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| Die britische Regierung setzt chinesische Polizisten gegen die eigenen Bürger einPaul Joseph Watson Prison Planet 9. April 2008
Übersetzung von wahrheitsportal.de
Dass
die blau gekleideten Gangster, die während des olympischen Fackelzugs
Demonstranten misshandelt und herumkommandiert haben, chinesische paramilitärische Polizisten von Bejing sind
und von der britischen Regierung angeheuert worden waren, sorgte für
einige Empörung. Diesen Schlägertrupp, offiziell bekannt als die 29th
Olympic Games Torch Relay Flame Protection Unit, hat man von Chinas
interner Sicherheitstruppe ausgewählt. Die Anforderungen für den Job: Man muss
"groß, gut aussehend und in guter körperlicher Verfassung sein, so ähnlich wie ein Athlet",
sagte
der staatlich kontrollierte China News Service. Den von der Regierung
angeheuerten Schwergewichtlern wurden auch ein paar Worte Englisch
beigebracht, damit sie den Fackelträgern Befehle erteilen konnten.
Diese Gangster sind Meister der Kampf- und Schießkunst und wurden dazu
ausgebildet, Demonstrationen und Bauernaufstände in China
niederzuschlagen, was oft zum Tod von vielen führt die es wagen, sich
dem kommunistischen Polizeistaat zu widersetzen. Das
Anheuern ausländischer paramilitärischer Polizisten ist nicht nur
illegal, es zeigt auch, dass die Engländer sich bereits in einem
unterdrückerischen Polizeistaat befinden. Seitdem die britische
Regierung das Demonstrationsrecht durch den Serious Organized Crime and Police Act of 2005
geächtet hat, haben Demonstranten sich immer wieder über das
ungerechte Gesetz hinweggesetzt, welches einen Angriff darstellt auf
die Grundidee von Freiheit und Menschenrechte. Schatten-Innenminister
David Davis schrieb einen Brief an Innenminister Jacqui Smith gestern,
in dem er fragte, wer für diese Angelegenheit verantwortlich sei.
"Sie wurden dabei gesehen, wie sie Demonstranten misshandelten und sogar die Fackel bis zur Downing Street begleiteten",
schrieb
Davis. Diese blaugekleideten Schlägertypen haben nicht nur
Demonstranten verprügelt, sie haben sogar Angestellte der Olympiade und
selbst die Fackelträger eingeschüchtert. |  | Ein Bericht von
CBC hat eine Liste von Augenzeugenberichten zusammengestellt. Die
französische Umweltjournalistin Yolaine De La Bigne, selbst eine
Fackelträgerin in Paris, sagte der Associated Press dass sie versucht
hatte, ein Stirnband mit einer tibetischen Fahne darauf zu tragen.
Dieses sei ihr aber von chinesischen Agenten weggenommen worden.
"Es
wurde gesehen und dann, nach vier Sekunden, stürzten sich alle
chinesischen Sicherheitspersonen auf mich. Es waren bestimmt 5 oder 6.
Sie wurden verärgert und riefen <Nein! Nein! Nein!> auf
Englisch,"
sagte
sie. De La Bigne versuchte einige von ihnen wegzuschubsen als sie ihren
Arm packen wollten. Sie sagte, zwei französische Athleten mit
Kampfsporterfahrung hätten versucht ihr zu helfen und stießen
kurzweilig mit den Sicherheitskräften zusammen. Der Leiter des Londoner
Olympischen Komitees, Sebastian Coe, war noch deutlicher.
"Sie
versuchten mich drei Mal aus dem Weg zu schubsen. Die sind furchtbar. Sie
sprachen kein Englisch. Sie waren einfach kriminell,"
sagte
der zweimalige Olympiasieger Coe in den britischen Medien. Eine Sprecherin
des Komitees der Olympia 2012 bestätigte das Zitat, sagte aber, dass es
sich um ein privaten Kommentar gehandelt habe.
"Sie erteilten mir Befehle, wie <Lauf! Halt! Dies! Das!>; ich dachte mir, mein Gott, wer sind diese Leute?"
sagte die frühere Fernsehmoderatorin Konnie Huq dem BBC Radio über ihre Begegnung mit den Männern in Blau vom Sonntag. Dies
ist das jüngste Beispiel dafür, wie ein Faktor der Globalisierung, das
Tauschen von Polizeiarbeit und -einsätzen zwischen Staaten, dazu
konditionieren soll, fremde Truppen im eigenen Land zu akzeptieren. Vor
der Fußballweltmeisterschaft 2006 erlaubte die britische Regierung
uniformierten deutschen Polizisten in England nach Unruhestiftern zu
suchen, die zum Tournier reisen wollten. Vor der Veranstaltung änderte
der deutsche Innenminister das Grundgesetz, um es möglich zu machen,
Truppen aus "Sicherheitsgründen" im Innern einzusetzen. Als
Teil einer NATO-Übung im September 2003 überprüften bewaffnete
ukrainische und französische Soldaten an Kontrollpunkten und
belästigten Bürger in Schottland. Alex Jones hat zahlreiche
militärische Häuserkampfübungen in den vereinigten Staaten
dokumentiert, bei denen nachgespielt wurde wie Amerikaner verhaftet und
zu Internierungslagern gebracht werden. Routinemäßig hat man dabei
Ausländische Truppen zum Mitmachen eingeladen. Dass
es akzeptiert wird, chinesische paramilitärische Gangster-Polizisten
bei einer öffentlichen Veranstaltung einzusetzen, zeigt dass die
Engländer im Kriegsrecht unter militärischer Besatzung leben. Auch wenn
die Medien mit ihrer bedeutungslosen Rhetorik uns weismachen wollen,
dass westliche Regierungen China wegen dessen
Menschenrechtsverletzungen verurteilten, sieht man bereits das größere
Bild. England, die USA und China sind einzigartig im Gebrauch von
Paramilitärs gegen Dissidenten. Sie arbeiten eng zusammen gegen das
Recht, gegen den Mißbrauch der Staatsmacht zu demonstrieren. |  |
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