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Anmerkung: Dies ist die deutsche Übersetzung eines etwas älteren
Grundlagenartikels vom Dezember 2007 über den schleichenden Aufbau
einer Nordamerikanischen Union nach dem Vorbild der EU. Sein Inhalt ist
nach wie vor aktuell. Einige Links im Text wurden aktualisiert und
weitere hinzugefügt. +++ Infoblog Media
Trotz
offizieller Landkarten, Dokumente, Pläne und Gesetzesentwürfe im
US-Kongress wird der real stattfindende Aufbau der Nordamerikanischen
Union und grenzübergreifender Super-Highways von den Massenmedien
weiterhin verleugnet und Präsidentschaftskandidat Ron Paul wird dafür
angegriffen, dass er über diese Themen spricht.
Die
Vorbereitungen zu einer anvisierten Nordamerikanischen Union nach dem
Vorbild der Europäischen Union, die eine Verschmelzung der
Volkswirtschaften der USA, Kanadas und Mexikos vorsieht, werden von
einer Medienkampagne begleitet, in dessen Rahmen scharfe Angriffe gegen
den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul durchgeführt
werden, da dieser sich zu verschiedenen Zeitpunkten gegen diese Agenda
öffentlich ausgesprochen hat.
Das
Thema Nordamerikanische Union kam letzte Woche zum Tragen als der
Kongressabgeordnete Dr. Ron Paul während einer von CNN übertragenen
Debatte der Republikaner in höhnischer Weise gefragt wurde ob er denn
an die Existenz des ganzen glaube, da viele seiner Unterstützer dies
täten. Dr. Paul erklärte daraufhin klar und deutlich, dass es
lächerlich sei, die real existierende Agenda zum Aufbau einer
Nordamerikanischen Union als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen:
Der CFR [Council on Foreign Relations, A.d.Ü.] existiert ebenso wie die Trilaterale Kommission.
Und es ist mehr eine “Verschwörung der Ideen”, denn es handelt sich
hierbei um eine ideologische Schlacht. Einige Leute glauben an
Globalismus, andere ziehen nationale Souveränität vor. Und es gibt
Bestrebungen zum Aufbau einer Nordamerikanischen Union, so wie es
früher Bestrebungen zum Aufbau einer Europäischen Union gab, die
schließlich auch umgesetzt wurden. Wir haben NAFTA und Pläne, die sich
um den Bau von NAFTA-Autobahnen drehen – diese Dinge sind real und
nachprüfbar.
Trotz
Ron Pauls Erklärungen darüber, dass diese Dinge real sind, und trotz
aller überwältigenden, offen einsehbaren Beweise dafür verbrachten die
Kommentatoren von CNN einen Großteil der Zeit nach der Debatte damit,
den Kongressabgeordneten bezüglich der Thematik zu behandeln als sei er
verrückt.
Im
Video unten können Sie diese Diskussion, die der Debatte folgte,
nachverfolgen. Danach werden im Video verschiedene Gesetzestexte,
Landkarten und Webseiten gezeigt, die den Aufbau einer
Nordamerikanischen Union sowie einen transnationalen Handelskorridor
dokumentieren:
Gestern
musste Ron Paul auf CNN erneut erklären, dass die Pläne für eine
Nordamerikanische Union und die dazu gehörenden Autobahnen tatsächlich
existieren, auch wenn dies immer wieder in unerträglicher Weise
geleugnet wird:
Der
Rahmen auf den die Nordamerikanische Union aufgebaut sein wird ist ein
grenzübergreifendes NAFTA-Superhighway-System, das vom südlichen Mexiko
durch die USA durch bis hoch nach Kanada reicht.
Die Organisation, die den Aufbau jener Superhighways vorantreibt ist NASCO
(North America SuperCorridor Coalition Inc.), die sich selbst als eine
„Non-Profit-Organisation“ bezeichnet, deren Ziel es sei,
„der Welt
erstes internationales, integriertes und sicheres, multi-modales
Transportsystem entlang des International Mid-Continent Trade and
Transportations Corridor zu entwickeln um sowohl den Handelswettbewerb
zu fördern als auch die Lebensqualität in Nordamerika zu erhöhen.“
NASCO
erhielt 250 Millionen Dollar Fördermittel vom US Verkehrs- und
Transportministerium um den NAFTA Superhighway zu planen, eine
10-spurige Autobahn (fünf Spuren in jede Richtung) mit kontrollierten
Zubringern sowie Bahnlinien für Passagiere und Fracht und Pipelines für
Öl und Erdgas, die an den Seiten verlaufen sollen. Ein Blick auf die
von NASCO herausgegebenen Landkarten des NAFTA Superhighways zeigen,
dass das Infrastruktur-Design darauf ausgelegt ist, Mexiko, Kanada und
die USA in ein einziges, gemeinsames Transportsystem einzugliedern.
