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CIA berichtet dem Kongress, al-Kaida werde in drei bis sechs Monaten Anschlag verüben

Kurt Nimmo
Infowars.com
02. Februar 2010


[Übersetzer: Shapy]


CIA-Direktor Leon Panetta sagte dem Kongress, dass „einheimische Extremisten“ die für al-Kaida arbeiten, Amerika in den nächsten drei bis sechs Monaten angreifen werden. Nach Panetta und anderen Geheimdienstbeamten werden diese Rekruten „sauber“ sein und keinerlei sichtbare Verbindungen zur Phantom-Terrororganisation haben.


„Das Bedrohlichste ist nicht, dass wir einen Angriff wie am 11. September erwarten. Sondern, dass al-Kaida ihre Methoden so anpasst, dass sie oftmals schwer zu erkennen sind,"

sagte Panetta dem Senatsausschuss für die Nachrichtendienste.

„Ich denke, wir sollten unsere Aufmerksamkeit der Strategie des einsamen Wolfes als größte Bedrohung für dieses Land zuwenden,"

sagte er. Geheimdienstkoordinator Dennis Blair meinte, dass die Änderungen seit dem gescheiterten Weihnachtsanschlag über Detroit es ermöglichen würden, jemanden wie den Detroit-Bomber zu identifizieren und aufzuhalten bevor er ins Flugzeug steige. Jedoch warnte er, dass ein vorsichtigerer und fähigerer Möchtegernterrorist vielleicht dennoch nicht entdeckt werden würde, berichtet die Associated Press. Innerhalb weniger Stunden nach dem aufgeblasenen gescheiterten Anschlag kam der Beweis ans Tageslicht, dass der Zwischenfall ein Angriff unter falscher Flagge war.

„Da Augenzeugenberichte auf einen Mann hinweisen, der dem beschuldigten Terroristen geholfen habe ohne Ausweis an Bord zu kommen, zusammen mit einem ungewöhnlichen Kameramann, welcher den versuchten Anschlag auf das Flugzeug dokumentierte, müssen hier mehr als nur ein paar Fragen aufgeworfen werden – es deutet alles auf eine Geheimdienstoperation hin, die als Übung durchgeführt wurde um die Öffentlichkeit auf Zustimmung für eine Anzahl von Fronten im fortgesetzten „Krieg gegen den Terror“ einzuschwören,"

schrieb Aaron Dykes am 29. Dezember 2009 für Infowars.com. Am Wochenende fanden britische "Spione" (so bezeichnet von der New York Post) angeblich Beweise dafür dass al–Kaida plane, Selbstmordattentäter mit „chirurgisch implantierten Bomben“ auszurüsten.

„Männlichen Attentätern würde man den Sprengstoff nahe des Blinddarms oder ins Gesäß einpflanzen; bei weiblichen in die Brust,"

berichtete am Wochenende die britische Daily Mail. Der Nachrichtendienst MI5 verlautbarte, diese Entwicklung sei eine Reaktion auf die Einführung der Nacktkörperscanner auf Flughäfen. Hunderte Terrorverdächtige (i.e. Sündenböcke und Geisteskranke) wurden bereits von zivilen Bundesgerichten verurteilt, einschließlich des Schuhbombers Richard Reid, der die Finsbury Park Moschee in London besucht hatte. Der damalige Imam in Finsbury war Abu Hamza al-Masri, der bereits 1997 eine Zusammenarbeit mit britischen Sicherheitsdiensten begonnen hatte. Eine große Anzahl der vermeintlichen Terroristen, die von amerikanischen Gerichten verurteilt wurden, wurden vom FBI in klassischer COINTELPRO– Manier gefangen und hatten keinerlei Verbindung zu der durch CIA geschaffenen al-Kaida. Die Geschnappten hatten oft keine Ahnung von al-Kaida oder wofür sie steht.

2009 waren angebliche Terroristen in New York dermaßen unwillig, bei einer vom FBI gesteuerten Undercoveroperation mitzumachen, dass man sie mit einem Haufen Bargeld, Geschenken und Säcken voll Marihuana umstimmen musste.

In dem von den Medien hochgelobten Terrorfall von Miami im Jahr 2007 hatte der angebliche Anführer der Zelle, Narseal „Prince Marina“ Batiste „zwar von Al- Kaida gehört, war sich aber nicht sicher wofür sie stand". Die FBI- Anstifter brachten Batiste dazu, al-Kaida die Treue zu schwören und dann seine Kumpel zusammenzu- trommeln und eine „Islamische Armee" in Miami zu gründen. Keiner von ihnen hatte eine militärische Ausbildung bekommen. Einige konnten kaum lesen. Doch Batiste versicherte der Gruppe inmitten ihres kollektiven Marihuanarausches, dass ihnen großer Ruhm bevorstünde, schreibt Saul Landau. Während der „Anhörung zur Terroreinschätzung“ des Senats warnte Blair auch vor der wachsenden Cyberbedrohung und sagte, Computerattacken seien „dynamisch und bösartig“ geworden.

Blair warnte, die Vereinigten Staaten stünden vor einem „Cyber-Pearl Harbor“, welcher verheerende Folgen für Amerikas technologische Infrastruktur haben würde. Blair sagte, eine wachsende Zahl feindlicher und raffinierter Gruppen habe die Informationssysteme des Landes „stark bedroht“, außerdem sagte er, die jüngsten Cyberangriffe gegen Google sollten als ein „Weckruf“ bewertet werden, berichtet Channel 4 News.

Laut einer amerikanische Internet-Sicherheitsfirma, kamen die Angriffe gegen Google aus China oder seinen Verbündeten und nicht von al-Kaida.

Die Regierung erwartet von uns auch dass wir glauben, die ausgeklügelten und koordinierten Angriffe am 11. September 2001 seien ebenfalls das Werk mittelalterlicher Terroristen gewesen, die aus fernen Höhlen kamen. Es ist nie erklärt worden, wie Osama Bin Laden es geschafft hatte, die Luftraumverteidigung NORAD zu behindern.

Ebenso erzählt Blair uns nicht, wie es al-Kaida gelingen soll die fortschrittlichsten und komplexesten Computernetzwerke vermutlich von dem Niemandsland der pakistanischen Stammesgebiete aus, außer Gefecht zu setzen.


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