„Das
Bedrohlichste ist nicht, dass wir einen Angriff wie am 11. September
erwarten. Sondern, dass al-Kaida ihre Methoden so anpasst, dass sie
oftmals schwer zu erkennen sind,"
sagte Panetta dem Senatsausschuss für die Nachrichtendienste.
„Ich denke, wir sollten unsere Aufmerksamkeit der Strategie des einsamen Wolfes als größte Bedrohung für dieses Land zuwenden,"
sagte er. Geheimdienstkoordinator Dennis Blair meinte, dass die
Änderungen seit dem gescheiterten Weihnachtsanschlag über Detroit es
ermöglichen würden, jemanden wie den Detroit-Bomber zu identifizieren
und aufzuhalten bevor er ins Flugzeug steige. Jedoch warnte er, dass
ein vorsichtigerer und fähigerer Möchtegernterrorist vielleicht dennoch
nicht entdeckt werden würde, berichtet die Associated Press. Innerhalb
weniger Stunden nach dem aufgeblasenen gescheiterten Anschlag kam der
Beweis ans Tageslicht, dass der Zwischenfall ein Angriff unter falscher
Flagge war.
„Da
Augenzeugenberichte auf einen Mann hinweisen, der dem beschuldigten
Terroristen geholfen habe ohne Ausweis an Bord zu kommen, zusammen mit
einem ungewöhnlichen Kameramann, welcher den versuchten Anschlag auf
das Flugzeug dokumentierte, müssen hier mehr als nur ein paar Fragen
aufgeworfen werden – es deutet alles auf eine Geheimdienstoperation
hin, die als Übung durchgeführt wurde um die Öffentlichkeit auf
Zustimmung für eine Anzahl von Fronten im fortgesetzten „Krieg gegen
den Terror“ einzuschwören,"
schrieb Aaron Dykes am 29. Dezember 2009 für Infowars.com. Am Wochenende fanden britische "Spione" (so bezeichnet von der New York Post) angeblich Beweise dafür dass al–Kaida plane, Selbstmordattentäter mit „chirurgisch implantierten Bomben“ auszurüsten.
„Männlichen Attentätern würde man den Sprengstoff nahe des Blinddarms oder ins Gesäß einpflanzen; bei weiblichen in die Brust,"
berichtete am Wochenende die britische Daily Mail. Der
Nachrichtendienst MI5 verlautbarte, diese Entwicklung sei eine Reaktion
auf die Einführung der Nacktkörperscanner auf Flughäfen. Hunderte
Terrorverdächtige (i.e. Sündenböcke und Geisteskranke) wurden bereits
von zivilen Bundesgerichten verurteilt, einschließlich des Schuhbombers
Richard Reid, der die Finsbury Park Moschee in London besucht hatte.
Der damalige Imam in Finsbury war Abu Hamza al-Masri,
der bereits 1997 eine Zusammenarbeit mit britischen Sicherheitsdiensten
begonnen hatte. Eine große Anzahl der vermeintlichen Terroristen, die
von amerikanischen Gerichten verurteilt wurden, wurden vom FBI in
klassischer COINTELPRO– Manier gefangen und hatten keinerlei Verbindung
zu der durch CIA geschaffenen al-Kaida. Die Geschnappten hatten oft
keine Ahnung von al-Kaida oder wofür sie steht.
2009 waren angebliche Terroristen
in New York dermaßen unwillig, bei einer vom FBI gesteuerten
Undercoveroperation mitzumachen, dass man sie mit einem Haufen Bargeld,
Geschenken und Säcken voll Marihuana umstimmen musste.
In dem von den Medien hochgelobten Terrorfall von Miami im Jahr 2007
hatte der angebliche Anführer der Zelle, Narseal „Prince Marina“
Batiste „zwar von Al- Kaida gehört, war sich aber nicht sicher wofür
sie stand". Die FBI- Anstifter brachten Batiste dazu, al-Kaida die
Treue zu schwören und dann seine Kumpel zusammenzu- trommeln und eine
„Islamische Armee" in Miami zu gründen. Keiner von ihnen hatte eine
militärische Ausbildung bekommen. Einige konnten kaum lesen. Doch
Batiste versicherte der Gruppe inmitten ihres kollektiven
Marihuanarausches, dass ihnen großer Ruhm bevorstünde, schreibt Saul Landau.
Während der „Anhörung zur Terroreinschätzung“ des Senats warnte Blair
auch vor der wachsenden Cyberbedrohung und sagte, Computerattacken
seien „dynamisch und bösartig“ geworden.
Blair warnte, die Vereinigten Staaten stünden vor einem „Cyber-Pearl
Harbor“, welcher verheerende Folgen für Amerikas technologische
Infrastruktur haben würde. Blair sagte, eine wachsende Zahl feindlicher
und raffinierter Gruppen habe die Informationssysteme des Landes „stark
bedroht“, außerdem sagte er, die jüngsten Cyberangriffe gegen Google
sollten als ein „Weckruf“ bewertet werden, berichtet Channel 4 News.
Laut einer amerikanische Internet-Sicherheitsfirma, kamen die Angriffe gegen Google aus China oder seinen Verbündeten und nicht von al-Kaida.
Die Regierung erwartet von uns auch dass wir glauben, die
ausgeklügelten und koordinierten Angriffe am 11. September 2001 seien
ebenfalls das Werk mittelalterlicher Terroristen gewesen, die aus
fernen Höhlen kamen. Es ist nie erklärt worden, wie Osama Bin Laden es
geschafft hatte, die Luftraumverteidigung NORAD zu behindern.
Ebenso erzählt Blair uns nicht, wie es al-Kaida gelingen soll die
fortschrittlichsten und komplexesten Computernetzwerke vermutlich von
dem Niemandsland der pakistanischen Stammesgebiete aus, außer Gefecht
zu setzen.
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