Im Rahmen des Abkommens namens Security and Prosperity Partnership (SPP),
das de facto am Kongress vorbeiläuft und bereits jetzt eine
Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen, kanadischen und
mexikanischen Behörden vorsieht, ist vorgesehen, Mautgebühren auf
bereits existierende Überlandstraßen zu erheben um über diese den Bau
des Superhighways zu finanzieren, dessen erster Abschnitt in Süd-Texas
beginnen wird und bis nach Mexiko hinein reichen soll.
Dokumente
aus dem Security and Prosperity Partnership-Abkommen zeigen, dass von
85 US-Interstate-Highways 83 unter jenes Abkommen fallen werden und
dass auf einigen dieser bereits Mauterhebungsstellen gebaut werden. Die
bei diesem Unternehmen anfallenden Einnahmen wird man verwenden, um die
Souveränität der USA weiterhin zu beschneiden und die Infrastruktur im
Rahmen eines „unblutigen Putsches“ zu übernehmen.
Der Highway soll mit dem Trans-Texas Corridor verbunden werden, jenem ersten Bindeglied, das die USA mit Mexiko verbinden wird. Jener Korridor wird vom Texas Department of Transportation (TxDOT) verwaltet, welches Mitglied von NASCO ist.
Zu jener Bewegung zum Aufbau des NAFTA-Transportkorridors gehört auch CANAMEX,
eine weitere Handelsorganisation, die eine trilaterale Handelsroute im
Westen Nordamerikas plant, welche die Fernstraßen I-19, I-10, I-93 und
I-15 in den Bundesstaaten Arizona, Nevada, Utah, Idaho und Montana
verbinden soll um die drei Länder über den Handel zu integrieren. Siehe
Bild (anklicken zum vergrößern):
Eine weitere “Non-Profit-Gruppe”, das North American Forum on Integration
(NAFI), zeigt vier verschiedene NAFTA-Korridore (Pacific, West, East,
Atlantic), deren Aufbau primär darauf fußt, bereits existierende, in
Nord-Süd-Richtung verlaufende Interstate-Highways zu
internationalisieren und in NAFTA-Handelskorridore umzuwandeln (siehe Grafik).
Auf der NAFI-Webseite findet sich folgende Mitteilung:
Gemäß
der Umsetzung des NAFTA-Abkommens haben sich Interessengruppen
zusammengefunden um spezielle Transportkanäle zu fördern, um die
Infrastruktur dieser Kanäle zu entwickeln und um die gesetzlichen
Änderungen für vereinfachte Grenzüberschreitungen vorzulegen. Zu diesen
Interessengruppen gehören Unternehmen, Regierungsbehörden,
Nichtregierungsorganisationen, Stadtverwaltungen,
Landwirtschaftsverbände und einzelne Individuen, deren Anliegen es ist,
die kommerziellen Knotenpunkte ihrer Regionen zu stärken.
Die Nordamerikanischen Handelskorridore sind bi- oder trinationale
Kanäle für deren Aufbau sich verschiedene Interessengruppen aus allen
beteiligten Ländern zusammengefunden haben, mit dem Ziel, die
Infrastruktur zu entwickeln oder zu konsolidieren. Die
Nordamerikanischen Handelskorridore sind multi-modal, d.h. sie bringen
unterschiedliche Transportmodelle zusammen.
Diese Infrastruktur kann folgendes umfassen: Straßen, Autobahnen,
Transitstrecken, Flughäfen, Pipelines, Bahnstrecken und Bahnhöfe,
Flusskanalsysteme und Häfen, Telekommunikations-Netzwerke und –Zentren.
