Memo: Zeugen in der 9/11- Untersuchungskommission wurden von Regierungsbetreuern eingeschüchtertEin weiterer Beweis für eine Vertuschung kommt ans Licht
Steve Watson Infowars.net Mittwoch, 29 April 2009
[Übersetzt von Oleander für infokrieg.tv]
Etwas
untergegangen im Medien-Hype um die Grippe-Pandemie diese Woche ist
eine wichtige neue Enthüllung über die Verschleierung der Ereignisse
vom 11.September. Ein vor kurzem entdecktes Memorandum der 9/11-Untersuchungskommission
aus dem Oktober 2003 [ca. in der Mitte der Untersuchungsarbeit]
besagt, dass Regierungsbetreuer Zeugen eingeschüchtert und so ihre
Aussagen entsprechend geformt hätten. Das
Dokument wurde von Kevin Scheid verfasst, einem leitenden Mitarbeiter
der das "Team 2" des Untersuchungsausschusses anführte, welches
verantwortlich war für die Überprüfung der übergreifenden Struktur der
US-Geheimdienste. Andere
Namen auf dem Memo sind die des Ausschussmitglieds Lorry Fenner,
Nachrichtendienstoffizier der Air Force, und des Anwalts Gordon
Lederman. In dem Memo mit dem Titel "Executive Branch Minders' Intimidation of Witnesses", heißt es wie folgt:
Regierungsbetreuer "beantworteten Fragen die an Zeugen gerichtet waren."
Regierungsbetreuer
"fungierten als Überwacher und berichteten ihren jeweiligen Behörden
über die Art der Befragungen durch die Kommision und über die
wörtlichen Aussagen der Zeugen." Dies, so die Kommissionsmitglieder,
"vermittelt den Zeugen, dass ihre Vorgesetzten ihre Erklärungen
durchsehen und Vergeltung üben können."
Regierungsbetreuer
machten sich Notizen über die Befragungen durch die Kommission, was es
"den Behörden ermöglichte, zukünftige Zeugen über die Art der
Fragestellung zu informieren und sie implizit oder explizit darauf
vorzubereiten."
Regierungsbetreuer
"positionierten sich physisch und benahmen sich in einer Art und Weise,
die wie wir glauben die Zeugen davon abhält, uns vollständige und
ehrliche Antworten auf unsere Fragen zu geben."
Die
Ausschussmitglieder machen deutlich, dass die Einschüchterung durch die
Betreuer nicht nur bei den Zeugen ihrer Gruppe vorkam, sondern weit
verbreitet war.
Das Memorandum wurde von einem unabhängigen Forscher in den National Archives entdeckt, wo es in diesem Jahr archiviert wurde. Diese
Enthüllungen gehen Hand in Hand mit dem Eingeständnis von John Farmer,
dem leitenden Rechtsberater der 9/11- Kommission, laut dem die Regierung sich darauf geeinigt hätte, nicht die Wahrheit über die Ereignisse des 11. September zu sagen. Farmer's
Buch über seine Erfahrungen bei der Arbeit für den
Untersuchungsausschuss ("The Ground Truth: The Story Behind America’s
Defense on 9/11" erscheint im September) deckt auf wie "die
Öffentlichkeit im großem Umfang irregeführt wurde über das, was am
Morgen der Anschläge passierte" und Farmer behauptet darin:
"auf
einer bestimmten Ebene der Regierung, zu einem bestimmten Zeitpunkt
...hat man sich darauf geeinigt, nicht die Wahrheit zu sagen über das
was passiert war."
Farmer's Aussagen stehen im Einklang mit Aussagen aus einem Bericht der Washington Post vom August 2006:
"Einige
Mitarbeiter und Mitglieder der Kommission kamen zu dem Schluss, dass
die ursprüngliche Geschichte des Pentagons, wie es auf die
Terroranschläge 2001 reagierte, Teil der Bemühungen ist, die Kommission
und die Öffentlichkeit bewusst in die Irre zu führen und nicht etwa
eine Nachbetrachtung der chaotischen Ereignisse an diesem Tag, wie
Quellen verlautbaren die an der Debatte beteiligt waren."
Der
Bericht zeigte auf, wie die Kommission aus 10 Mitgliedern stark
Verdacht schöpfte und eine Verschleierung vermutete, bis hin zu dem
Punkt an dem sie erwägten, die Angelegenheit an das Justizministerium
weiterzuleiten um strafrechtliche Ermittlungen in Gang zu setzen. Diese
Behauptungen und Aussagen, verbunden mit den unzähligen offenen Fragen
rund um die Angriffe, zeigen auf dass der 9/11-Untersuchungsausschuss
nur eine Vertuschungsaktion war und rechtfertigen eine neue unabhängige
Untersuchung. |