wird sowieso von den
Globalisierungsbewegungen weggenommen. Auch in einer Welt von mehr oder
weniger flüssigen Wechselkursen wurde die politische Unabhängigkeit von
Regierungen durch feindselige Fremdnationen eingeschränkt. Der Economist-Artikel schließt mit folgenden Worten:
"Markieren sie sich die Ankunft des Phoenix für 2018 und heißen sie ihn Willkommen wenn er kommt."
Robert Mundell,
der nobelpreistragende Wirtschaftsexperte dem oft die Wegbereitung für
die europäische Einheitswährung zugeschrieben wird, forderte im jahr
2004 eine Weltwährung. In einem Interview mit der französischen Zeitung Libération sagte Mundell:
"Angesichts
des Aufkommens des Euro und dessen Instabilität gegenüber dem Dollar
sollten Europa, die USA und die asiatischen Mächte zusammenkommen und
ein neues internationales Geldsystem schaffen."
Im
Jahr 2006 veröffentlichte die skandalträchtige Bank für internationalen
Zahlungsausgleich, allgemein anerkannt als das Zentrum der
Weltgeldpolitik, ein Strategiepapier welches das Ende der nationalen Währungen zugunsten eines globalen Modells für Währungen
forderte. Die BIZ ist ein Zweig der Bretton-Woods internationalen
Finanzarchitektur und eng verbunden mit dem Bilderberg-Club. Sie wird
kontrolliert von einer inneren Elite welche alle großen
Zentralbankinstitutionen weltweit repräsentiert. John Maynard Keynes,
vielleicht der einflussreichste Ökonom aller Zeiten, wollte die Bank
schließen lassen weil sie für Geldwäsche der Nazis während dem 2.
Weltkrieg benutzt worden war. Das Endziel der globalen Elite ist
natürlich eine Weltregierung. Seit langem ist dem Establishment bekannt
dass eine sofortige Forderung nach einer Weltregierung von den Massen
abgelehnt werden würde und dass eine schrittweise, größtenteils
heimliche Implementierung der neuen Weltordnung der Schlüssel zum
Erfolg sein wird. |
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