Die
Architekten dieses Vereinigungsprozesses verschmelzen nicht bloß die
Namen der einzelnen Behörden, Gesetze und Regulatorien sondern sie
schaffen direkt die Landesgrenzen selbst ab indem sie Politiker kaufen
und Lobbyisten auf bundesstaatlicher Ebene einsetzen, welche dann die
Straßen an internationale Körperschaften und deren Zweigstellen übertragen.
Ende Januar berichteten
wir darüber, dass eines jener ausländischen Mautstraßen-Konglomerate,
Macquarie, beschlossen hatte, Dutzende von lokalen Zeitungen in Texas
und Oklahoma aufzukaufen. Genau jene Publikationen waren bisher als
scharfe Kritiker des Trans-Texas-Corridor Superhighways bekannt. Dieses
Vorgehen ist ein deutlicher Beweis für die Einmischung und massive
Lobbytätigkeit und Propaganda um die es bei dieser Sache geht und es
ist auch ein verzweifelter Versuch, den Widerstand gegen den Ausverkauf
amerikanischer Infrastruktur und gegen die Agenda der
Nordamerikanischen Union zu bekämpfen.
Die
Massenmedien werden uns weiterhin erzählen, dass nichts dergleichen
existiere und – auch das wurde schon geschrieben – dass diese Aussagen
auf einer Stufe stünden mit verrückten Geschichten über Außerirdische
und dass jeder der sich dazu äußere selbst verrückt sei.
Tatsächlich
ist die Beweislage im Fall der Agenda für den Aufbau der
Nordamerikanischen Union geradezu erdrückend und könnte ganze Bücher
füllen.
Das
ursprüngliche SPP-Abkommen (Security and Prosperity Partnership) wurde
am 23. März 2005 von Präsident Bush, Mexikos Präsident Vicente Fox und
dem kanadischen Premierminster Paul Martin in Waco (Texas)
unterzeichnet. Es sah die Einrichtung diverser Arbeitsgruppen vor, die
in den Verwaltungsbüros des North American Free Trade Agreement (NAFTA) tätig werden sollten.
SPP-Dokumente, die mit Hilfe des US-Informationsfreiheitsgesetzes (FOIA) veröffentlicht
wurden zeigen auf, dass eine ganze Bandbreite an administrativer
US-Gesetzgebung heimlich umgeschrieben werden soll um den Ansprüchen
dieses Programms zu genügen und entsprechenden Gesetzen in Mexiko und
Kanada gegenüber „harmonisiert“ und „integriert“ werden soll, wie es
z.B. innerhalb der Europäischen Union mittlerweile zum Standard gehört.
Die Dokumente verweisen
auf bis zu 13 verschiedene Arbeitsgruppen (Working Groups) innerhalb
einer streng organisierten Infrastruktur, der Beamte aus den meisten
administrativen Behörden der USA angehören, wie etwa die Ministerien
für Äußeres, Heimatschutz, Handel, Finanzen, Landwirtschaft, Energie,
Gesundheit und Human Services und dem Büro des US-Handelsrepräsentanten.
Weitere Dokumente, die beim 2006er SPP-Gipfeltreffen in Banff (Kanada) unterzeichnet und von Judicial Watch
mittels FOIA-Gesetz herausgeklagt wurden, beziehen sich explizit auf
eine sogenannte „Entwicklung im Geheimen“ (evolution by stealth), in
dessen Rahmen die Agenda vorangetrieben werden müsse, da die
amerikanischen Bürger das SPP und das wofür es steht mit Sicherheit
ablehnen würden.
Auf
diese Geheimniskrämerei bezüglich der Agenda des SPP wies auch ein
White Paper des Hudson Institute hin mit dem Titel „Negotiating North
America: The Security and Prosperity Partnership“ (PDF-Datei). Auszug:
Der wohl wichtigste Aspekt in der Konstruktion des SPP ist der, dass es
weder einen Staatsvertrag noch ein offizielles Abkommen wie NAFTA
darstellen soll, da dies eine Ratifizierung durch den Kongress oder
auch die Verabschiedung einer bestimmten Gesetzgebung in den USA
voraussetzen würde. Das SPP wurde speziell zugeschnitten um allein
mittels der administrativen Authorität der Exekutive funktionieren zu
können.
Der
Text stellt auch fest, dass “Mobilität über die Grenzen hinweg
zentraler Gedanke eines integrierten nordamerikanischen
Wirtschaftsraumes ist“.
