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Die Präsidentschaft Hillary Clintons würde bedeuten, dass dieselben zwei verbündeten Mafia-Familien die vereinigten Staaten seit 1980 regieren


CIA-Drogenschmuggel während Bill Clintons Gouverneurszeit in Arkansas unter Kommando von George H.W. Bush, ausgerechnet das FOX-Imperium von Ailes und Murdoch finanziert Hillarys Kampagne  


Paul Joseph Watson & Alex Jones
Prison Planet 2007


Eine Amtszeit Hillary Clintons als Präsidentin würde bedeuten dass sich Amerika mindestens 32 Jahre lang unter der formellen Herrschaft der Familien Bush und Clinton befunden haben wird. Bei einer Wiederwahl erhöht sich diese Zahl auf 36 Jahre (viele erkennen inzwischen an dass George H.W. Bush als Vizepräsident unter Reagan in Wirklichkeit die Fäden zog). Hillary Clintons Ankündigung ihrer Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008 überraschte niemanden.
Analytiker sehen bereits einen Erfolg für die Senatorin voraus; dies würde bedeuten dass die Amerikaner auch weiterhin unter derselben Oligarchie leben werden die u.a. ungebremste illegale Einwanderung, die Entwertung des Dollars, ein gigantisches Budgetdefizit, 9/11 und mehrere illegale Kriege mit sich brachte.
George Bush hat sich als Galionsfigur der USA abgenutzt, also tauscht ihn die globale Elite nach acht Jahren ganz einfach aus.

Hillary Clinton stimmte für den Patriot Act und den Irakkrieg; trotzdem sind viele Wähler der Demokraten vom Personenkult geblendet und werden die Verbrecherfamilie zurück ins weiße Haus wählen. Während immer mehr Linksliberale inzwischen das inszenierte "Links-gegen-Rechts"-Denkmuster durchschauen, betrachten viele das Gerangel der republikanischen und demokratischen Parteien immer noch wie ein Football-Endspiel bei dem der Erfolg des "eigenen Teams" der heilige Gral ist.

"Ich fühlte dass es unter den Umständen angebracht war; es geht zurück auf die Schlussfolgerung der Clinton-Administration im Jahr 1998, dass ein Regimewechsel stattfinden musste. Präsident Bush hatte die Entscheidungsgewalt, dieses Ziel zu verfolgen,"

sagte Hillary nachdem sie dem Irakkrieg ihre Zustimmung erteilt hatte. Das Theater um die Aufstockung der Truppen zu Beginn des Jahres charakterisierte Hillarys Rolle bei dem Täuschungsmanöver. Die Debatte ob die US-Truppen komplett aus dem Irak abziehen sollten, wurde fallengelassen. Stattdessen wurde nur noch diskutiert, in welchem Umfang die Truppen aufgestockt werden sollten. Die demokratische Partei drohte mit einer Serie von zahnlosen, "nicht-bindenden Resolutionen" um ihre Wählerschaft passiv zu halten.
Der Manager von Hillarys Wahlkampagne hat die Senatorin bereits mit der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher verglichen; Hillary wird beschrieben als "stark in der Außenpolitik". "Die Leute müssen wissen dass du für Sicherheit sorgst."
Das bedeutet nichts anderes als mehr Krieg, mehr Tote und eine weitere Zerfledderung von dem was von der US-Verfassung übrig ist.
Hillary ist die ultimative Elitistin und sie repräsentiert die Parteibasis, bestehend aus den ärmeren Schichten der Bevölkerung, ungefähr in dem Umfang wie Paris Hilton Anmut und Würde.
Bei ihrem Besuch der Bilderberg-Konferenz im vergangen Jahr im kanadischen Ottawa bewarb sie sich bei Leuten wie David Rockefeller und Königin Beatrix von den Niederlanden.
Der Bilderberg Club fungierte bereits häufig als Entscheidungsorgan über kommende Staatsoberhäupter. Bill Clinton und Tony Blair erhielten Audienzen bei der Bilderberg-Elite bevor sie US-Präseident und britischer Premierminister wurden. Die Massenmedien berichteten außerdem, dass der Bilderberg-Club John Edwards als John Kerrys zweiten Mann bei den Wahlen im Jahr 2004 auserkoren hatte.

Clinton
Unter den Geldgebern für Hillarys Kampagne befinden sich u.a. der neokonservative Medienzar und FOX-Besitzer Rupert Murdoch, FOX-Direktor Roger Ailes sowie zahlreiche hochrangige Mitglieder der Republikaner. Wie merfach berichtet wurde, verkehrt Hillary mit diesen Individuen sowohl bei geschäftlichen als auch bei feierlichen Treffen.
Während Bill Clinton häufig mit den Bushes abhing, trifft sich Hillary u.a. mit Newt Gingrich, Bill Frist, John McCain und Rick Santorum.
Viele unabhängige, investigative Journalisten haben enthüllt, wie Bill Clinton und die Bushes von umfangreichen Drogenschmuggeloperationen profitiert hatten.
Dreh- und Angelpunkt war Mena, während Bill Gouverneur von Arkansas war. Alex Jones interviewte mehrere ehemalige CIA-Agenten die persönlich das eingeflogene Kokain aus den Kleinflugzeugen abluden. Bush Sr. hatte sich elf mal mit den Clintons in dem Jahr vor Bills Ankündigung seiner Kandidatur getroffen. Die beiden Teenager Don Henry und Kevin Ives wurden ermordet weil sie unbeabsichtigt Zeugen eines CIA-Drogenschmuggels in Mena geworden waren. Bill Clinton half bei der Vertuschung und der Geldwäsche. Die Beziehung der Bushes und der Clintons ist alt und ertragreich.


Es wurde bekannt dass die Clintons und die Bushes in den vergangenen Jahren mehrmals gemeinsam Urlaub machten. Letztes Jahr enthüllte Bill Clinton auf dem TV-Sender CBS, dass er die Bushes als eine art Ersatzfamilie betrachtet und dass Barbara Bush ihn als "ihren Sohn" betrachtet. Soll dies das Bild von zwei unterschiedlichen, sich gegenüberstehenden politischen Ideologien darstellen?

Im Jahr 2005 lud George W. Bush die beiden Clintons als Ehrengäste ein, lobte sie in den Himmel und enthüllte zwei Porträts der beiden welche im weißen Haus aufgehängt werden sollten. Bush schrieb Bill "...großes Mitgefühl für bedürftige Menschen" zu, Bill sei
"...ein Mann von Enthusiasmus und Wärme."
Bushs Wahlkampagne im Jahr 2000 basierte noch auf den Kernaussagen, dass Clinton keinerlei Ehre und Würde im weißen Haus gehabt hätte.
Clinton
Linksliberale die den Krieg beendet und nicht eskaliert sehen wollen, müssen davon übertzeugt  werden, für einen echten Antikriegskandidaten wie den Kongressabgeordneten Ron Paul zu stimmen. Paul ist ein Mann der im Unterschied zu Hillary gegen die illegale Invasion des Iraks gestimmt hatte und weitere Feldzüge, beispielsweise gegen den Iran, strikt ablehnt.
Wir müssen auch die Bestrebungen von Cindy Sheehan fördern, selbst ein politisches Amt zu gewinnen und die Establishment-Demokraten wie Hillary Clinton oder Nancy Pelosi zum Teufel zu jagen.

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