Eltern in Großbritannien brauchen bald Regierungserlaubnis um ihre eigenen Kinder zu küssenEinem Viertel der erwachsenen Bevölkerung steht ein vorgeschriebener "Anti-Pädophilen-Test" bevor
Paul Joseph Watson Prison Planet Thursday, June 26, 2008
Laut
neuen Regulierungen die bald in Großbritannien gelten sollen werden
Eltern eine Erlaubnis der Regierung benötigen um ihre eigenen Kinder zu
küssen oder mit ihnen ins Schwimmbad zu gehen. Diese
Vorgaben würden nach Ansicht des angesehenen Soziologen Frank Furedi
die Beziehungen zwischen den Generationen vergiften. Ein Viertel der
erwachsenen Bevölkerung wird sich der Prüfung einer neu gebildeten
Regierungsbehörde unterziehen müssen, um jedweden physischen Kontakt
mit Kindern unter 16 Jahren, darunter auch der eigene Nachwuchs, zu
haben.
"Ab
nächstem Jahr wird die neue Independent Safeguarding Authority die
Prüfung jedes Erwachsenen verlangen, der mit Kindern oder
schutzbedürftigen Erwachsenen entweder bei der Arbeit oder bei
privaten, freiwilligen Gruppen in Kontakt kommt,"
heißt es in einem Bericht des London Telegraph. In
dem Bericht eines Think Tanks führte Profesor Furedi Fälle an, bei
denen Prüfungen von Eltern durch die Regierung bereits von Schulen
sowie anderen Organisationen verlangt werden, selbst um nur mit den
eigenen Kindern in der Öffentlichkeit zu interagieren.
In einem Beispiel konnte eine Frau ihrer Tochter vor einem Schulausflug keinen Abschiedskuss geben weil sie nicht geprüft war.
In
einem weiteren Beispiel wurde eine Mutter von der Aussage einer
weiteren Mutter überrascht, dass sie und ihr Ehemann "CRB-geprüft"
wären, als deren Kinder miteinander spielten.
In
einem dritten Beispiel wurden einem Vater "giftige Blicke" von einer
Gruppe Mütter zugeworfen, als er alleine mit seinem Kind schwimmen
gegangen war. "Eine Szene wie aus einem Western, wo der Raum still wird
und Steppenläufer-Pflanzen im Vordergrund vorbeigeweht werden."
Als
Konsequenz werden gewöhnliche Eltern, viele die Freiwilligenarbeit bei
Sportvereinen und anderen sozialen Gruppen leisten, nun als
"potentielle Kinderschänder" betrachtet.
Obwohl die
Fälle von Kindesentführung in Großbritannien seit den 1970ern beständig
seltener geworden sind, schufen die Panikmache der Regierung sowie die
Angstkampagnen der Medien
die Illusion, dass Päderasten überall Jagd auf Kinder machen würden.
Außerdem werden von "Wohltätigkeitsorganisationen" wie NSPCC
Statistiken über Kindesmissbrauch manipuliert sowie Entführungsfälle erfunden
um mehr Spendengelder zu erhalten. Wie wir regelmäßig betonen, findet
man die mit Abstand höchsten Pro-Kopf-Werte für Kindesmissbrauch und
Pädophilie bei Regierungsinstitutionen und anderen staatlichen
"Kinderschutzprogrammen". In Amerika erhalten Arbeiter der
Kinderschutzbehörde CPS, welche Kinder aus stabilen Familien reißen und sie an Kinderschänder aushändigen, nicht einmal Disziplinarstrafen. Horrorgeschichten über die Handlungen des CPS sind legendär. Die CIA und andere Regierungsfunktionäre waren außerdem in der Vergangenheit immer wieder an zahlreichen Kinderentführungsringen in den USA beteiligt. Ein berühmter Fall drehte sich um die Entführung des Jungen Johnny Gosch aus Iowa, er verschwand spurlos im Jahr 1982. Vor
nicht allzulanger Zeit wurde das US-Außenministerium mit einem großen
internationalen Kinderentführungsskandal in Verbindung gebracht. In fast jedem Fall von Menschenhandel mit Kindern für Sexsklaverei,
von Chile bis Australien, Bosnien, Portugal oder Belgien, werden
gerichtliche Verfahren eingestellt oder von der richtigen Fährte
gelenkt, sobald eine klare Verbindung zu Regierungsfunktionären,
Politikern oder Richtern ersichtlich wird. Die
Agenda hinter den weitreichenden Maßnahmen die als "Kinderschutz"
beworben werden, ist die Auslöschung der elterlichen Rechte sowie die
Übergabe der Kinder an den Staat, so wie es in Hitlerdeutschland und
anderen Diktaturen in der Geschichte geschehen war. Sobald
der Staat die Kinder in seinen Fängen hat, kann die Jugend in eine
Horde von kleinen Stasiagenten verwandelt werden, welche ihre Eltern
denunzieren für diziplinarische Maßnahmen. Kontrollfreaks
und Päderasten erschaffen Gesetze, welche das Verhalten der Eltern
gegenüber ihren Kindern diktieren, einer der fundamentalen Maßstäbe für
eine Tyrannei sowie eine psychologische Attacke auf unsere Gesellschaft. |