Das Hudson White Paper erinnert auch an eine Publikation des Council on Foreign Relations aus dem Jahr 2005 mit dem Titel „Building a North American Community“ (PDF-Datei),
in welchem man sich damit brüstete, dass die im Text genannten
Empfehlungen „explizit auf das SPP verweisen“ würden. Das Dokument des
CFR fordert den Aufbau eines „gemeinsamen Aktionsbereiches“ im Raum
Nordamerika für das Jahr 2010, die Einführung eines biometrischen
Reisepasses für Nordamerika und die Einführung gemeinsamer
nordamerikanischer Zollpräferenzen.
Jener Text vom CFR sagt auch explizit, dass die Gruppe
private Körperschaften gründen will, welche sich regelmäßig oder
zumindest jährlich treffen sollen um die nordamerikanischen Beziehungen
entsprechend dem Vorbild der Bilderberg-Konferenzen zu stärken.
Die Bilderberg-Konferenzen waren maßgeblich an Gründung und Ausbau der Europäischen Union sowie der Einführung des Euro als europäischer Einheitswährung beteiligt.
Während
des kürzlich stattgefundenen SPP-Gipfeltreffens tagte auch ein im Jahr
2006 geschaffener Beirat namens North American Competitiveness Council
und besprach dabei Angelegenheiten bezüglich Grenzvorschriften (border
regulation) und Wettbewerbsangelegenheiten in den Bereichen
Automobilwirtschaft, Transport, Fertigung und Dienstleistung. Der
Beirat soll sich jährlich mit SPP-Funktionären und Ministern treffen
und auch mit weiteren Regierungsbeamten auf regelmäßiger Basis
zusammenarbeiten.
Beim 2007er SPP-Gipfel in Kanada passierte es auch, dass die US Army (in Kanada!, A.d.Ü.) eine 25 km breite „Sicherheitszone“ errichtete,
gegen Demonstranten vorging, anwesende Medienvertreter gängelte und
öffentliche Informationsforen in der näheren Umgebung schließen ließ.
Achtzehn
US-Bundesstaaten haben Resolutionen vorbereitet, nach denen ihre
Vertreter in Washington alle Arbeiten zum Aufbau einer
Nordamerikanischen Union unverzüglich einzustellen haben. Unter ihnen
sind Virginia und South Carolina. Die Bundesstaaten Idaho, Oklahoma und
Montana haben diese Resolutionen bereits verabschiedet.
Dies
geschah nachdem bekannt geworden war, dass der Bürgermeister von
Oklahoma City mit der Unterstützung von 90 weiteren Beamten ein
Dokument unterzeichnete, welches die wirtschaftliche und politische Integration der USA mit Kanada und Mexiko vorantreiben soll.
Zweiundzwanzig
US-Kongressabgeordnete, darunter Virginia Foxx und Walter Jones aus
North Carolina und ebenso drei für das Präsidentenamt kandidierende
Abgeordnete, haben ebenso die Resolution HCR40 öffentlich unterstützt.
In jener Resolution wird die Exekutive aufgefordert unverzüglich alle
Arbeiten an der Nordamerikanischen Union und dem beabsichtigen
„Superhighway“ umgehend einzustellen.
Sogar der kanadische Sierra Club hat sich in einer Publikation Namens „Threats to our Water“ (PDF-Datei) gegen die Nordamerikanische Union ausgesprochen.
Die
Standardisierung und Zentralisierung von politischer Arbeit und
administrativer Verwaltung innerhalb eines nordamerikanischen Rahmens
ist sehr real und wir selbst (also Infowars.com, A.d.Ü.) kamen diese
Woche damit direkt in Berührung als unser Büro ein Schreiben von der
Texas Workforce Commission erhielt in dem gefordert wurde, dass wir
unsere Geschäftsdaten herausgeben sollten damit unser Standort in ein
neues, sogenanntes North American Industry Classification System
(NAICS) integriert werden könne. Hier die Dokumente (anklicken zum
vergrößern):
Die NAICS-Webseite schreibt,
dass das “North American Industry Classification System das U.S.
Standard Industrial Classification System (SIC) ersetzt hat. NAICS wird
die Art und Weise ändern nach der wir unsere Wirtschaft sehen.” Und:
NAICS
wurde in gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen den USA, Kanada und Mexiko
entwickelt um neue statistische Vergleichsmöglichkeiten innerhalb der
privatwirtschaftlichen Aktivitäten in ganz Nordamerika zu ermöglichen.
