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| Psychodrogen und Waffenverbot ermöglichen weiteren Amoklauf Schießerei erneut kurz vor einer wichtigen Gerichtsentscheidung über das Waffenrecht
Paul Joseph Watson Prison Planet Saturday, February 16th, 2008
Die
Medien bereiten nach der Schießerei an der Northern Illinois University
eine neue Welle an Propaganda gegen das Recht gesetzestreuer Bürger
vor, sich mit Schusswaffen zu
verteidigen. Es ist wenig überraschend dass der jüngste Amokläufer
Steven Kazmierczak psychotrope Drogen konsumiert hatte und dass auf dem
Campus ein Schusswaffenverbot galt; diese zwei Faktoren sind das Standardrezept für eine Tragödie. Laut dem Chicago Tribune
glauben Erittler dass Cho Seung Hui, der Amokschütze an der Virginia
Tech, vor seiner Tat im April Antidepressiva konsumiert hatte. Die
Columbine-Mörder Eric Harris und Dylan Klebold, sowie der 15-jährige
Kip Kinkel der in Oregon seine Eltern und seine Klassenkameraden
niedergeschossen hatte, waren alle auf Psychopharmaka. Jeff Weise, der Killer an der Red Lake High School, war auf Prozac.
"Unabomber" Ted Kaczinski, Michael McDermott, John Hinckley, Jr., Byran
Uyesugi, Mark David Chapman und Charles Carl Roberts IV, der Mörder an
einer Schule der Amish, waren alle auf Psychopharmaka vom Typ
"Selektiver Serotoninwiederaufnahmehemmer" (SSRI). Die
Presse versucht die Tatsache zu verschleiern dass Kazmierczak sich
unter dem Einfluss der gleichen Medikamente befunden hatte, indem
darauf verwiesen wird dass er zum Tatzeitpunkt seine Medikamente
abgesetzt hatte. Wissenschaftliche Studien,
welche belegen dass Prozac suizidale Tendenzen in jungen Menschen
fördert, sind voluminös und reichen fast ein Jahrzehnt zurück. 2005
wurde enthüllt dass Eli Lilly vollständig bewusst gewesen war dass es
einen 1200-prozentigen Anstieg des Selbstmordrisikos für die Konsumenten von Prozac gibt. Diese Informationen basieren auf Entdeckungen welche im Jahr zuvor im British Medical Journal
veröffentlicht worden waren. 2006 wurde ein Bericht veröffentlicht
welcher die Tatsache darlegt dass das Antidepressivum Paxil das Risiko
von gewalttätigem Verhalten verdoppelt. Eine weitere Studie die in den Archives of General Psychiatry veröffentlicht wurde, enthüllte dass Teenager die Antidepressiva konsumieren, wahrscheinlicher Selbstmord begehen. Trotzdem haben sich in dieser Zeit die Rezepte für Antidepressiva und andere psychiatrische Medikamente unter Schulkindern mehr als vervierfacht. Der Konsum von verhaltensmodifizierenden Medikamenten
wie Ritalin (für ADHS) und Modafinil (für Müdigkeit) hat sich
verzehnfacht. Diese Medikamente sind von Wissenschaftlern direkt mit
Verhaltensstörungen wie Panikattacken und extremer Aggression in
Verbindung gebracht worden, und trotzdem ist der Konsum dieser
Substanzen so weitverbreitet dass Spuren sogar im Trinkwasser zu finden
sind. Angesichts der Tatsache dass diese Medikamente in den Gehirnen
von fast allen Amokschützen vorhanden sind, wo bleibt die Forderung
nach einem Verbot von Prozac? Schusswaffenverbote wie an der Northern
Illinois University entwaffnen nur potentielle Opfer und schaffen ein
gefahrloses Umfeld für Amokläufer. Warum ist es jedesmal die
Reflexhandlung, das Recht der Amerikaner zur Selbstverteidigung unter
dem zweiten Verfassungszusatz anzugreifen? Ein Recht welches z.B. im Januar 2002 ausgeübt
worden war als Studenten einen Amokschützen an einer Universität in
Virginia aufhielten bevor jener mehr als drei Menschen töten konnte.
Glücklicherweise war es den mutigen Studenten erlaubt gewesen,
Handfeuerwaffen auf dem Universitätsgelände zu führen. 85%
aller Amerikaner befürworten das Recht eines Schuldirektors oder eines
Lehrers, unmittelbaren Zugang zu einem Waffentresor zu haben um die
Leben der Schüler zu verteidigen. Bürgermeister
Richard Daley von Chicago versucht bereits, die Tragödie für politische
Zwecke auszuschlachten. Am Freitag versicherte er dass der Vorfall die
Notwendigkeit von schärferen Waffengesetzen beweise. Die
Schießerei fand kurz vor einer Entscheidung des obersten Gerichtshofs
über das Handfeuerwaffenverbot in Washington DC statt, ein Fall der
großen Einfluss haben würde auf andere Städte. Viele haben betont, wie
häufig Schießereien an Schulen zeitlich zusammenfallen mit wichtigen
Entscheidungen über das Waffenrecht.
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