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| Sollen alle Flughafenangestellten Mikrochip-Implantate bekommen? Die Forderung, alle Handlungen der Angestellten nachvollziehbar zu machen, könnte zu einer vorgeschriebenen Implantation führen
Steve Watson Infowars.net Samstag, 19. May, 2007 (Übersetzung: Soulkeeper)
Der
US-Kongress arbeitet mit Hochdruck daran, Maßnahmen voranzubringen
welche sicherstellen sollen, dass Flughafenangestellte künftig
strengeren Sicherheitsüberprüfungen unterliegen werden. Jeder, vom
Restaurantbediensteten bis hin zum Flugzeugmechaniker könnte bald zu
einem biometrischen Fingerabdruck- und Iris-Scan gezwungen werden und
sogar einen Mikrochip implantiert bekommen.
Momentan
müssen alle Flughafenangestellte eine Hintergrundüberprüfung durch die
Polizei und das FBI durchlaufen. Diese Kontrollen könnten jedoch bald
verschärft werden indem man Kreditkartendaten überprüft, routinemäßige
Durchsuchungen von Gepäck und persönlichen Besitz durchführt und
biometrische Lesegeräte verwendet welche Mikrochipimplantate
registrieren können. Die Maßnahmen werden augenblicklich noch im
Kongress diskutiert. Der Lokale Nachrichtensender KENS 5 strahlte
kürzlich einen Bericht über die Vorschläge des San Antonio Flughafen
aus. Solche
biometrischen Lesegeräte werden bald an vielen Arbeitsplätzen
selbstverständlich sein, der Einsatz von Mikrochipimplantaten wird
jedoch erst noch weitverbreitet werden müssen. Es wurden jedoch einige
Arbeiter bereits gezwungen, sich den Chip einsetzen zu lassen:
Regierungsmitarbeiter in Mexiko wurden vor die Wahl gestellt, entweder
der Implantierung zuzustimmen, oder ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Mitarbeiter der mexikanischen Bundesanwaltschaft mussten sich den Chip
einpflanzen lassen um Sicherheitsbereiche betreten zu können. Im
Februar wurde eine Überwachungsfirma aus Cincinnati zum ersten
US-Unternehmen welches dieses System nutzt, als sich eine Handvoll
Beschäftigter freiwillig Implantate einsetzen ließ, die ihnen den
Zugang zu Sicherheitsbereichen ermöglichten. In einem wegweisenden Akt
hat der Gouverneur von Wisconsin namens Jim Doyle letztes Jahr jedoch
ein Gesetz unterzeichnet, welches die Nötigung einer Person, sich einen
Mikrochip implantieren zu lassen, als Verbrechen deklariert. Die Bürger
von Wisconsin begrüßten dieses RFID-Gesetz, das Geldstrafen bis zu
10,000 $ vorsieht für die Personen die dieses Gesetz verletzen. Der
Gesetzesentwurf wurde von Rep. Malin Schneider, ein Demokrat aus
Wisconsin, eingereicht. Ins
Rampenlicht wurden diese Chipimplantate kürzlich von der London Times
gerückt, als in einem Artikel über die Entführung des britischen Kindes
Madeleine McCann die Frage gestellt wurde, ob allen Kindern nicht ein
Mikrochip implantiert werden sollte. Wie in solchen Propagandaartikeln
üblich, wurde nicht erwähnt wie simpel Kindesentführer solche Chips in
ihren Opfern lahmlegen können. Wir
haben auch vor kurzem hervorgehoben, wie implantierbare Chips für
"Freizeitzwecke" genutzt werden sollen, wie zum Beispiel beim Bezahlen
der Getränke in einer Bar. Die Financial Times brachte am 19. Mai einen
Artikel in welchem der Baja Beach Club in Barcelona erwähnt wird, der
die Technologie seit Jahren anwendet. (Anm.: der Chip wurde von der
VeriChip Corporation für diesen Club entwickelt) Anfang
dieses Jahres betonte der preisgekrönte Regisseur Aaron Russo in der
Alex Jones Show, dass die wahre Absicht der globalen Elite,
insbesondere der Familie Rockefeller, eine durchgehend mit Mikrochips
implantierte Bevölkerung sei. Eine Bevölkerung ohne Privatsphäre, egal
ob du unschuldig, schuldig oder uninteressiert bist. Eine vollständig
implantierte Bevölkerung klingt wie eine Szene aus einem dystopischen
Science Fiction Film, wobei Fiktion letztlich immer nur die Realität
imitiert, wie wir nun in den Debatten im Kongress erkennen. "The Age"
in Australien berichtet, dass der Chip in den nächsten zehn Jahren
genauso gewöhnlich sein wird, wie Mobiltelefone heutzutage. Es wird
geschätzt, dass rund 75% der Weltbevölkerung mit dem Chip ausgestattet
sein werden.
Rein
zufällig (oder auch nicht), entwickelte IBM, das Unternehmen hinter
VeriChip, dem größten Vertreiber implantierbarer Chips, das
katalogisierende System der Nazis um Informationen der Juden im
Hitler-Deutschland zu speichern.
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