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Senatorin aus Arizona stellt die offizielle Version der Ereignisse von 9/11 in Frage

Republikanerin für ihre Meinungsäußerung über die Verschleierung bei den Terroranschlägen des 11. Septembers attackiert

Steve Watson
Infowars.net
Friday, April 25, 2008
   

Die republikanische Senatorin in Arizona Karen Johnson ist derzeit mit heftiger Kritik konfrontiert, nachdem sie öffentlich ihre Zweifel über die Regierungsversion der Ereignisse von 9/11 geäußert hatte. Nach einer Abstimmung im Fördermittelausschuss für Arizonas 9/11-Denkmal sagte Johnson gegenüber Reportern:

"Viele von uns glauben dass es eine Vertuschung gab."

Detailliertere Zitate sind in einem  Artikel der Zeitung Arizona Republic mit der Überschrift "Drinking the 9/11 Kool-Aid" zu finden, welcher kein gutes Haar an der Senatorin lässt:

"Die Senatorin gab Einzelheiten über ihre Theorien von sich. Die Gebäude des World Trade Centers könnten mit Thermitladungen versehen gewesen sein um Stahlträger zu schmelzen.
Die Flugzeuge könnten Drohnen gewesen sein an Stelle der Passagiermaschinen, von denen die meisten von uns dachten, sie in die Zwillingstürme stürzen gesehen zu haben.
Was mit den Passagieren der Flugzeuge geschehen ist, die (theoretisch) nicht an den Türmen zerschmettert waren: 'Das würde ich gerne wissen,' sagte sie."

Ohne irgendwelche Nachforschungen von hunderten Ingenieuren, Wissenschaftlern, Professoren, prominenten Personen des öffentlichen Lebens, ehemaligen Funktionären der Regierung und der Geheimdienste zu zitieren, welche ähnliche Bedenken geäußert hatten über die Anschläge, fährt die Arizona Republic mit der Attacke fort:

"Also, wir nehmen es nicht ernst wenn Privatbürger irgendeinen fieberwahn-ähnlichen Nonsens über die eigene Regierung glauben, sei er noch so abgedreht.
Wir nehmen es aber hingegen sehr ernst, wenn ein Regierungsfunktionär auf einer solchen Basis die öffentliche Politik beeinflusst."


Die konservative republikanische Senatorin, welche Mesas 18. Distrikt seit fast zwei Jahrzehnten repräsentiert, ist bekannt für ihre unverblümte Politik und ihre Treue gegenüber der Verfassung.

In der Vergangenheit hat sie Initiativen und Sozialprogramme der Bundesregierung wie No Child Left Behind wegen deren Verletzung der Rechte der Bundesstaaten kritisiert. Sie wurde bereits mit Bezeichnungen wie "durchgeknallt" beschrieben für ihre Äußerung von Bedenken bzgl. der geheimniskrämerischen Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft, welche laut ihrer Warnung und der Warnungen von vielen anderen Leuten eine bürokratische Untergrabung der nationalen Souveränität sei.

"Es geht nur darum dass sich alles öffnen wird,"

sagte Johnson dem Capitol Media Services.


"Es wird alles eine 'nordamerikanische Gemeinschaft' sein, wie die Europäische Union,"

mit der Schaffung einer Einheitswährung wie dem Euro.


"Wir werden keine Souveränität, keine Verfassung mehr haben....wir werden von nicht gewählten Tribunalen regiert werden, Bürokraten die nicht gewählt wurden,"

sagte sie. Im Februar 2007 brachte Johnson den Gesetzesvorschlag Senate Concurrent Memorial 1002

ein, welcher die Abkehr der USA von der SPP und von einer nordamerikanischen Union fordert. Der Wortlaut der Legislatur ähnelt anderen Resolutionen die in South Carolina, Utah, Virginia und Washington vorgeschlagen wurden. Johnson hat sich ebenfalls vehement dafür eingesetzt, Gesetzesvorschläge einzubringen welche jene Gesetze außer Kraft setzen würde, die das verdeckte Tragen von Schusswaffen an Universitätsgeländen verbieten; was den Studenten und dem Universitätspersonal eine Selbstverteidigung im Falle eines Amoklaufs ermöglichen würde. Sie schlug außerdem ein Gesetz vor, welches es Schulen verbieten würde, Fingerabdrücke, biometrische Handmessungen, Stimmenproben, sowie Scans von Gesichtern und Augen zu speichern.
Gesetz 1216 wurde Anfang dieses Jahres im Senat verabschiedet. Johnson bekämpfte darüberhinaus auch das Gesetz namens REAL ID sowie den mit biometrischen Daten erweiterten Führerschein.
Johnson war in der Vergangenheit dafür kritisiert worden, eine Position in der Bürgerkomission für Menschenrechte der Scientology-Kirche zu besetzen. Ihre Zusammenarbeit mit Scientology beschränkte sich auf die Unterstützung von Gesetzesvorschlägen zur Begrenzung des Einsatzes von psychotropischen Drogen bei Kindern sowie zur Begrenzung von Zwangsuntersuchungen.
Eine Senatorin, die sich für die US-Verfassung und die Souveränität des Landes einsetzt, die den Filz in der Regierung bekämpft und Freiheit bewirbt? Karen Johnson muss wirklich ein Rad ab haben.
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