Inszenierte Empörung über Cotillards 9/11-Kommentare löst sich in Luft aufEin Professor aus Syracuse betont dass "viele Leute in Hollywood ihr zustimmen"
Paul Joseph Watson Prison Planet Tuesday, March 4, 2008
Die von den Medien inszenierte "Empörung"
über die Aussagen der mit dem Oscar ausgezeichneten französischen
Schauspielerin Marion Cotillard über 9/11 hat sich schnell in Luft
aufgelöst; ein Professor gab sogar öffentlich zu dass "viele Leute in
Hollywood ihr zustimmen". Die Kommentare sind rund ein Jahr alt, aber
erst am vergangenen Sonntag erhielten sie große Aufmerksamkeit. Sofort starteten
die Medien eine Hetzkampagne gegen Cotillard in der sie als
antiamerikanisch porträtiert und ihr Karriere in Hollywood für schwer
gefährdet erklärt wurde. Das
Establishment hatte es so gut wie überhaupt nicht gewagt, die
amerikanische Ikone Willie Nelson kürzlich wegen dessen ähnlichen
Aussagen über 9/11 anzugreifen, aber an der Französin sollte ein
Exempel statuiert werden um andere Prominente einzuschüchtern. Die
Kontroverse kam zu einem Zeitpunkt an dem die offizielle
9/11-Geschichte zwei weitere Breitseiten einstecken musste; es wurde
einerseits enthüllt dass einer der angeblichen Flugzeugentführer Flüge nach dem elften September gebucht hatte und außerdem ist die Unbefangenheit der Untersuchungskomission nun vollständig als Illusion entlarvt.
Das Scheitern der Hetzkampagne gegen Cotillard war besiegelt als sich
die Französin standhaft weigerte, ihre Aussagen zu widerrufen. Trotzdem
behaupteten Zeitungen wie der London Telegraph fälschlicherweise, dass sich Cotillard entschuldigt hätte. Wie wir gezeigt haben, äußerte Cotillard eine Einschätzung die von der Mehrheit der Amerikaner geteilt wird sowie von hunderten Geheimdienstexperten, von ehemaligen Präsidenten und Ministern.
"Ich
denke überhaupt nicht dass dies sie zu einer persona non grata in
Hollywood macht. Viele Leute in Hollywood stimmen ihr zu,"
sagt Robert Thompson, ein Professor der Fernsehwissenschaft an der Syracuse University in New York.
"Jeder in Amerika hat eine Verschwörungstheorie,"
stimmt Joel Stratte McClure zu, ein Kolumnist der Los Angeles Times.
"Niemand wird bestraft oder ausgeschlossen."
"Es
gibt heutzutage so viel Zweifel an George Bushs Politik dass man sagen
könnte, er hätte es geplant und Leute würden deswegen nicht wütend
werden,"
sagte er über die 9/11-Anschläge.
"Dadurch dass sie ihre Meinungen geäußert hat, hat sie sich selbst überhaupt nicht geschadet,"
sagte Elizabeth Snead, eine Kommentatorin für The Envelope. Snead
betonte dass Regisseur Oliver Stone eine Karriere mit Filmen gemacht
hatte, welche Verschwörungen im Bezug auf die ehemaligen Präsidenten
Richard Nixon und John F. Kennedy untersuchten. Es
hat Charlie Sheens Karriere nicht geschadet als er sich vor zwei Jahren
über 9/11 geäußert hatte. Der Versuch der Massenmedien, andere
Prominente einzuschüchtern, fiel wieder einmal ins Wasser und gab der 9/11-Wahrheitsbewegung eine weitere internationale Plattform.
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