Rupert Murdochs CEO nennt Blogger "politische Extremisten"
John Hartigan klagt dass Blogger nicht ins Gefängnis geschickt werden wie in China oder Burma
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, July 1, 2009
John
Hartigan, der CEO von Rupert Murdochs News Limited, nannte kürzlich
Blogger und andere alternative Medienorgane "politische Extremisten"
und meinte implizit, dass Blogger eingesperrt werden sollten wie es für Polizeistaaten wie China oder Burma üblich ist. In einer Rede vor dem National Press Club
charakterisierte Hartigan Blogs als "etwas von so geringem
intellektuellen Wert, dass es kaum von massiver Ignoranz unterscheidbar
ist."
"Blogger
gehen nicht ins Gefängnis für ihre Arbeit. Sie werden einfach nicht zur
Rechenschaft gezogen wie echte Reporter... . Man könnte sagen dass die
Blogosphäre
sich nur um Augäpfel dreht und nicht um Einblicke."
"In
der Blogosphäre heißt es natürlich immer, dass die Massenmedien zu
wünschen übrig lassen. Es ist wirklich an der Zeit dass dieser Mythos
auseinandergenommen wird."
"Blogs
und eine große Anzahl an kommentierenden Seiten spezialisieren sich auf
politischen Extremismus und persönliche Herabwürdigung. Radikale,
breitgefasste Aussagen ohne Belege sind die Norm."
Hartigan
scheint nicht die Tatsache zu begreifen, dass für viele Leute die
Massenmedien einiges zu wünschen übrig lassen weil jene
gewohnheitsmäßig über Ereignisse lügen und
Berichte verdrehen um die Forderungen ihrer Konzernbesitzer zu
erfüllen. Dies ist exakt der Grund weshalb Blogs und alternative
Medienorgane so populär geworden sind und den Massenmedien Marktanteile abgenommen haben, denn die Leute haben genug davon, wie Idioten behandelt und angelogen zu werden. Hartigans Boss Rupert Murdoch hat selbst eingestanden,
dass sein Medien- imperium versucht hatte, die öffentliche Meinung
dahingehend zu beeinflussen, den Irakkrieg zu unterstützen. Murdochs
prominente Medienorgane veröffentlichten die herbeikonstruierten
Vorwände für die Invasion. Murdoch gab dies zu während er den
"Machtver- lust" der Konzernmedien an die Blogs und die alternativen Medien beklagte. Wenn
die Menschen realisieren, dass die Konzernme- dien vorsätzlich über
Uran aus dem Niger und über Massenver- nichtungswaffen lügen, dann
werden sie über kurz oder lang alternative Informationsquellen suchen.
Darüberhinaus,
während die Massenmedien routinemäßig anonyme Quellen verwenden und
wenig mehr als heiße Luft um ihre Berichte zu belegen, liefern viele
Blogs Links zu den Kernaussagen
sodass die Leser sich selbst überzeugen können. Das
Monopol der Konzernmedien ist schwer angeschlagen, deshalb sind Leute
wie Hartigan auch so ungehalten und deshalb verfolgt das Establishment
auch so aggressiv die Pläne für
die Lahmlegung des alten Internets, um es mit dem Internet 2 zu
ersetzen, eine strikt regulierte und kontrollierte Umgebung in der
alternative Stimmen ausgeblendet werden und die Konzernpropaganda sich zu alten Höhen aufschwingen kann. Der Blogger Darryl Mason schreibt:
“John
Hartigan ist ein verdammter Lügner. Blogger sind für ihre Arbeit und um
ihre Quellen zu schützen ins Gefängnis gegangen; in Nordkorea, Iran,
Ägypten, die Liste von Ländern die Blogger verfolgen wächst jede Woche
an. Und der CEO von Australiens größtem Nachrichtenkonzern weiß das
nicht?"
Der
Ursprung für die immer öfter wiederholte Behauptung, dass alternative
Medienorgane "Extremisten" oder gar "Terroristen" seien, war wie wir 2006 berichteten ein Strategiedokument des weißen Hauses, das seit 9/11 umgesetzt wird. In
einer Rede vom 5. September 2006 bezog sich Präsident George W. Bush
auf das Dokument als "eine nicht der Geheimhaltung unterliegende
Version der Strategie, die wir seit dem 11. September 2001 verfolgen".
Das
Dokument zitiert "Verschwörungen" als einen der Nährböden für
Terrorismus und kündigt an, die dadurch verursachten Probleme
"anzugehen". Dieses Konzept tauchte in einem Dokument des Heimatschutzministeriums von 2009 namens Domestic Extremism Lexicon erneut auf; wieder waren alternative Medien neben radikalen Extremistengruppen gelistet. Laut World Net Daily
wurde das Dokument schnell wieder eingezogen, aber die Vorgehensweise
zeigt erneut, dass die Bundesregierung auf amerikanische Büger abzielt
die nur ihre Rechte kennen.
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