Die
Tatsache, dass wir dieses Schreiben erhielten und dass Firmen überall
in den USA gezwungen werden Zensusinformationen für den Aufbau einer
nordamerikanischen Datenbank, die Kanada und Mexiko mit einschließt
herauszugeben ist keine Verschwörungstheorie. Es ist ein weiterer,
dokumentierter Schritt auf dem Weg zu vollständiger Harmonisierung und
Integration.
Die
geplante Einführung des Amero, einer pan-amerikanischen
Einheitswährung, wurde in einem Artikel des Boston Globe als weitere
„Verschwörungstheorie“ abgestempelt obwohl es unter allen gut
informierten Finanzanalysten ein offenes Geheimnis ist. Steve Previs
von Jefferies International sprach letztens in einer Sendung von CNBC
vom November 2006 über den Amero:
Erst letzte Woche sprach
der renommierte Finanzmanager Stephen Jarislowsky vor einem
parlamentarischen Kommittee in Kanada und sagte, dass „wir endlich
anfangen müssen ernsthaft über das Konzept einer Kontinentalwährung zu
sprechen, so wie es sie in Europa bereits gibt“. Er empfahl die
Schaffung einer Nordamerika-Währung, welche den kanadischen Dollar, den
US-Dollar und den mexikanischen Peso ersetzen solle.
Robert Pastor,
einer der maßgeblichen Architekten im Aufbau eines regional
integrierten Regierungssystems, hat dazu bereits Bücher geschrieben und
sich bei diversen Veranstaltungen gegenüber Regierungsbeamten darüber geäußert, dass es sinnvoll sei, einen “Amero” als nordamerikanische Einheitswährung einzuführen.
Der ehemalige mexikanische Präsident Vicente Fox hat sich ebenfalls bereits persönlich geäußert. Während eines Auftritts bei Larry King Live sprach er sich vor kurzem für einen nordamerikanischen „Euro-Dollar“ aus.
Einer der letzten Angriffe durch die Medien kam in Form eines Artikels des Boston Globe mit dem Titel “Die Amero-Verschwörung”
und ist nur die neueste Publikation in einer Reihe von
PR-Schmierenstücken im Auftrag des Establishments um die Amerikaner zu
täuschen und sie glauben zu lassen, dass der Aufbau der
Nordamerikanischen Union (NAU) eine abstruse Verschwörungstheorie sei,
die auf gleicher Ebene mit UFO- und Bigfoot-Sichtungen stünde. Die
wirtschaftliche und politische Verschmelzung des amerikanischen
Kontinents ist jedoch aktenkundlich nachweisbar und ihre Vertreter
haben sich mehrmals öffentlich darüber geäußert, dass es ihr
ausdrückliches Ziel sei, die US-amerikanische Souveränität auf dem Weg
zu einer Weltregierung zu zerstören.
Das
ultimative Ziel besteht darin, die Pan-Amerikanische Union, die
Asiatische Union und die Europäische Union in einer
World-Government-Struktur zu integrieren, was von den Medien ebenfalls
als Verschwörungstheorie abgetan wird. Die Agenda der Zerstörung von
US-Souveränität als Vorbedingung für die Zentralisierung von Macht auf
globaler Ebene wird jedoch bereits seit Jahrzehnten von elitären
Vertretern des Establishments offen propagiert.
Nachfolgend
also zum einen einige Zitate aus dem Mund mächtiger Entscheider, zum
anderen aber auch diverse Aussagen von Leuten, die diesen Plänen
kritisch gegenüber stehen und bereits in der Vergangenheit vor ihnen
gewarnt haben:
“Im
nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, überholt
sein. Alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen.
