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Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter unterstützt Forderung nach neuer 9/11-Untersuchung

Carter verurteilte bereits 2004 die Bush-Administration für die Ausbeutung der Anschläge

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Friday, January 30, 2009



Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter ist die wohl prominenteste Persönlichkeit, die ihre Unterstützung für eine neue Untersuchung im Fall 9/11 verlautbarte. We Are Change Ohio besuchte eine Signierstunde des ehemaligen Präsidenten in Chicago. Obwohl der Secret Service sein Bestes tat um die Person zu entführen die die Konversation aufzeichnete, konnte der Ton von Carters Worten trotzdem veröffentlicht werden. Carter wurde Folgendes gefragt

"Ich habe mich gefragt ob sie die Familienmitglieder der Opfer unterstützen, die eine neue Untersuchung über 9/11 fordern."

Carter antwortete:

"Nun ja, ich habe damit nichts zu tun aber ich würde sicherlich...es wäre gut."
Im Oktober 2004 sagte Carter zur Zeitung London Guardian, dass Präsident Bush die 9/11-Anschläge ausgebeutet hätte und dass die Presse ihn nicht angemessen dafür verurteilte:

"Der Hauptgrund ist dass unser Land gelitten hat, bei 9/11, furchbare und schockierende Anschläge... und George Bush ist geschickt darin gewesen, diese Anschläge auszubeuten und er hat sich selbst in dem Bewusstsein vieler Amerikaner zu einem heroischen Oberkommandierenden erhoben, der eine globale Bedrohung gegen Amerika bekämpft."

"Er hat wiederholt diese Karte gespielt und das zu einem gewissen Grad ziemlich erfolgreich. Ich denke dieser Erfolg hat sich verflüchtigt."

Carter reagierte auf die Athmosphäre zu jener Zeit, indem er die Vorstellung verurteilte dass eine Kritik an Bushs Handlungen als unpatriotisch gilt. Seine Kommentare über die Weigerung der Medien, harte Fragen über den "Krieg gegen den Terror" zu stellen, waren ebenfalls deutlich:

"Die Presse war eingeschüchtert, denn sie wollten nicht unpatriotisch sein. Es gab einen Mangel an wissbegierigem Journalismus. Es fällt einem nur schwer ein bedeutendes Medium in den Vereinigten Staaten ein das objektiv und fair gewesen ist und kritsch wenn Kritik angebracht war,"

sagte Carter. Carters Unterstützung für eine neue Untersuchung im Fall 9/11 folgt auf ähnliche Verlautbarungen von prominenten Persönlichkeiten in den vergangenen Jahren, u.a. von dem ehemaligen Gouverneur von Minnesota Jesse Ventura, dem ehemaligen italienischen Präsidenten Francesco Cossiga, dem britischen Parmentsabgeordneten Michael Meacher, dem japanischen Parlamentsabgeordneten Fujita Yukihisa, dem ehemaligen deutschen Bundesminister Andreas von Buelow, der Musiker-Ikone Willie Nelson, sowie von den Präsidentschaftskandidaten Ron Paul, Cynthia McKinney, Dennis Kucinich und Sarah Palin.
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