Es wird sich herausstellen, dass nationale Souveränität wohl doch keine
so großartige Idee war.“
- Strobe Talbot, Vize-Außenminister unter Präsident Clinton (Time Magazine, 20. Juli 1992)
—–
„Was, wenn nicht die sofortige Einrichtung einer Weltregierung, eine
Überarbeitung der Charta und ein merklich gestärkter Weltgerichtshof
die Lösungen liefern, soll uns noch Hoffnung auf Fortschritt geben? Die
Antwort wird nicht diejenigen zufrieden stellen, die einfache Lösungen
für komplexe Probleme suchen aber es läuft im Grunde auf folgendes
hinaus: Die Hoffnung auf die Bewältigung des Vorhersehbaren liegt nicht
etwa darin, einige ambitionierte zentrale Institutionen mit allgemeiner
Mitgliedschaft und universeller Gerichtsbarkeit einzurichten, wie man
es am Ende des letzten Krieges vorhatte, sondern darin, in Rahmen eines
dezentralisierten, eher unorganisierten und pragmatisch orientierten
Prozesses vorzugehen bei der Schaffung, oder zumindest der Anpassung,
von Institutionen mit begrenzter Gerichtsbarkeit und ausgewählter
Mitgliedschaft, die von Fall zu Fall verschieden und spezifisch
vorgehen. (…) Kurz, das „Haus der Weltordnung“ wird man eher von unten
nach oben hin statt von oben nach unten herab aufbauen müssen. Es wird
wie ein großes „boomendes, geschäftiges Durcheinander“ aussehen, um
einmal William James’ berühmte Beschreibung der Realität zu zitieren.
Denn wenn es darum geht die nationale Souveränität zu zerstören ist es
viel effektiver, sie Stück für Stück erodieren zu lassen als den
altmodischen Frontalangriff durchzuführen.“
- Richard N. Gardner, im CFR-Magazin Foreign Affairs (April 1974)
—–
“Letztendlich ist es unser Ziel, die Sowjetunion wieder in die
Weltordnung zurückzuführen und willkommen zu heißen. Vielleicht wird
die Weltordnung der Zukunft eine echte Familie der Nationen sein.“
- US-Präsident George H.W. Bush bei einer Rede in der Texas A&M University (1989)
—–
“Es existiert, und das bereits seit Generationen, ein internationales
(…) Netzwerk, welches auf eine Weise arbeitet, wie es die konservative
Rechte bei den Kommunisten vermutet. Tatsächlich hat dieses Netzwerk,
welches wir als die Round Table Groups bezeichnen können, keinerlei
Hemmungen mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten und tut dieses auch
regelmäßig. Mir sind die Tätigkeiten dieses Netzwerkes bekannt da ich
es mehr als zwanzig Jahre lang studiert habe und zu Beginn der 60er
Jahre sogar für zwei Jahre lang exklusive Einsicht in dessen Akten und
der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugängliche Aufzeichnungen
erhielt. Ich habe keine Aversionen, weder gegen das Netzwerk selbst
noch gegen seine Ziele und habe tatsächlich sogar für den überwiegenden
Teil meines Lebens eng mit ihnen zusammengearbeitet. Sowohl früher als
auch kürzlich hegte ich Einwände gegen einige ihrer politischen Ziele
(…) im Allgemeinen aber besteht meine grundsätzliche
Meinungsverschiedenheit darin, dass die Vertreter dieses Netzwerkes es
vor der Öffentlichkeit geheim halten wollen während ich der Überzeugung
bin, dass seine historische Rolle wichtig genug ist um für die
Öffentlichkeit bekannt zu werden.“
-
Professor Carroll Quigley in seinem Buch “Tragedy and Hope: A History
of the World in our Time” (1966). (Quigley war Bill Clintons Mentor an
der Georgetown University, A.d.Ü.).
—–
“Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles was wir
brauchen ist die passende große Krise und die Nationen werden die Neue
Weltordnung akzeptieren.“
- David Rockefeller
—–
“Heute wäre Amerika außer sich vor Wut wenn UN-Truppen in Los Angeles
einmarschieren würden um die Ordnung wieder herzustellen. Morgen aber,
werden sie bereits dankbar dafür sein! Dies trifft vor allem dann zu
wenn man ihnen erzählt, es gäbe eine überwältigende Bedrohung von
Außen, ob nun real oder inszeniert und propagiert, die unser aller
Existenz bedrohe. Dann wird der Zeitpunkt gekommen sein an dem die Welt
uns damit beauftragen wird, sie vor dieser Bedrohung zu schützen. Das
einzige was wirklich jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Einmal
konfrontiert mit diesem Szenario wird man bereitwillig alle
individuellen Rechte aufgeben um das Wohlergehen aller in die Hände der
Weltregierung zu legen.“
- Dr. Henry Kissinger, Bilderberg-Konferenz 1991, Evian, Frankreich
—–
“Die Trilaterale Kommission ist dafür vorgesehen, das Vehikel für die
multinationale Konsolidierung der Machtinteressen von Banken und
Konzernen zu sein in dem diese die politische Kontrolle über die
Vereinigten Staaten an sich reißen. Die Trilaterale Kommission steht
für einen geschickten, koordinierten Versuch, die vier Machtzentren –
politisch, monetär, wissenschaftlich und kirchlich – zu übernehmen und
zu kontrollieren. Die Absichten der Trilateralen Kommission liegen
darin eine weltweite ökonomische Machtstruktur zu schaffen, die über
den politischen Regierungen der Nationalstaaten steht. Als Manager und
Schöpfer des Systems werden sie die Zukunft beherrschen.“
- US-Senator Barry Goldwater in seinem Buch “With No Apologies” (1979)
—–
Jedes
mal wenn die Agenda der vollständigen politischen und wirtschaftlichen
Integration einen Schritt weiter fortgeführt wird, sei es in Form von
Verträgen, gesetzlich verbindlichen Abkommen oder öffentlichen
Kommentaren über die nächsten geplanten Schritte, kommen die
Establishment-Medien herangelaufen, äußern sich belustigt über solche
offensichtlichen Entwicklungen und bezeichnen sie als
„Verschwörungstheorien“.
Bereits vor einiger Zeit sahen wir Artikel in anderen großen Publikationen, die sich exakt darin gleichen wenn es um das Verleugnen
der Existenz einer Entwicklung hin zu einer Nordamerikanischen Union
geht. Die Establishment-Medien verbreiten Falschaussagen und haben die
Öffentlichkeit mehrmals wissentlich belogen.
Diese
Taktik, die Realität zu verleugnen und all diejenigen als Spinner zu
diffamieren, die über diese Angelegenheit sprechen wollen stammt direkt
von den Leuten, die selbst am Aufbau der NAU arbeiten.
Hier
eine kurzes Video, das ganz anschaulich illustriert, wie die Agenda der
Nordamerikanischen Union von offizieller Seite offen vorangetrieben und
gleichzeitig verleugnet wird:
Viele
der oben genannten Schmierenstücke der Medien gaukeln dem Leser vor,
dass das gesamte Thema einer Nordamerikanischen Union ein Märchen sei,
dass „auf der Angst der Amerikaner vor Einwanderung und Globalisierung
basiere“, wie es George W. Bush einmal ausdrückte.
Andere
Kampagnen gegen die “North-American-Union-Verschwörungstheorie”
argumentieren mit der Annahme, dass die Globalisten, die diese Union
vorantreiben, in Wirklichkeit nicht von einer „Union“ sondern lediglich
von einer „Gemeinschaft“ sprächen. Dies entspricht den Aussagen von
David Rockefeller nach denen er dem Vorwurf, sich für die Schaffung
einer Weltregierung einzusetzen begegnete, er glaube nicht an „Global
Government“, wohl aber an „Global Governance“. Auch die Massenmedien
versuchen es in dieser Angelegenheit stets, die Leute mit derlei
Wortspielen in die Irre zu führen.
Als
was man es auch immer bezeichnen möchte – Tatsache ist, dass ein
umfassender Plan für die politische, wirtschaftliche und soziale
Integration Nordamerikas vorliegt und dass dies ohne Zustimmung der
Parlamente oder der Bürgerinnen und Bürger der drei Staaten
Nordamerikas auf Biegen und Brechen realisiert wird.
Es
gibt aber den alten Spruch wonach jede Art von PR am Ende immer gute PR
ist. Das zeigt sich nicht zuletzt darin, dass die Agenda der NAU mehr
und mehr auch von den Massenmedien als Thema behandelt werden muss,
wenn auch derzeit noch in verzerrter und desinformativer Weise, indem
mit altbekannten überstrapazierten Reizwörtern wie „Mythos“ und
„Verschwörungstheorie“ um sich geworfen wird. Je schärfer und
umfassender die Angriffe mit der Zeit jedoch werden umso deutlicher
wird es sich dann zeigen, dass der schleichende Aufbau einer
Nordamerikanischen Union ein nicht mehr zu leugnendes, real
existierendes Unterfangen ist.